Gespräch

Die Ukraine nach den Präsidentschaftswahlen

Mittagstischgespräch

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Im Machtkampf in der Ukraine beanspruchten zwei Männer das Präsidentenamt für sich: Viktor Juschtschenko und Viktor Janukowitsch. Der eine mit dem Ziel, das Land nach Westen öffnen, der andere mit der Intention, weiter auf die traditionelle Nähe zu Moskau zu setzen. Aus der nach massi-ven Protesten neu angesetzten Stichwahl am 26. Dezember 2004 ging der als prowestlich geltende Viktor Juschtschenko als Sieger hervor.

Nun geht es darum, die turbulenten Ereignisse mit zeitlicher Distanz zu betrachten, die jüngste Entwicklung zu kommentieren und erste Prognosen für die Zukunft der Ukraine abzugeben.

Juri Durkot, 1965 in Lemberg (Lwiw) geboren, 1995 Eintritt in den Diplomatischen Dienst, bis 2000 1. Botschaftssekretär und Pressesprecher der Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland (Bonn/Berlin), ab Oktober 2000 wieder freier Journalist, Publizist und Produzent. Zusammenarbeit u. a. mit der Nachrichtenagentur vwd, „Dem Spiegel“, der Neuen Zürcher Zeitung, taz, lokalen deutschen Tageszeitungen sowie der „Deutschen Welle“. Produktionen für ARD, ZDF und NHK (Japan). Politische Berichte und Analysen u.a. für die Konrad-Adenauer-Stiftung. Seit No-vember 2000 Mitglied des Kuratoriums der Deutsch-Ukrainischen Journalistenvereini-gung, ab März 2003 Vorstandsmitglied der DUJV. Januar 2001 Gründungsmitglied der Akademie der Ukrainischen Presse.

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Veranstaltungsort

Hotel " The Westin Bellevue" Dresden

Referenten

  • Juri Durkot
    • Journalist
      • Lwiw/Lemberg