Nachdem der Vizepremier für Europafragen Bocevski zu Beginn des Monats überraschend zurückgetreten war, nutzte Premier Gruevski eine Woche später die Nominierung seines Nachfolgers zu einer unerwarteten Regierungsumbildung. Die Spekulationen über den Rücktritt Bocevskis und das Auswechseln vier weiterer Minister sind mittlerweile durch die im Land mit Euphorie aufgenommene Empfehlung zur Visaliberalisierung verdrängt worden. Weiterhin offen bleibt eine baldige Einigung im Namensstreit mit Griechenland und – damit verbunden – eine Empfehlung zur Aufnahme der Beitrittsverhandlungen im Herbst.
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