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Analysis of public opinion on North Macedonia’s accession to the European Union (2014-2025)

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, das Wifried Martens Centre for European Studies und das Institut für Demokratie "Societas Civilis" aus Skopje möchten Ihnen die Analyse der öffentlichen Meinung zum Beitritt Nordmazedoniens zur Europäischen Union (2014-2025) vom Autor Ivan Damjanovski vorstellen.

New Global Uncertainties, Old European Commitments: Public Perception on EU Accession in 2025

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Wilfried Martens Centre for European Studies haben in Zusammenarbeit mit dem Institute for Democracy Societas Civilis aus Skopje das Papier zur Analyse der öffentlichen Meinung mit dem Titel „Neue globale Unsicherheiten, alte europäische Verpflichtungen: Öffentliche Wahrnehmung des EU-Beitritts im Jahr 2025“ der Autoren Anamarija Velinovska und Kire Milkovski vorgestellt.

Political Thought Nr.71

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Institut für Demokratie "Societas Civilis" aus Skopje möchten Ihnen die 71. Ausgabe der Zeitschrift "Political Thought" vorstellen.

Interreligiöser Kalender 2026

In Zusammenarbeit mit den fünf Glaubensgemeinschaften der Republik Nordmazedonien gibt die Konrad-Adenauer-Stiftung den Interreligiösen Kalender 2026 heraus.

Religion in political campaigns

The Konrad Adenauer Foundation in cooperation with the Institute for Political Research-Skopje and the Internet portal Religija.mk conducted a new public opinion survey, part of a project that analyse public perception of the relationship between religion and the state in multi-religious societies.

Navigieren in der Multipolarität: Südosteuropa in Chinastrategie der EU

Research paper

von Ana Krstinovska, Plamen Tonchev, Stefan Vladisavljev and Zlatko Simonovski

VMRO-DPMNE

Kommunalwahlen in Nordmazedonien: Überwältigender Sieg der Regierungsparteien

Große Bestätigung für die Regierung ein Jahr nach den Parlamentswahlen

Das Ergebnis der Kommunalwahlen ist die erneute Erteilung eines starken Mandats für VMRO-DPMNE und VLEN durch die Bürgerinnen und Bürger Nordmazedoniens nach den Parlamentswahlen im vergangenen Jahr. Das Wahlergebnis war in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten, denn nach einem Jahr Regierungszeit konnte man noch nicht alle Wahlversprechen einlösen. Zudem war die Brandkatastrophe im Frühjahr dieses Jahres in Kočani für die Regierung eine Herausforderung. Gleichwohl waren die sich nun in Opposition befindenden langjährigen Regierungsparteien SDSM und DUI für die Mehrzahl der Menschen keine Alternative. Zu frisch sind noch die Eindrücke der Misswirtschaft in deren Regierungszeit, sodass deren Ergebnisse noch einmal im Vergleich zu 2024 sanken. Ministerpräsident Hristijan Mickoski kann den Wahlsieg gleichfalls als Bestätigung seines EU-Kurses auffassen.

Handbuch zu den Kommunalwahlen 2025 in der Republik Nordmazedonien 2025

Erste Auflage

Traditionell bereiten die Konrad-Adenauer-Stiftung, Auslandsbüro Skopje (KAS), und das Institut für Demokratie „Societas Civilis“ Skopje (IDSCS) seit 2013 in jedem Wahljahr Handbücher zu den Wahlprozessen im Land vor.

Preis für Schülerbeteiligung – NajGLASni!

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und der Verein Leaders for Education, Activism and Development setzen auch in diesem Jahr die Tradition fort, den Preis für Schülerbeteiligung – NajGLASni! zu verleihen – ein Projekt, das vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft genehmigt wurde. Der Preis dient als Anerkennung für das Engagement, die Aktivität und die Hingabe von Schülergemeinschaften, die zur Stärkung der Schülerbeteiligung und zur Verbesserung des Schullebens beitragen.

Regional Summer School 2025

Society and Religion: Ethnic Groups, Identity and Nationalism

Young participants from Albania, Bulgaria, Greece, Kosovo, North Macedonia, and Serbia gathered in the city of Ohrid from 8 to 11 July 2025 for a Regional Summer School dedicated to one of the most pressing and sensitive themes in the Balkans “Society and Religion—Ethnic Groups, Identity, and Nationalism”. Hosted by the Konrad-Adenauer-Stiftung and the Wilfried Martens Centre for European Studies, the program brought together a diverse group of 17 students from various ethnic and religious backgrounds to engage in a meaningful dialogue on coexistence, diversity, and the future of interethnic relations in Southeast Europe.