Der Austausch umfasste Themen der bilateralen Beziehungen Sloweniens mit Deutschland und der Europäischen Union. Erörtert wurde auch die politische Lage Sloweniens nach den Parlamentswahlen vom Frühjahr 2026. Übereinstimmend stellten beide Seiten fest, dass kleinere EU-Mitgliedstaaten wie Slowenien neue und kreative Wege und Instrumente finden müssen, um auf der europäischen Ebene mehr Aufmerksamkeit für sich zu erzeugen.