Veranstaltungsberichte

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Lammert trifft den uruguayischen Staatspräsidenten Luis Lacalle Pou

Die Herausforderungen und Lösungsansätze für einen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Neuanfang in Lateinamerika nach Covid-19 sind das übergreifende Thema der diesjährigen Mitarbeiterkonferenz der Abteilung Lateinamerika der Konrad-Adenauer-Stiftung, die vom 25.-29. Oktober in Montevideo stattfindet. Sie ist die erste Konferenz ihrer Art, die seit Ausbruch der Corona-Pandemie wieder in Präsenz durchgeführt wird. Gleich zu Beginn seines Aufenthalts in Uruguay wurde der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Dr. Norbert Lammert, von Staatspräsident Luis Lacalle Pou im Präsidialamt empfangen.

3. Wirtschaftsforum über das "MERCOSUR-EU-Abkommen"

Potenzial des „MERCOSUR-EU-Abkommens“ für die wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen Uruguay und Deutschland

Beim 3. Wirtschaftsforum über das "MERCOSUR-EU-Abkommen" unterstrichen Geschäftsleute, Wissenschaftler und politische Vertreter den Mehrwert, den die Ratifizierung des Handelsabkommens für die beiden Wirtschaftsblöcke mit sich bringen wird. Die Veranstaltung wurde von der Deutschen Botschaft in Uruguay, der Deutsch-Uruguayischen Industrie- und Handelskammer und der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert, fand im WTC Montevideo statt und wurde von Hunderten von Interessenten aus aller Welt verfolgt.

Schulungen für junge Aktivisten zum Thema Führung und öffentliche Politik

Die KAS bietet in Zusammenarbeit mit erstklassigen Lehrkräften über die virtuelle Modalität einen Raum für politische Bildung in verschiedenen Bereichen.

Der argentinische Politikwissenschaftler Augusto Reina im Modul Politische Kommunikation, die Kommunikationswissenschaftlerin María Sara Abella im Modul Öffentliche Ordnung und Tomás Tejeiro im Modul Führung sind die drei ordentlichen Professoren. Die wissenschaftliche Koordination liegt in den Händen des Soziologen Federico Irazabal.

Die KAS erweitert ihr Bildungsangebot um einen virtuellen Diplomado-Kurs zum Thema Regierungsführung und Regierungskommunikation auf der lokalen Ebene

Das Projekt unterstützt diejenigen, die für den Zeitraum von 2020 bis 2025 ein Amt auf Departements- und Kommunalebene anstreben.

Neben dem Ziel, die Demokratie und den Institutionalismus in Uruguay zu stärken, wird die geographische Reichweite des Diplomado-Kurs erweitert.

KAS / Montevideo

KAS gratuliert dem neuen Präsidenten Uruguays, Luis Lacalle Pou

Seit dem 1. März ist Luis Lacalle Pou amtierender Präsident Uruguays. Kurz nach seiner Vereidigung traf er Büroleiter der Konrad-Adenauer-Stiftung, um sich über Innen- und Außenpolitik auszutauschen.

"Am Ende tanzen und küssen wir uns immer".

In einem vom Zentrum für die Öffnung und Entwicklung Lateinamerikas (CADAL) und der Konrad-Adenauer-Stiftung organisierten Forum berichteten Carlos Fara, Spezialist für politische Meinungen, und Nelson Fernández, Korrespondent der Zeitung "La Nación" aus Buenos Aires in Uruguay, über die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Argentinien und ihre möglichen Auswirkungen auf Uruguay.

Haushaltsdefizit und Wirtschaftswachstum

Zwei Hauptthemen der bevorstehenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Uruguay

Am vergangenen Donnerstag, den 5. September, veranstaltete die Konrad Adenauer-Stiftung zusammen mit der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universidad de la República und der Gemeinschaft der Wirtschaftswissenschaftler eine Debatte zwischen den Wirtschaftsexperten der fünf im Parlament vertretenen Parteien.

Die Gegenwart als Ausgangspunkt für die Analyse der Zukunft.

Am 22. August nahmen rund 80 Jugendliche an einer von der Jugendkommission in Montevideo organisierten Veranstaltung im Departementssitz der Nationalen Partei teil, wo sie über die aktuelle politische Lage in Uruguay diskutierten.

Der CED präsentierte seine Beobachtungsstelle zur internationalen Eingliederung mit Unterstützung der KAS

Der Außenpolitikforscher Nicolás Albertoni sagte, dass die internationale Einbindung des Landes von einer "wichtigen Frage" zu einem "Problem" geworden sei, weshalb die Debatte über das Thema zu konkreten Lösungen führen müsse. Andererseits wies Botschafter Guillermo Valles darauf hin, dass es drei große Trends gebe, die Uruguay dazu zwingen würden, an Material zu arbeiten.

Nach den Vorwahlen: Wie lassen sich die Ergebnisse interpretieren?

Am 16. Juli fand ein weiteres Frühstück zur Analyse der politischen und wirtschaftlichen Situation statt, ein ideales Treffen, um die Situation in Uruguay besser zu verstehen.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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