Event

Was der Staat an seinen Christen hat

Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung "Suchen. Und Finden - Die Bibel-Box" zum Jahr der Bibel

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Details

Das Streben von Christen richtet sich auf eine Welt, in welcher die Menschen in Frieden und Gerechtigkeit leben können. Ausgangs- und Orientierungspunkt ist das christliche Ver-ständnis vom Menschen als Geschöpf Gottes in seiner Gleichwertigkeit, Verschiedenartigkeit und Unvollkommenheit.

In einer vielstimmigen und pluralistischen Gesellschaft scheinen Orientierungsfragen jedoch oft von modischen Tagesaktualitäten abzuhängen. Damit wird Orientierung unmöglich, ethische Grundlagen geraten ins Wanken oder sind zumindest den Bürgern immer weniger bewusst. Politik braucht aber einen Maßstab, der sie vor Beliebigkeit und bloßem Pragmatismus bewahrt. Das christliche Welt- und Menschenbild ist solch ein bewährter Kompass, der - auf neue Herausforderungen hin formuliert - die Zukunftsfähigkeit politischen Handelns sichert. Christliche Werte als Grundlagen unserer modernen Gesellschaft, als Gründungs- und zukunftsträchtige Fundamente unseres demokratisch verfassten Staates müssen heute immer wieder neu begründet werden.

Christen müssen darlegen, welche Funktion und Aufgabe sie für diesen Staat haben - und was der Staat an ihnen hat. Diesen Fragen wollen wir in unserer Veranstaltung nachgehen.

Wir laden Sie herzlich ein, dies gemeinsam mit uns zu tun!

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Veranstaltungsort

Leipzig, Zentrum

Referenten

  • u.a. Dr. Johannes Koecke(KAS Sankt Augustin)
    • Prof. Hans Joachim Meyer (Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken
      • Christoph Hille (Bund Katholischer Unternehmer Dresden e.V.)
        • Moderation: Franziska Weber
          • MDR