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Empfehlungen für die Journalistenausbildung

von Christian Spahr

KAS-ARBEITSGRUPPE FORMULIERT LEITLINIEN

Medienexperten aus Südosteuropa, den Niederlanden und Deutschland haben eine Reihe von Empfehlungen für Journalismus-Studiengänge vorgestellt – speziell mit Blick auf die Bedürfnisse in Südosteuropa, aber nicht nur dort.

Die Leitlinien sind im Rahmen eines Workshops der Arbeitsgruppe Journalistenausbildung des Medienprogramms Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) im April 2014 formuliert worden. Die hochrangige Expertengruppe wurde im Mai 2013 gegründet. Themen der Arbeitsgruppe sind Modelle für die journalistische Ausbildung, die sich ändernden beruflichen Anforderungen sowie journalistische Ethik.

Das KAS-Medienprogramm fördert Qualitätsjournalismus und unabhängige Medien in Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Kosovo, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Rumänien und Serbien. "Eine gute Ausbildung der Journalisten ist von besonderer Bedeutung für die Pressefreiheit, Meinungsvielfalt und Anwendung demokratischer Standards in Südosteuropa", sagte Christian Spahr, Leiter des Medienprogramms Südosteuropa.