Publikationen

Einzeltitel

Newsletter Madrid Aktuell 2

von Thomas Bernd Stehling, Alexander Boxler

Aktuelle Informationen aus Spanien
Spanische Regierung beschließt drastischeEinsparmaßnahmen | Spanische Richter Baltasar Garzón suspendiert | Ende der Rezession in Spanien | Erfolge beim EU-Lateinamerika Gipfel

Einzeltitel

Newsletter Madrid Aktuell 1

von Thomas Bernd Stehling, Alexander Boxler

Regierung beschließt zusätzliche Einsparvorhaben von 15 Mrd. Euro | Aktienindex macht dem größten Kurssprung seiner Geschichte | Regierungspartei PSOE gewinnt an Zustimmung in der Öffentlichkeit | Spanischer König wegen eines Tumors operiert

Länderberichte

Verfassungskonflikt in Spanien eskaliert

von Thomas Bernd Stehling, Alexander Boxler

Wenn selbst manchen spanischen Politikern ihre immer noch junge Demokratie gelegentlich als „unvollendet“ erscheint, dann führen sie als Beleg zumeist zwei Gründe an: Da ist zum einen das weitgehend verkrampfte Verhältnis der beiden grossen Parteien zueinander...

Länderberichte

Introductory talk at the KAS International Criminal Court

The Germans have a special relationship to the International CriminalCourt, for it was in Germany, after the end of National Socialist reignof terror, that the Nuremberg War Crimes Trials were held, and theywere the first international criminal court.

Länderberichte

Spanien vor der EU-Präsidentschaft

von Thomas Bernd Stehling

Angeschlagen durch die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Beitritt zur Europäischen Union 1986 und ausgestattet mit der niedrigsten Zustimmung aller spanischen Regierungschefs seit 1994, geht José Luis Rodriguez Zapatero in die am 1. Januar 2010 beginnende EU-Präsidentschaft seines Landes.

Länderberichte

Reaktionen in Spanien auf die Bundestagswahl

von Joerg Wolff, Johanna Bister

Einen Tag nach den Bundestagswahlen steht Bundeskanzlerin Angela Merkel auf den Titelblättern aller spanischen Tagszeitungen.

Länderberichte

Die Partido Popular (PP) gewinnt in Spanien

von Joerg Wolff, Hans-Günter Kellner

Europawahl von innenpolitischen Fragen geprägt
Politiker der PP und die Mitarbeiter des KAS-Partners FAES hatten mit ihrem optimistischen Voraussagen der letzten anderthalb Monate recht: Die Partido Popular (PP), die spanische Volkspartei, ist bei den Europawahlen deutlich die stärkste Kraft geworden. Mit 42,23 Prozent liegt sie im Endergebnis fast vier Punkte vor den Sozialisten, die auf 38,51 Prozent der Stimmen kamen. Mariano Rajoy, Vorsitzender der Volkspartei, sprach nach dem Wahlsieg von "einer neuen Mehrheit in Spanien", die bei den Wahlen ihren Wunsch nach einem politischen Wechsel in Spanien erklärt habe.

Länderberichte

Politikverdrossenheit in Spanien vor der Europawahl

von Hans-Günter Kellner

Umfragen kündigen niedrige Wahlbeteiligung an
Die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Tode Francos 1975 ist das in Spanien alles beherrschende Thema vor den Europawahlen am 7. Juni. Die Ängste der Spanier vor einer noch lange anhaltenden Massenarbeitslosigkeit sind nicht unbegründet. Im nächsten Jahr werde die Erwerbslosenquote Spaniens 20 Prozent erreichen, hat EU-Wirtschaftskommissar Joaquín Almunia jüngst angekündigt, das Haushaltsdefizit werde bei fast zehn Prozent liegen und die Wirtschaft in diesem Jahr um mehr als drei und im nächsten Jahr um ein Prozent schrumpfen, so die Prognosen des EU-Kommissars.

Länderberichte

Regionalwahlen im März in Spanien

von Hans-Günter Kellner

Gestärkte Volkspartei - Geschwächte Nationalisten
Eine wiedererstarkte spanische Volkspartei und ein schwindender Einfluss nationalistischer Gruppierungen – das sind die beiden Ergebnisse der spanischen Regionalwahlen in Galicien und im Baskenland am 1. März. Die Volkspartei (PP) hat in Galicien mit einer absoluten Mehrheit ihre alte Hochburg nach nur vier Jahren in der Opposition zurückgewonnen. Im Baskenland könnte sie mit den Sozialisten (PSE-EE) eine Regierungskoalition bilden oder wäre bei der Tolerierung einer sozialistischen Minderheitsregierung entscheidend.

Länderberichte

Spaniens aktuelle Wirtschaftslage

von Johanna Bister

In der fortdauernden wirtschaftlichen Verschlechterung Spaniens ist noch kein Ende in Sicht. Im Gegenteil, allein im Februar stieg die Anzahl der Arbeitslosen um 154.058 auf 3.481.859 Millionen Menschen an und erreicht damit den schlechtesten Stand seit jeher.