2005

KAS-Ausstellung „60 Jahre CDU: Die Weichenstellungen“ im Hessenpark

von Thomas Ehlen

Auf dem Familienfest der CDU Hessen am 25. September zeigte die Konrad-Adenauer-Stiftung ihre Ausstellung „60 Jahre CDU: Die Weichenstellungen“

2005

Generation Reform: Jenseits der blockierten Republik

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgespräches 5. September 2005

2005

Was sollen bloß die Nachbarn denken? Unser Beitrag für ein neues Bild von Deutschland

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 27. Juni 2005

2005

Europa ohne Identität? Die Krise der multikulturellen Gesellschaft

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Gießener Tischgesprächs 10. Juni 2005

2005

Patriotismus - Weltoffenheit - Erziehung: Die neue Wertedebatte

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Darmstädter Tischgesprächs 12. Mai 2005
„Dieses Land ist keine marode Schraubenfabrik. Wir brauchen eine Reformdebatte ohne Unternehmensberaterton.“ Im ersten Darmstädter Tischgespräch der KAS ermutigte der Journalist Johann Michael Möller die Deutschen, neue emotionale Bindungen an ihre Heimat zu finden.

2005

Brain Drain: Verlassen die besten Köpfe Deutschland?

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 25. April 2005
Wie können deutsche Hochschulen im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe bestehen? Dr. Georg Schütte, Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung, setzt auf "dreimal Autonomie": Bei der Auswahl der Studierenden, der Höhe der Studiengebühren und den Anreizen zur wissenschaftlichen Profilbildung.

2005

Wählerisch: Was bewegt die Bürger wirklich?

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 24. Januar 2005

2004

Vorbilder? Über die Verantwortung von Führungskräften in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Osnabrücker Gesprächs 25. August 2004
"Gute Vorbilder erkennen wir an ihrer Glaubwürdigkeit und Kompetenz." Ministerpräsident Christian Wulff und Dr. Hans D. Barbier, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, ermutigten die 200 Teilnehmer des Osnabrücker Gespräches der Konrad-Adenauer-Stiftung, sich in Politik, Kirchen und Unternehmen für die Zukunft unser freiheitlichen Ordnung zu engagieren. Wulff schilderte seine "schlimme Erfahrung", dass "sich viele in die Büsche schlagen, wenn es schwierig wird."

2004

Herausforderung Islam: An den Grenzen der Toleranz?

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Gesprächskreis Christ und Gesellschaft 14. September 2004
"Massenmörder dürfen sich nicht auf den Koran berufen. Der Islam ist wie das Christentum dem Schutz des menschlichen Lebens verpflichtet." Die Islamwissenschaftlerin Silke Fauzi warnte 130 Teilnehmer in der Stadthalle vor pauschalen Urteilen. Fauzi, die als stellvertretende Presseprecherin der Evangelischen Kirche in Deutschland tätig ist, gab allerdings zu, dass ihr die grausamen Bilder aus dem Nahen Osten zusetzen: "Meine Fähigkeit zu differenzieren beginnt zu ermüden. Was ist das für eine Religion, die Menschen solche Dinge tun läßt?"

2004

Mein Freund ist Amerikaner! Ein Blick auf die transatlantischen Beziehungen

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Osnabrücker Gesprächs 21. April 2004
„Amerika ist die einzige Supermacht – Gott sei Dank“. Im Osnabrücker Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung bekannte sich Hugo Müller Vogg zu den freiheitlichen Idealen, die Amerika entschlossen vertrete. Der Kolumnist der „Welt am Sonntag“ und Buchautor warnte die Deutschen davor, gegen die US-Politik mit erhobenem Zeigefinger zu argumentieren: