Country Reports

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

The Konrad-Adenauer-Stiftung is a political foundation. Our offices abroad are in charge of over 200 projects in more than 120 countries. The country reports offer current analyses, exclusive evaluations, background information and forecasts - provided by our international staff.

2017

"Deepening of Ghana and German Economic Cooperation is like 'Music in my Ears' (Dr. Bawumia)"

GERMAN DELEGATION CALLED ON THE VICE-PRESIDENT- DR. MAHAMUDU BAWUMIA

2015

Sustaining Peace Through Mediation

KAS in collaboration with TEPPCON organized a workshop on peace in the northern Ghana

2015

Financial Literacy

KAS in collaboration PEF organized a workshop on Financial Literacy in Accra, Kumasi, Takoradi and Tamale in the month of June 2015

2015

Local Governance

KAS in collaboration with GUTA organized a seminar in Local Governance in Tuobodom and Wenchi in the Brong Ahafo region

2015

Queens and Local Governance in Southern Ghana

KAS in collaboration with CIKOD and the University of Energy and Natural Resources, Suynani organized a workshop on local governance for queenmothers

2008

Observations & Outlook on the 2nd Round Ghana Elections 2008

An Analytical Outlook
The 2008 Ghana Elections have been described by many international commentators such as the European Union, Africa Union, Commonwealth and ECOWAS Observer Missions as well as local observer mission, like the Coalition of Domestic Election Observers (CODEO), including the international and local media as transparent, free and fair, and most and importantly as an African country, peaceful. Congratulation goes to the people of Ghana and various stakeholders who contributed in diverse civic educations advocacy programmes on voter education.

2008

From the 2005 Paris Declaration to the 2008 High Level Forum

by Klaus D. Loetzer

The third High Level Forum (HLF3) on Aid Effectiveness initiated by the OECD was held in Accra, the capital of Ghana, early in September 2008, its objective being to assess the progress made so far in implementing the Paris Declaration of 2005 as well as to adopt a separate plan of action, the Accra Agenda for Action (AAA), to determine what should be done in the future.

2012

Aufholjagd in Accra

by Gregor Ryssel

Präsidentschaftswahlen in Ghana enden mit überraschend deutlichem Ergebnis
Ghana hat gewählt – und das Ergebnis fiel überraschend klar aus. Mit 50,70 Prozent, also direkt im ersten Wahlgang, gewann John Dramani Mahama vom National Democratic Congress (NDC) die Präsidentschaftswahlen. Der Kandidat der New Patriotic Party (NPP), Nana Akufo-Addo, erzielte überraschend nur 47,74 Prozent. Die alte und neue Regierung muss nun Ergebnisse liefern. Dazu bleibt ihr nicht unbegrenzt Zeit, denn das Leben wird fast täglich teurer. Große internationale Geberorganisationen vermelden zwar, dass die Wirtschaft boomt, aber das Geld scheint nicht bei allen Bürgern anzukommen.

2006

Die Außenpolitik Liberias seit der Unabhängigkeit

by Klaus D. Loetzer

Aspekte ihrer Bestimmungsgründe
“Liberia has never had the advantages of colonialism”. Diese Aussage wird William V. S. Tubman, Präsident Liberias von 1944-71, zugeschrieben. Dennoch: 1847 aus der Kolonie Liberia hervorgegangen, ist der Staat Liberia ein politisches Gebilde, dessen innere Strukturen sich von denen anderer nachkolonialer Staaten nicht grundsätzlich unterscheiden. Von der Gründung der Kolonie Liberia durch die American Colonisation Society (ACS) im Jahre 1822 bis zum Jahre 1980 wurde das Land politisch von der Minderheit der so genannten Ameriko-Liberianer dominiert. In ihr Herrschaftssystem wurden die traditionellen Autoritäten des Hinterlandes und ihre Bevölkerung erst im 20. Jahrhundert nach und nach lose integriert: 1904 Zuerkennung der formellen Staatsbürgerschaft, und erst unter Präsident Tubmann 1946 Gewährung des Wahlrechts, wobei ihre parlamentarische Vertretung ab 1951 auf einem ethnisch begründeten Verfahren beruhte. Das politische System war von Anbeginn und ist bis heute sehr eng an das amerikanische Vorbild, eine präsidiale Republik, angelehnt: Bikamerale gesetzgebende Versammlung bestehend aus Repräsentantenhaus und Senat, mit starkem Präsident, der Staatsoberhaupt, Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte in Personalunion ist. Die Oberschicht der Ameriko-Liberianer regierte das Land mit Hilfe der True Liberian Party (TLP) (1847-1870, 1872-1878) und der True Whig Party (TWP) (1879-1980) bis ins 20. Jahrhundert. Trotz eines nach außen hin Zweiparteiensystems war Liberia de facto ein Einparteiensystem, da beide Parteien, TLP und TWP, von ein und derselben Elite besetzt wurden. Das Funktionieren des amerikanischen Regierungssystems im Sinne von Check and Balance erfordert aber mindestens zwei in Konkurrenz stehende politische Parteien.Liberia, dessen Name symbolisch für das „Land der Freien“ steht, war unter diesem Gesichtspunkt von Anfang an ein Paradoxon, wie es nicht besser durch das folgende Zitat auf den Punkt gebracht werden kann: „The Americo-Liberians established a nation that in many ways mirrored the one they had left. (…) But they also replicated a social structure in which local Africans could not acquire full social, civic or political participation – similar to the oppressive anti-African American rules that prompted many to leave the U.S. to begin with.“

2018

Ein Jahr NPP-Regierung in Ghana – was die Ghanaer denken

by Burkhardt Hellemann

In Kooperation mit der University of Ghana hat die Konrad-Adenauer-Stiftung eine Meinungsumfrage durchgeführt. 5.000 Ghanaer wurden befragt, wie sie u.a. die neue Regierung unter dem Präsidenten Nana Akufo-Addo nach einem Jahr an der Macht einschätzen. Dabei ging es unter anderem um Einschätzungen zur wirtschaftlichen Situation des Landes, um von der Regierung neu eingeführte Förderprogramme, aber auch um spezifische Fragen wie der Schaffung eines Special Prosecutor, der Einführung von vier neuen Regionen in Ghana oder der Rolle der Opposition.
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