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Veranstaltungsberichte

Transatlantische Zusammenarbeit nach der US-Wahl

von Elmar Sulk

Lutz Stroppe diskutiert mit Vertretern aus internationalen Organisationen gesundheits- und allgemeinpolitische Anliegen

Gesundheitspolitische Themen wie die ''„Cancer Moonshot Initiative“'' von Vizepräsident Joe Biden und die allgemeinen Herausforderungen in der transatlantischen Zusammenarbeit waren nun im Blickfeld eines von der KAS organisierten workshops mit einer Delegation aus dem Bundesgesundheitsministerium und Vertretern der in Washington ansässigen internationalen Organisationen und der Privatwirtschaft.

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Staatssekretär Lutz Stroppe berichtete dabei von Besuchen beim National Cancer Institute (NCI) und den transatlantischen Initiativen auf diesem wichtigen Feld der Gesundheitspolitik.

Ausführlich in den Blick genommen wurde in der Diskussion auch die Situation nach der US-Wahl. Für eine Bewertung, was das Ergebnis für die transatlantischen Initiativen, etwa in Bereichen der Handels- und Sicherheitspolitik, bedeutete, sei es noch zu früh, betonten die Beobachter von amerikanischer Seite. Zwar seien erste Erkenntnisse bei der Personalauswahl zu sehen, für eine Gesamtbewertung des Profils der Trump-Administration müsse man aber noch einige Wochen abwarten. Aus Anlass des Besuches von Barack Obama in Berlin diskutierte die Runde auch die Situation in Deutschland zehn Monate vor der Bundestagswahl. Hierbei wurde betont, dass sowohl in den USA als auch in Europa der Wunsch nach mehr Stabilität in einer von großen Unsicherheiten geprägten Zeit vorrangig sei.

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Staatssekretär Lutz Stroppe, Oliver Schenk, Bundes-Gesundheitsministerium, Stefanie Teggemann, Weltbank KAS Washington

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