Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

Neues Buch über Medienfreiheit in Südosteuropa mitten in der COVID-19-Pandemie

Mit Länderberichten aus Albanien, Bulgarien, Rumänien und Serbien

Das Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung und das Center for the Study of Democracy Sofia haben zusammen mit Medienexperten die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Medienfreiheit in der Balkanregion untersucht.

KAS-Medienprogramm Südosteuropa verleiht erstmals Adenauer Journalismus-Stipendium

Das KAS-Medienprogramm Südosteuropa hat am 17. September 2020 die ersten Adenauer Journalismus-Stipendien vergeben.

Deutsch-Südosteuropäisches Journalistenprogramm

Oktober bis Dezember 2020

Bis zu fünf deutsche Journalistinnen und Journalisten erhalten die Möglichkeit, von Oktober bis Dezember 2020 bei einem Medium in Bulgarien, Rumänien oder Serbien zu arbeiten.

Adenauer Journalism Scholarship

From the winter semester 2020/21 the KAS Media Programme South East Europe starts a new scholarship programme for journalism Bachelor (B.A.) and Master (M.A.) students in Sofia.

Merkel: Demokratie braucht freie Presse

Im aktuellen Podcast vom 16. Mai 2020 würdigt Kanzlerin Merkel die Rolle der freien Presse – 75 Jahre nach dem Erscheinen der ersten Nachkriegszeitungen in Deutschland: „Eine Demokratie braucht Fakten und Informationen. Sie muss zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden.“ Gerade jetzt, während der Corona-Pandemie, seien gut recherchierte Informationen wichtig für die Gesellschaft.

Foto: Tobias Koch/Pressefoto

„Westbalkan ist nicht Hinterhof, sondern Innenhof Europas“

Dr. Katja Leikert im Interview zum EU-Gipfel mit Westbalkanstaaten

Heute findet ein virtueller EU-Westbalkan-Gipfel der Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie der sechs Länder des Westbalkans statt. Im Rahmen der Europawoche sprachen wir mit der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Katja Leikert MdB, über die Zukunft der EU-Erweiterungspolitik, das virtuelle Gipfeltreffen und europäische Solidarität mit dem Westbalkan in Zeiten von Corona.

pixabay

Im Ausnahmezustand: Corona, die Medien und neue Regeln in Südosteuropa

In der aktuellen Krise ist die Bevölkerung auf korrekte Informationen angewiesen. Journalisten und Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Allerdings besteht die Gefahr, dass diese Krisenlage im Kampf gegen gefälschte Informationen in Südosteuropa ausgenutzt wird, um ungewollte, kritische Stimmen stumm zu stellen. Dieser Länderüberblick stellt die aktuelle Mediensituation und neue behördliche Regelungen dar.

Wikimedia/Hpeterswald

Von wegen Luxusgut!

Die Medien und die Coronakrise: ein Blick in die Welt

Faktengestützte und unabhängige Berichterstattung ist in Zeiten der Covid-19-Pandemie wichtiger denn je. Doch der Blick in die Welt zeigt, dass nicht jede Regierung das so sieht.

Wikimedia/Hpeterswald

Russische Dominanz setzt sich im moldauischen Medienmarkt durch

Durch die sowjetische Vergangenheit der Republik Moldau ist der russische Einfluss auf das Land nach wie vor groß. Das Land ist regelrecht gespalten zwischen einer europäischen Annäherung und einem Russland-Kurs. Nachdem die Regierung aus dem pro-europäischen Bündnis ACUM unter Maia Sandu und der russlandnahen Partei der Sozialisten (PSRM) des Präsidenten Igor Dodon im November 2019 gescheitert ist, kann man eine fortschreitende Machtausweitung russlandnaher Kräfte unter der Füh-rung Dodons erkennen. Davon ist auch der Medienmarkt betroffen, der bereits unter der langjährigen Regierung der Demokratischen Partei und ihres Vorsitzenden, dem Oligarchen Wladimir Plahotniuc, eine enorme staatsnahe Konzentration erfahren musste.

Hendrik Sittig: „Um Qualitätsjournalismus zu haben, muss man ihn wollen“

Interview mit Hendrik Sittig, Leiter des KAS-Medienprogramms Südosteuropa, für das bulgarische Nachrichtenportal „Mediapool.bg“, veröffentlicht am 5. März 2020.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 80 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den „Länderberichten“ bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

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Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.