Publikationen

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Střední Evropa - Die politische Meinung

Ausgabe 132
Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema EU und Religion, dem europäisch-russischen Verhältnis sowie der aktuellen Situation in Mitteleuropa. Sie bietet Informationen zur Pluralismusdiskussion in der EU und der neuen Diskussion um christliche Werte. Außerdem wird der Einfluss Russlands auf Tschechien und Europa genauer analysiert und die Beziehungen zwischen Russland und Europa untersucht. So wird erneut die strategische Bedeutung des geplanten amerikanischen Raketenabwehrsystems in Tschechien und seine Auswirkungen für Europa detailliert dargelegt.

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Střední Evropa - Die politische Meinung

Die Publikation beschäftigt sich mit dem aktuellen Stand der Weltpolitik, dem Klimawandel und der jüngeren Vergangenheit Europas. So finden sich unter anderem Beiträge zur Politik Chinas in Afrika, dem neuen Russland und der amerikanischen Sozialpolitik. Zudem werden neue Möglichkeiten des Klimaschutzes vorgestellt und auf neue Herausforderungen eingegangen. Außerdem finden sie Beiträge zur jüngeren, tschechischen Vergangenheit, die einen Überblick über die Transformationsphase in den 90er Jahren geben.

Länderberichte

4. Newsletter zur tschechischen EU-Ratspräsidentschaft

von Hubert Gehring, Tomislav Delinic

Tschechien: Zerrissen zwischen EU-Gipfeln, Obama und nationaler Instabilität
Am 24. März stürzte die tschechische Politik in eine schwere Krise, über die ganz Europa mit Unverständnis den Kopf schüttelt: Premierminister Mirek Topolanek und seinem Kabinett wurde mitten in der EU-Ratspräsidentschaft das Vertrauen entzogen, im Oktober soll ein neues Parlament gewählt werden. Nicht nur die tschechische Innenpolitik, auch Europa stellt diese Entwicklung vor neue Hürden: Wie geht es mit dem Lissabonner Vertrag weiter, über den der Senat noch abstimmen muss? Wer soll die tschechische Ratspräsidentschaft zu Ende führen?

Länderberichte

Regierung Topolanek stürzt während Ratspräsidentschaft

von Hubert Gehring, Tomislav Delinic

Misstrauensvotum der Sozialdemokraten erfolgreich / Schwächung der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft / Ratifizierung des LV mehr denn je ungewiss / Droht eine Regierung mit Beteiligung der Kommunisten?

Länderberichte

3. Newsletter zur tschechischen EU-Ratspräsidentschaft

von Hubert Gehring, Tomislav Delinic

Lissabon, Klaus und die Finanzkrise - Europa hat einige Hürden zu bewältigen
Der dritte Newsletter der KAS Prag bietet wieder viele Informationen zu aktuellen Ereignissen in Wirtschaft, Politik und wichtigen Terminen der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft. Wie bewältigt Tschechien die Finanzkrise? Wie steht es um den Lissabonvertrag? Weiteren Aufschluss darüber geben u.a. Namensbeiträge des Tschechischen Außenministers Karel Schwarzenberg zum Thema „Eine gemeinsame Russlandpolitik in der EU“ und des Tschechischen Ministers für Regionalentwicklung Cyril Svoboda (KDU-ČSL) zum Thema „Die Tschechische Republik und die Ratifikation des Lissabonner Vertrags“.

Länderberichte

Tschechien: Lissabonner Vertrag nimmt erste Hürde

von Hubert Gehring, Tomislav Delinic

Abgeordnetenhaus stimmt Vertragswerk zu | ODS in sich gespalten | Senatoren bereiten neue Klage vor | Weitere Verzögerungen zu erwarten

Länderberichte

Ratifikation des Lissaboner Vertrags: Tschechien tritt auf der Stelle

von Hubert Gehring, Marcel Preising

Nchdem das Tschechische Verfassungsgericht bereits im November letzten Jahres die bei vielen ODS Abgeordneten umstrittenen Paragraphen des Lissabonner Vertrags für verfassungskonform erklärt hatte, schien eine zügige Ratifikation des Vertrags auch mit Unterstüzung der ODS Agbeordneten und Senatoren nur noch Formsache zu sein. Jedoch bleibt der Vertrag vor allem mit Blick auf die Partei des Premierministers Mirek Topolanek ODS, innerparteilich äußerst umstritten.

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Die EU-Ratspräsidentschaft

Geschichte eines halben Jahrhunderts
Die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Internationale Politikwissenschaftliche Institut der Masaryk Universität Brno (IIPS) haben aus aktuellem Anlaß ein Buch zur Ratspräsidentschaft veröffentlicht. Petr Kaniok widmet ich darin den Hauptfunktionen der Ratspräsidentschaft, ihrer Bewertung und dem, was sie zur europäischen Integration beigetragen haben. Die Publikation enthält nicht nur theoretische Kapitel, sondern dazu Fallstudien, um dem Leser die Praxis der Ratspräsidentschaft näher zu bringen. Anhand von beispielhaft angeführten politischen Themen werden zudem Mechanismen der Entscheidungsfindung erläutert.

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2. Newsletter zur tschechischen EU-Ratspräsidentschaft

von Hubert Gehring, Marcel Preising, Tomislav Delinic, Johannes Gerl, Zbyněk Králík

Gas, Gaza, Kabinettsumbildung – Der EU-Vorsitz beginnt mit Turbulenzen
Der zweite Newsletter der KAS Prag bietet Informationen über aktuelle Ereignisse, Termine und Hintergrundwissen rund um Tschechiens EU-Ratspräsidentschaft. Was ist los in Tschechien? Welche Entwicklungen sind in den nächsten Wochen zu erwarten? Aufschluss darüber geben u.a. ein Interview mit dem Vorsitzenden des EU Ausschusses des Tschechischen Senats Dr. Luděk Sefzig, sowie mit Dr. Petr Mach, dem Leiter des Zentrums für Wirtschaft und Politik CEP und Gründer der neuen, den Lissabonner Vertrag ablehnenden „Partei der Freien Bürger“.

Länderberichte

1. Newsletter zur tschechischen EU-Ratspräsidentschaft

von Hubert Gehring

Der Weg ist nicht mehr weit: Tschechien trennen nur noch wenige Wochen vom Beginn der Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union. Frankreich, als derzeitiger Inhaber, wird den Vorsitz am 01. Januar 2009 an die Prager Verantwortlichen abgeben. Tschechien übernimmt diese Aufgabe für sechs Monate, um sie dann wiederum zum 01. Juli 2009 an Schweden weiterzureichen. Lange hat sich das Land darauf vorbereitet, und sowohl der tschechische Premierminister Mirek Topolánek als auch der Vizeregierungschef für Europaangelegenheiten Alexandr Vondra begegnen den zu erwartenden Aufgaben mit Zuversicht. Doch angesichts der innenpolitischen Ereignisse – speziell mit Blick auf die noch ausstehende Ratifizierung des Lissabonner Vertrags – sind einige Fragen noch nicht gelöst. Dabei wären die außenpolitischen Verpflichtungen Tschechiens für das nächste Halbjahr eigentlich schon groß genug.