Liebe Teilnehmerinnen,

wir möchten mit Ihnen/Euch ins Gespräch kommen, Ihre/Eure Ansichten und Erfahrungen zum Thema FrauSein kennenlernen. Lasst uns gemeinsam vielfältige Perspektiven kennenlernen.

Unsere Reihe startet mit Sarah Röhr. Hier finden Sie/findet ihr einen Einblick in ihre Perspektive:

"Eine Frau hat keine Haare auf den Armen" - ein Satz, der fast schon exemplarisch für alle „eine Frau hat das nicht“ und „eine Frau darf dies nicht“ Sätze dieser Welt steht. Ein Satz, der mir während eines Stammtisches von einer Frau entgegengebracht wurde.

Ein Satz, der mich zuerst zum Epilierer greifen und dann an mir selbst zweifeln lies. Doch anstatt in einer Schockstarre zu verharren, habe ich mich auf eine Reise zu meinem Frauenbild anhand meines alten Fotobuches und zahlreicher Gespräche mit Freundinnen, Familienmitgliedern und inspirierenden Personen begeben.

Am 24. Februar 2021 würde ich dieses Album gern mit Ihnen/Euch teilen und schauen, welche anderen Stereotype und Vorschriften bundesweit rumgeistern. Außerdem berichte ich, warum ich den Begriff Feminismus früher ganz schrecklich fand und mich mittlerweile als Feministin betrachte.“

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Sarah Röhr und die Diskussion mit Ihnen und Euch!

Simone Habig

Leiterin Regionalbüro Rheinland

 

Hinweis: Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Bitte melden Sie sich über den Online-Anmeldelink an, Sie erhalten dann rechtzeitig vor der Veranstaltung alle notwendigen Einwahlinformationen.

Online-Etikette
Online-Etikette

Sehr geehrte Damen und Herren,

souveränes und stilsicheres Auftreten ist die Visiten- und Eintrittskarte im beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Umfeld. Aber welche Regeln sind zu beachten? Wie kann ich den ersten Eindruck positiv und nachhaltig gestalten?

Fragen, die auch besonders in Pandemie-Zeiten und bei überwiegend digitalen Kontakten schwer zu beantworten sind. Imme Vogelsang, Trainerin für Wirkungskompetenz und Empathie, berät Sie bei unserer digitalen Veranstaltung „So überzeugen Sie online - professionelle Wirkung in Videokonferenzen“.

Wir laden Sie herzlich zu diesem spannenden Vortrag ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre

Simone Habig

Leiterin Regionalbüro Rheinland

 

Hinweis: Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Bitte melden Sie sich über den Online-Anmeldelink an, Sie erhalten dann rechtzeitig vor der Veranstaltung alle notwendigen Einwahlinformationen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wirtschaftliche Leistungskraft und ehrgeiziger Klimaschutz sind keine Gegensätze!
Das zeigen viele Unternehmen gerade aus unserer Region. Sie senken ihren Treibhausgasausstoß, stellen ihre Wertschöpfung um oder stellen wichtige Produkte für mehr Nachhaltigkeit her - von Hochleistungs-Rotorblättern für Windkraftanlagen über moderne Wärmedämmstoffe für Gebäude bis zu klimaschonenden Düngemitteln.

Doch der Erfolg ist kein Selbstläufer. Notwendig sind gute Rahmenbedingungen und eine enge Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Was also können wir tun, um unsere Wirtschaft nachhaltig aufzustellen?

Hierüber möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen, der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser und dem Gründer des Vereins Ingenieure retten die Erde e.V., Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, reden.

Wir freuen uns auf Ihre digitale Teilnahme!


Simone Habig
Leiterin Regionalbüro Rheinland Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

 

Unsere Referenten:

Ursula Heinen-Esser war von 1998 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2007 bis 2009 war sie Parlamentarische Staatssekretärin  beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, von 2009 bis 2013 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Seit 2018 ist sie Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen.

Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker lehrt seit 2009 Produktionsmanagement an der Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen. Er ist Mitgründer der Streetscooter GmbH, deren Elektrofahrzeuge für die Deutsche Post DHL im Einsatz sind. Im Jahr 2019 gründete er den Verein Ingenieure retten die Erde e. V., der Lösungen für wichtige Zukunftsbeiträge liefern will.

Hermann Gröhe ist seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages, war von 2009 - 2013 Generalsekretär der CDU Deutschlands und von 2013 - 2018 Bundesminister für Gesundheit. Seit 2018 ist er stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung.

 

Hinweis:

Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Bitte melden Sie sich über den Online-Anmeldelink an, Sie erhalten dann rechtzeitig vor der Veranstaltung alle notwendigen Einwahlinformationen.

 

 

Simone Habig bei der Begrüßung
Simone Habig bei der Begrüßung

Zunächst begrüßt die Leiterin des Regionalbüros Rheinland, Simone Habig, die Teilnehmenden: „Während das eigene Zuhause für viele Menschen einen Rückzugsraum darstellt, ist er für Menschen, die von Gewalt in den eigenen vier Wänden bedroht sind, das genau Gegenteil.“ Die Weltgesundheitsorganisation definiert drei Arten häuslicher Gewalt in (ex-)partnerschaftlichen Beziehungen, erklärt Prof. Steinert: Physische Gewalt, Sexuelle Gewalt und Psychologische Gewalt, wozu emotionaler Missbrauch und kontrollierendes Verhalten gehören.

„Für viele Frauen ist das Zuhause der gefährlichste Ort“

Gewalt in partnerschaftlichen Beziehungen sei immer noch sehr stigmatisiert, erklärt Steinert, „da es im intimsten Bereich von Familien geschieht.“ Deswegen gehe man von einer sehr hohen Dunkelziffer an Betroffenen aus – auch, weil Gewalt teilweise von Betroffenen nicht als solche erkannt werde. Für die Studie wurden 3800 Frauen zu ihren Erfahrungen befragt. Dadurch, dass die Online-Befragung nur zu einem Zeitpunkt durchgeführt wurde, gibt es keine Vergleichszahlen aus 2019 – also einer Zeit, wo es noch keine Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gab. Deswegen wurde in einem weiteren Schritt die Anzahl der Kontaktaufnahmen von Kontaktstellen wie dem Hilfetelefon erhoben und qualitative Interviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Frauenhäusern und Kontaktstellen geführt.

Anstieg der Anrufe bei Kontaktstellen

Die Auswertung zeigt: Mit Beginn des Lockdowns stieg die Anzahl der Kontaktaufnahmen an, vor allem in Bundesländern mit umfangreicheren Beschränkungen. Mehr als vorher wurden Chatangebote von Hilfestellen genutzt, was darauf schließen lässt, dass vertrauliche Telefonate für viele Betroffene durch die häusliche Quarantäne nicht möglich sind. Darauf hätten nach dem ersten Lockdown viele Hilfestellen reagiert, sagt Steinert: Es gebe nun viele Online-Angebote und in der Öffentlichkeit wurden die Hilfemöglichkeiten stark beworben, um Betroffene zu informieren. Ein wichtiger Schritt, wie die erhobenen Daten aus der Studie zeigen: Viele Befragte gaben im April 2020 an, kaum Hilfsangebote zu kennen – teilweise waren die Angebote in der Gruppe der betroffenen Frauen noch weniger bekannt als bei Frauen, die nicht betroffen sind. Aber vor allem die geringe Anzahl der Frauen, die Hilfsangebote aufgesucht haben, sei überraschend gewesen, sagt Prof. Steinert.

Risikofaktoren für häusliche Gewalt im Lockdown

Steinert leitet aus den Ergebnissen der Studie und anderen Daten mehrere Faktoren ab, die das Risiko für häusliche Gewalt im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie steigern können. Durch wirtschaftliche Unsicherheit steige das Risiko, das habe man in vergangenen Rezessionen beobachten können, erklärt Steinert. Auch die Belastung durch Arbeit und Kinderbetreuung habe ein hohes Konfliktpotenzial, genau wie psychische Belastungen oder Erkrankungen. Die Studie zeige zudem, dass es in Quarantäne-Situationen häufiger zu häuslicher Gewalt komme. Steinert betont, dass die Schutzmaßnahmen virologisch sinnvoll seien – das Ziel der Studie sei, auf die Risikofaktoren hinzuweisen und dort anzusetzen: Finanzielle Hilfen und niedrigschwellige Angebote zur psychologischen Hilfe sowie Notbetreuung von Kindern könnten Maßnahmen sein, um das Risiko zu verringern.

Gesellschaftliches Bewusstsein schaffen

In der anschließenden Fragerunde gibt es eine große Beteiligung der Zuschauerinnen und Zuschauer. Viele interessieren sich für das Studiendesign, die gesellschaftlichen Reaktionen auf die Studie und teilen eigene Erfahrungen. Es gebe eine gesteigerte Aufmerksamkeit für das Thema, sagt Prof. Steinert: „Es ist zu hoffen, dass dadurch mehr gesellschaftliches Bewusstsein entsteht.“ Trotzdem sei noch einiges zu tun. Im eigenen Umfeld sei es wichtig, ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, um Betroffenen so zu zeigen, dass sie nicht allein sind – und mehr über das Thema zu sprechen: „Durch die eigene Aufmerksamkeit kann die generelle Aufmerksamkeit erhöht werden.“

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Wer sind wir in einer Pandemie?“ – dieser Frage widmen wir uns in diesem Jahr mit einer digitalen Veranstaltungsreihe. Wir möchten aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Pandemie und ihre Folgen schauen.

Diesen Monat steht die Frage „Das private Umfeld – ein Risikofaktor für Frauen und Kinder?“ im Fokus. Frau Professorin Janina Steinert von der Technischen Universität München hat im vergangenen Jahr eine Studie zur häuslichen Gewalt an Frauen und Kindern während der Corona-Pandemie durchgeführt.

Gerade in Bezug auf die Situation und die Entwicklung in den Familien sind die kurz-, mittel-  und langfristigen Lockdown-Folgen nur schwer einzuschätzen. Mit Frau Professorin Steinert und Ihnen wollen wir deshalb in den Austausch gehen und sind gespannt auf eine konstruktive und respektvolle Diskussion zu diesem wichtigen Thema.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Simone Habig

 

Die Referentin:

Prof. Steinert (*1989) forscht in den Bereichen der globalen Gesundheit und Entwicklungsökonomie. Schwerpunkte sind hierbei die Wechselwirkung zwischen Krankheit und Armut, Prävention von häuslicher Gewalt und HIV/AIDS sowie ethische Herausforderungen in der Entwicklungsforschung. In bisherigen Projekten führte Prof. Steinert unter anderem randomisierte kontrollierte Feldstudien in Ländern des globalen Südens, verhaltensökonomische Experimente sowie Systematic Reviews und Meta-Analysen durch.

Nach dem Bachelorstudium in Politikwissenschaften an der Universität Konstanz und der Université Paris I Panthéon-Sorbonne erfolgten das Masterstudium und die Promotion an der University of Oxford. Im Anschluss war Prof. Steinert am Lehrstuhl für Entwicklungsökonomie an der Universität Göttingen als Postdoc tätig, bis sie 2020 auf die Professur „Global Health“ an die TUM School of Governance berufen wurde.

 

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In ihrem Grußwort spricht Simone Habig, die Leiterin des Regionalbüros Rheinland, die vielen Perspektiven des Zusammenlebens an: „Auf die Frage, wie wir zusammen leben wollen, hat wahrscheinlich jeder Einzelne von Ihnen eine ganz andere Antwort, doch sie werden alle eine Gemeinsamkeit haben: Sie stützt sich auf die Werte, die in unserer Verfassung festgeschrieben sind.“ Diese gemeinsame Basis ist auch für Düzen Tekkal sehr wichtig: Sie plädiert für eine neue Art von Verfassungspatriotismus. Es müsse beides möglich sein – zurück und nach vorne zu schauen: „Aus der stets wachgehaltenen Erinnerung an die Vergangenheit entsteht eine Verantwortung, sich dafür einzusetzen, dass jeder Mensch ohne Angst leben kann.“

„Demokratische Werte gegen alle verteidigen, die sie abschaffen wollen“

Tekkal liest aus einem Kapitel in ihrem Buch und beschreibt, warum sie die von ihr mitgegründete Bildungsinitiative „GermanDream“ so genannt hat: „Ich wollte der ‚German Angst‘ einen positiven Begriff an die Seite stellen.“ Außerdem sei es wichtig, Träume zu entwickeln und zu verfolgen: „Wir dürfen die Bindungskraft von Träumen nicht unterschätzen.“ Der GermanDream sei für jeden, der in Freiheit leben möchte: „Die Grenzen verlaufen nur zwischen denen, die demokratische Werte annehmen und denen, die sie abschaffen wollen.“ Teil einer Gesellschaft zu sein ist laut Tekkal aber auch mehr, als sich an Normen zu halten – es brauche eine emotionale Verbindung.

„Ein wirklicher Dialog braucht Raum für Spontanität“

Diese Verbindung schafft die Bildungsinitiative durch Wertebotschafterinnen und Wertebotschafter, die mit Schulklassen in einen Wertedialog gehen. In einem weiteren Kapitel berichtet Tekkal von den Erfahrungen verschiedenster Botschafterinnen und Botschafter. Wichtig sei es, dass die Begegnungen auf Augenhöhe stattfinden und schwierige Themen diskutiert werden: „Die Jugendlichen haben ein Recht darauf, dass wir sie nicht in Watte packen.“ Durch ihre Arbeit will Tekkal Jugendliche dazu motivieren, selbst aktiv zu werden: „Wenn euch etwas stört, könnt ihr daran arbeiten.“ Das biete zwar Konfrontationsfläche, sagt Tekkal, „aber die Angst wird nicht kleiner, wenn man Herausforderungen ausweicht.“ Der GermanDream bedeute, sich von Niederlagen nicht klein machen zu lassen.

Role Models sichtbar machen

In der anschließenden Diskussion geht es um die Arbeit mit Jugendlichen. Tekkal hält es für wichtig, sich mit den großen Identitätsfragen der Jugendlichen auseinanderzusetzen, da sonst leere Räume entstehen, die von Extremisten ausgenutzt werden können. Es sei wichtig, den Jugendlichen transparent zu machen, dass sie viel schaffen können – anhand der verschiedenen Wege der Wertebotschafterinnen und Wertebotschafter: „Wir dürfen die Menschen nicht mit unerreichbaren Heldengeschichten konfrontieren.“ Eine Zuschauerin erzählt von ihrer eigenen Lebensgeschichte und dass sie immer wieder Diskriminierung erlebe. Tekkal erzählt, dass sie diese Erfahrung teile – daraus sei bei ihr eine „Jetzt erst recht“- Mentalität entstanden. Die vielfältige Gesellschaft sei mitten in einem Prozess. Deswegen sei es wichtig, dass ein Austausch in der Gesellschaft über die Werte entstehe – und zwar auf Augenhöhe: „Dafür brauchen wir eine mutige, laute Zivilgesellschaft, die sich auf die richtige Seite stellt.“

Düzen Tekkal
Düzen Tekkal

Sehr geehrte Damen und Herren,

was ist Deutschland heute? Wie wollen wir als Gesellschaft zusammenleben?

In ihrem Buch „#GermanDream. Wie wir ein besseres Deutschland schaffen“ beschreibt die Autorin, Filmemacherin und Menschrechtsaktivistin Düzen Tekkal Lösungsansätze für ein friedliches Zusammenleben in Deutschland.

Dabei macht sie sich für eine neue Art von Verfassungspatriotismus stark, plädiert für unsere demokratischen Werte und fordert die Bereitschaft, für diese einzustehen, wenn sie bedroht werden.

Durch Gespräche mit prominenten Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, u.a. Janina Kugel, Cem Özdemir und Wolfgang Schäuble erzählt Düzen Tekkal Geschichten von Menschen, die sich ihren Traum von einem freien Leben verwirklicht haben und nun prägender Teil unserer Gesellschaft sind. Ein engagierter Aufruf, für die Werte des Grundgesetzes einzustehen, um sich für das Gemeinsame in der Vielfalt stark zu machen.

Wir laden Sie herzlich ein!

Simone Habig

Leiterin Regionalbüro Rheinland

 

Düzen Tekkal, geboren 1978 in Hannover, arbeitet als freie Journalistin für die ARD, ZDF und Spiegel TV. Als Jesidin hat sie 2014 den Genozid an ihrem Volk im Nordirak mitangesehen. Die Gräueltaten des IS hat die Filmemacherin 2015 in ihrem Dokumentarfilm „HAWAR – Meine Reise in den Genozid“ festgehalten.

Düzen Tekkal erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Preis „Frau Europas 2018“, den AJC-RAMER-Preis 2017 für ihren Einsatz zur Stärkung von Demokratie und Menschenrechten sowie den Courage-Preis für aktuelle Berichterstattung des Journalistinnenbundes 2016.

 

Hinweis: Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Bitte melden Sie sich über den Online-Anmeldelink an, Sie erhalten dann rechtzeitig vor der Veranstaltung alle notwendigen Einwahlinformationen