2017

„Nichts ist unbequemer als die Freiheit. Aber auch nichts ist begehrenswerter.“

von Christine Leuchtenmüller

Gedanken über die Demokratie
„Wir haben immer eine Wahl, und sei`s, uns denen nicht zu beugen, die sie uns nahmen“. Vor rund 100 Zuhörern las Udo Scheer in der Brentano Scheune in Oestrich-Winkel aus der von ihm verfassten Biographie über Reiner Kunze.

2017

Zeitenwende in Amerika? Was Donald Trump im Weissen Haus für uns bedeutet

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 12. Oktober 2017
„Der Wahlerfolg Trumps ist ein Symptom: Politische Eliten verstehen viele Wünsche ihrer Bürger nicht. Darüber dürfen wir auch außerhalb Amerikas nachdenken.“ Im Wiesbadener Tischgespräch legte Nico Lange, Leiter des Auslandsbüros Washington der Konrad-Adenauer-Stiftung, eine manche der 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer überraschende Analyse vor: „Trumps persönlicher Stil mag unbeliebt sein. Seine politischen Inhalte sind es nicht. Außerdem halte ich den Präsidenten für pragmatisch und lernfähig. Er ist kein Ideologe. Man kann ihn überzeugen.“

2017

Mit Vertrauen in die Zukunft: Sicher leben in unserer freiheitlichen Ordnung

von Christine Leuchtenmüller

Eine Bilanz des Gießener Gesprächs 30. Mai 2017
Wir gestalten selbst unser gesellschaftliches Zusammenleben und können vertrauensvoll in die Zukunft blicken. Im Gießener Gespräch erläuterten der Politikwissenschaftler Dustin Dehez, Dr. Marwan Abou Taam vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, und der Dominikanerpater Johannes Zabel, kulturelle, soziale und sicherheitspolitische Aspekte unserer freiheitlichen Grundordnung.

2017

Zeitenwende in Amerika? Donald Trump im Weißen Haus

von Christine Leuchtenmüller

Bilanz des Darmstädter Gesprächs 22. Mai 2017
"Das politische Kapital Donald Trumps ist fast aufgebraucht." Vor rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Darmstädter Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung analysierte der Politikwissenschaftler Dustin Dehez Leitlinien US-amerikanischer Politik.

2017

Zerbricht die Mitte? – Denken und Handeln gegen eine Gesellschaft der Angst

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 20. April 2017
„Die Mitte ist stabil. Abstürze aus dieser Mitte sind ein sehr seltenes Phänomen. Wir sollten deshalb sehr vorsichtig umgehen mit dem Duktus der Dramatisierung: So wird Panik erzeugt. Und diese Statuspanik führt zu Abgrenzung nach unten.“ Im Wiesbadener Tischgespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung überraschte manche These von Professor Dr. Georg Cremer, Generalsekretär und Vorstand Sozial- und Fachpolitik des Deutschen Caritasverbandes, 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

2017

Zeitenwende in Amerika? Die ersten 70 Tage des Präsidenten Donald Trump

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Gesprächs 27. März 2017
„Trotz bombastischer Rhetorik regiert er stümperhaft“. Diese Bilanz der ersten 70 Tage Donald Trumps im Weißen Haus zog der Politikwissenschaftler Dustin Dehéz vor 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Wiesbadener Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung.

2017

"Brüderliche Zukunft?!" Herausforderungen und Perspektiven der deutsch-israelischen Beziehungen

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Frankfurter Gesprächs 6. März 2017
„Es kann niemals einen Schlussstrich geben. Die klaffende Wunde der Shoah kann nicht geschlossen werden.“ Im Frankfurter Gespräch benannte Dr. Michael Borchard, Leiter des Auslandsbüros Israel der Konrad-Adenauer-Stiftung, diese Bedingung fruchtbarer Beziehungen zwischen dem Staat Israel und der Bundesrepublik Deutschland.

2017

Brexit: Großbritannien und die Europäische Union heute

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 13. Februar 2017
„Unsicherheit ist das Stichwort, das ich überall am häufigsten höre.“ Hans-Hartwig Blomeier, der die Konrad-Adenauer-Stiftung in Grossbritannien vertritt, warnte 70 Teilnehmer des Wiesbadener Tischgesprächs vor überstürzten Vorhersagen: „Es gibt Prognosen für jeden Geschmack. Doch der Zusammenbruch der britischen Wirtschaft ist nicht erfolgt. Und zudem sind wahrscheinlich nur zehn Prozent der Arbeitsplätze am globalen Finanzstandort London von der Entscheidung für den Brexit betroffen.“