Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie die Bürger den Einfluss der Religion auf die Politik wie auch der Politik auf die Religion wahrnehmen. Gleichzeitig sollten die gesellschaftlichen Schnittmengen der beiden Sphären gefunden werden, verbunden mit der Frage, ob sich solche Vermengungen positiv oder negativ auf die Gesellschaft auswirken.
Die Studie ist in mehrere Abschnitte unterteilt, aus denen sich ein aufschlussreiches Gesamtbild ergibt. Im ersten Teil geht es um die Wahrnehmung der Bürger betreffend die Wechselwirkungen und Beziehungen zwischen Glaubensinstitutionen, Politik und Staat, mit dem Ziel, die kritischen Punkte gegenseitigen Einflusses zu ermitteln. Im zweiten Abschnitt werden die Beziehungen zwischen Glaubensgemeinschaften und Staat analysiert. Zu diesem Zweck wurden die Bürger zu ihrer Wahrnehmung der Rolle der Glaubensgemeinschaften in der Gesellschaft befragt. Der dritte Teil widmet sich Fragen, die im Fall Mazedoniens noch immer unbeantwortet sind, man aber davon ausgeht, dass die Antworten auf die eine oder andere Art mit der engen Verflechtung von Politik und Religion zusammenhängen.
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