Publikationen

Die dschihadistische Bedrohung im Norden von Ghana und Togo

Bestandsaufnahme und Perspektiven

Die Studie „La menace Djihadiste au Nord du Ghana et du Togo : Etat des lieux et perspectives pour contenir l'expansion“ wurde vom Mehrländerprogramm Politischer Dialog Westafrika (PDWA) der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit PROMEDIATION erstellt. Sie konzentriert sich auf die jüngsten Entwicklungen der dschihadistischen Terrorgefahr im Norden von Ghana und Togo und ist eine Fortführung der im Jahr 2021 erschienen Studie „Nord des pays du Golfe du Guinée, la nouvelle frontière des groupes djihadistes?“.

iStock/Angelina Bambina

Glaube in Aktion

Wie religiöse Organisationen den demografischen Wandel in Westafrika voranbringen

Im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung untersuchte das Berliner Institut für Bevölkerung und Entwicklung die Rolle religiöser Autoritäten und Organisationen in 16 westafrikanischen Ländern in demografierelevanten Bereichen wie Geschlechtergleichstellung, Familienplanung und Sexualität.

REUTERS/Stringer

Westafrika – Eine Bestandsaufnahme der COVID-19-Pandemie

Ein Ausblick auf Auswirkungen und zukünftiges Potenzial, basierend auf mehr als 40 Interviews mit Experten aus der Westafrika

Die COVID-19-Pandemie traf viele der afrikanischen Länder südlich der Sahara auf ihrem Weg zu Wachstum und Stabilisierung, und wie alle anderen Länder weltweit waren sie völlig unvorbereitet. Die wirtschaftlichen Einschränkungen aufgrund von Lockdowns und makroökonomischer Instabilität erhöhen die Armut und bedrohen die Lebensgrundlage vieler Menschen. Zweifellsohne steht Subsahara-Afrika vor großen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen.

A threat from the North of the Gulf of Guinea Countries - New Frontier for Jihadist Groups in West Africa?

It can be observed that jihadist groups in West Africa are increasingly expanding their areas of activity from the Sahel to the coastal countries along the Gulf of Guinea for some time now. Especially from Burkina Faso, where entire regions are already outside state control, these actors are advancing further and further south.

Maintenant, la jeunesse parle !

2000 jeunes et leurs ambitions citoyennes en Afrique de l'Ouest

En collaboration avec l'institut d'études de marché LOOKA, la Konrad-Adenauer-Stiftung a mené une enquête auprès des jeunes d'Afrique de l'Ouest pour en savoir plus sur leurs ambitions et leurs opinions.

« Réalités africaines »

Les principaux défis de certains pays africains, exprimés par des caricaturistes politiques locaux

Les principaux défis de certains pays africains, exprimés par des caricaturistes politiques locaux

REUTERS/Michele Tantussi

"Wichtig, dass es nicht nur bei Appellen bleibt"

Unser Vorsitzender Norbert Lammert zu den Angriffen auf Israel und zunehmenden Antisemitismus 

Angesichts der jüngsten Angriffe der Hamas auf Israel und dem Rufen antisemitischer Parolen vor Synagogen in Deutschland macht Norbert Lammert deutlich, dass die Konrad-Adenauer-Stiftung ihre vielfältigen Bemühungen in diesen beiden Themenbereichen nicht nur fortsetzen, sondern intensivieren werde. 

Présidence de la République du Bénin / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Benin: Anspannung vor den Präsidentschaftswahlen

Beobachter befürchten im Falle einer Wiederwahl des derzeitigen Präsidenten Patrice Talon weitere Rückschritte bei der demokratischen Entwicklung des westafrikanischen Küstenstaats

Als Patrice Talon Ende März 2016 die Präsidentschaftswahl im zweiten Wahlgang mit rund 65% gegen seinen Widersacher und den bis dato amtierenden Premierminister Lionel Zinsou gewann, wiederholte er bei seiner Amtseinführung ein zentrales Versprechen seines damaligen Wahlkampfs: Er strebe nur ein einziges Mandat an und werde dieses zur Umsetzung der allseits geforderten, großen politischen und institutionellen Reformen nutzen. Am 15. Januar dieses Jahres erklärte er nach einer Werbetour durch das gesamte Land seine Absicht, eine zweite Amtszeit anzustreben, um sein Reformwerk weiter voranzutreiben. Auch wenn ihm laut beninischer Verfassung ein zweites Mandat offensteht, brachte ihm diese Entscheidung im Land selbst Kritik ein. Auch in den Nachbarstaaten, in denen das Thema „Amtszeiten“ seit den Präsidentschaftswahlen 2020 in Togo, Côte d’Ivoire und Guinea unzählige Polemiken hervorrief, wird seine Entscheidung kritisch beäugt. Die erste Amtsperiode Talons war vor allem durch seinen stark wirtschaftspolitisch fokussierten Ansatz geprägt und nahm gleichzeitig Rückschritte im Bereich der demokratischen und rechtsstaatlichen Entwicklung fortwährend in Kauf. Angesichts dieser Hintergründe und der jüngsten Entwicklungen bleibt die aktuelle politische Lage in Benin bedenklich.

Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Parlamentswahlen stabilisieren Côte d’Ivoire

Am 6. März 2021 waren knapp 7,5 Millionen wahlberechtigte Ivorer aufgerufen, eine neue Nationalversammlung zu wählen. Zivilgesellschaftliche Beobachtergruppen qualifizieren die Wahl als inklusiv und heben den überwiegend friedlichen Ablauf hervor. Gut vier Monate nach der Besorgnis erregenden Präsidentschaftswahl mit über 85 Todesopfern gewinnt das Land am Golf von Guinea damit wieder an politischer Stabilität. Gleichzeitig sorgt der krankheitsbedingte Tod von Premierminister Hamed Bakayoko am 10. März 2021 für Trauer und neue Fragezeichen in Côte d’Ivoire. Erst im Juli 2020 verstarb der damalige Premier Amadou Gon Coulibaly, ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen.

It is about their story

How China, Turkey and Russia influence the media in Africa

KAS Media Africa has asked experts on Chinese, Turkish and Russian media policies to outline the strategies that the state and media institutions are applying when dealing with media houses and media practitioners in Africa. As media experts in South Africa, the DRC or Nigeria are witnessing a growing pressure on their ways of investigating and positioning media in their countries as the Fourth Estate, this publication tries to give an overview, a handbook for orientation.