Asset-Herausgeber

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Mare nostrum: Mittelmeer

Markus Krienke, Wilhelm Staudacher (Hgg./edd.)

In diesem Band geht es um die zukünftigen Herausforderungen Europas im Hinblick auf die Kulturen und ihren Einfluss auf die Formung der europäischen Identität im Mittelmeerraum. Das Buch gibt einen Blick in die Zukunft, der sich nicht nur auf wirtschftliche Aspekte beschränkt, sondern eine spirituelle und kulturelle Strategie verfolgt. Viele vergessen oft, dass der Mittelmeerraum genauso wichtig und prägend für die Identität Europas war, weshalb ihm hier besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Politik und Werte

Wilhelm Staudacher, Mario Ciampi (edd./Hgg.)

Wenn die Beziehung zwischen „Person, Gesellschaft und Staat“ vor allem im Sinn jener Dichotomie interpretiert werden kann, die nunmehr seit Jahrzehnten herrscht und Kommunitaristen und Liberale in einen (künstlichen) Gegensatz bringt, dann kann ein angemessenes Gleichgewicht zwischen Person, Gesellschaft und Staat nur dann in unserer Reichweite liegen, wenn es uns gelingt, diesen Gegensatz zwischen Liberalismus und kommunitaristischem Geist zu überwinden.

Religion und politische Kultur: Ost trifft West

Markus Krienke, Wilhelm Staudacher (Hgg./edd.)

Nur gemeinsam wird es gelingen, die europäische Identität zu klären und sich den Herausforderungen von morgen zu stellen. Nach der Überwindung der ideologischen Teilung von 1989 wird es immer wichtiger, die Einheit im vielfältigen Europa auf der politisch-kulturellen Ebene zu verstehen, d.h. die Beziehung zwischen "politischen Gründen" und "Religion". Hierin unterscheidet sich das östliche, orthodox geprägte Europa, vom westlichen, das von Katholizismus und Protestantismus geformt wurde.

Werte und Verfassungen in gegenwärtigen Demokratien

Wilhelm Staudacher, Mario Ciampi (edd./Hgg.)

Die längst erfolgende Selbsthistorisierung der italienischen Republik und der deutschen Bundesrepublik lässt auch deutlich werden, dass ihre Gründungen Kompromisscharakter trugen und viele Leitentscheidungen, etwa zur Wirtschaftsordnung unter Erhard bzw. Einaudi oder zur außenpolitischen Verankerung im Westen unter Adenauer und De Gaspari, keineswegs verfassungsrechtlich verankert waren, sondern kontroverse Ergebnisse politischer Mehrheitsbildungen waren.

Auguri Italia!!!!!

CASINI NIMMT GLÜCKWÜNSCHE DER KAS-ROM ZUM 150. GEBURTSTAG ITALIENS ENTGEGEN

Mit einem Riesenbanner hat die Konrad-Adenauer-Stiftung in Rom Italien zum Geburtstag gratuliert.

„Ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte.“

Arno Stoffels über seine Erfahrungen in einer italienischen Redaktion

Klischees beherrschen die deutschen und italienischen Medien: Der Italiener ist ein chaotischer Berlusconi-Wähler mit Liebe zur Pasta und Tendenz zur Emotionalität, der Deutsche ein Kartoffeln malmender Ordnungsfanatiker ohne jeden Sinn für Humor.

Newsletter

EDIZIONE DI FEBBRAIO 2011

Nell'edizione di febbraio della nostra newsletter informiamo sull'attuale situazione politica italiana e sulle iniziative culturali intraprese dalla nostra Fondazione. Vengono poste al centro i 150 anni d'Unita' d'Italia e le nostre recenti pubblicazioni.

Newsletter

Ausgabe Februar 2011

In der Februar-Ausgabe unseres Newsletters berichten wir über die aktuelle politische Situation in Italien sowie über unsere Veranstaltungen, Konferenzen und neusten Publikationen: "Fremde Freunde? Amici Stranieri?" und unsere drei Bände zu Zukunftsfragen Europas.

Wirtschaftshandbuch – sozial und global

Das elektronische Handbuch gibt neben der Entstehung und Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft auch Auskunft über das ihr zugrunde liegende Menschenbild. Dabei stehen deutsche und italiensiche Perspektiven im Vordergrund, eine Einordnung in den europäischen und globalen Kontext schließt sich an.

Italien ist nicht mehr das ‚Belpaese’

Eurispes: Schwere politische, institutionelle, ökonomische und soziale Krise in Italien

Das italienische Meinungsforschungsinstitut Eurispes hat am Freitag die neueste Studie zur Lage Italiens vorgelegt. Das mehr als tausend Seiten umfassende Werk zeichnet ein besorgniserregendes Bild der italienischen Gesellschaft: Für 54,7 Prozent der Italiener ist es fast unmöglich, mit dem Einkommen die monatlichen Ausgaben zu bestreiten.