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Die Adam-Universität in Bischkek, langjähriger Partner des Regionalprogramms Zentralasien der Konrad-Adenauer-Stiftung, ist die nächste Station im Besuchsprogramm der Abgeordneten des Sächsischen Landtags, Tom Unger, Tina Trompter und Elaine Jentsch, die auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kirgisistan sind.
Gemeinsam setzen die Adam-Universität und das Regionalprogramm auf praxisnahe Bildung und die Förderung zentraler Schlüsselkompetenzen, damit Jugendliche den Einstieg in den Arbeitsmarkt erfolgreich meistern. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Fachkräftemangels rücken Themen in den Fokus, die die Zukunft der jungen Generation prägen: Bildung als Schlüssel zur Selbstverwirklichung und Berufsperspektiven in einer globalisierten Welt.
Auf dem Rundtisch teilen die sächsischen Abgeordneten ihre Erfahrungen und Einblicke aus Sachsen. Sie zeigen auf, wie gezielte Bildung, praxisnahe Förderung und strategische Karriereplanung den Übergang von der Ausbildung ins Berufsleben erleichtern – und wie deutsch-kirgisische Kooperationen in diesem Bereich neue Impulse setzen.
Die Veranstaltung verdeutlicht: moderne, innovative und praxisnahe Bildung eröffnet Chancen, stärkt die Gesellschaft und hilft, den Fachkräftemangel zu meistern. Für die Studentinnen und Studenten heißt das: neue Perspektiven entdecken, praktische Impulse mitnehmen und den eigenen Weg in Ausbildung und Beruf aktiv und selbstbewusst gestalten.
Mit dieser Veranstaltung unterstreichen die Adam-Universität und das Regionalprogramm Zentralasien der Konrad-Adenauer-Stiftung noch einmal, wie wichtig und entscheidend sind zukunftsorientierte Bildung, praxisnahes Lernen und die Förderung der nächsten Generation von Fachkräften für Kirgisistan, Deutschland und die Partnerschaft zwischen beiden Ländern.