Publications

Flucht und Migration

Weltweite Reaktionen

Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas und haben mit der jüngsten Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik eine rasante Dynamik entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammengetragen, wie das Thema in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wird und welche eigenen Erfahrungen es dort gibt. Darüber hinaus haben unsere Auslandsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die aktuelle Stimmung und den Tenor politischer Diskussionen in den Mitgliedsstaaten der EU und ihren Anrainer-Staaten eingefangen.

Terroranschläge in Paris: Reaktionen der islamischen Welt

Zwischen Verurteilung und Erklärungsversuchen

Die Terroranschläge auf die Redaktion des französischen Satire-Magazins Charlie Hebdo und die Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt mit insgesamt 17 Toten haben weltweit Bestürzung hervorgerufen. Im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte steht seitdem nicht nur die effiziente Bekämpfung des Terrorismus, sondern auch die grundsätzliche Rolle von Gewalt im Islam und bei Muslimen.

Hak Manusia

Rights of Man

A Malay language translation of "Rights of Man" (1791) by Thomas Paine.

UMNO-Parteikongress und Selangor-Krise

Größte Partei Malaysias will sich verstärkt um Interessen der ethnischen Malaien kümmern

Der diesjährige Kongress der United Malays National Organisation (UMNO) Ende November machte deutlich, dass sich die seit sechs Jahrzehnten ununterbrochen regierende größte Partei Malaysias wieder stärker als Verfechter der Interessen und Vorrechte der ethnischen Malaien hervortun wird. Damit will sie ihre Stammwähler mobilisieren und der schwindenden Wählergunst vor allem in der nichtmalaiischen Bevölkerung entgegenwirken. Aber auch die Opposition muss nach personalpolitischen Fehlern während der sog. Selangor-Krise um ihre Popularitätswerte bangen.

Jalan Perhambaan

The Road to Serfdom

"The Road to Serfdom" is Friedrich von Hayek's influential book that has significantly impacted twentieth-century economic and political discourses between the conservatives and the liberals. Now available in the Malay language. Translation by Al-Mustaqeem Mahmood Radhi.

Regierung bleibt, Opposition gestärkt

Wahlen in Malaysia

In Malaysia scheinen sich die politischen Kräfteverhältnisse auf einem relativ ausgeglichenen Niveau stabilisiert zu haben. Nach dem „politischen Tsunami“ von 2008, als die seit über fünfzig Jahren regierende Nationale Front (Barisan Nasional – BN) erstmals die Zweidrittelmehrheit im Parlament verlor und die Regierung in fünf von dreizehn Bundesstaaten an die Opposition abgeben musste, konnte diese ihren Machtanspruch bei der aktuellen Wahl am 5. Mai 2013 mit leichten Verlusten erfolgreich verteidigen.

Neuwahlen in Malaysia ausgerufen

Kann es erstmalig zu einem Regierungswechsel kommen?

Malaysia wird am 5. Mai 2013 ein neues Parlament wählen. Die Nominierung der Kandidaten findet am 20. April statt, danach beginnt die offizielle Wahlkampfzeit. Dies teilte die Wahlkommission nach einer Sondersitzung am 10. April in Kuala Lumpur im staatlichen Fernsehen mit. Gleichzeitig mit dem föderalen Parlament werden auch die Landesparlamente in 12 von 13 Bundesstaaten neu gewählt. Ausnahme ist der Bundesstaat Sarawak in Ostborneo, wo der nächste Urnengang erst im Jahr 2016 ansteht.

Pendidikan Sivik Untuk Penyuburan Demokrasi

Civic Education for the Enrichment of Democracy

This is the third book from the "Reformasi Pendidikan" series that looks into the Malaysian education system to explore ways in which it could reform itself.

Fairness, Competition and Development: Foundations for a Social Market Economy in Malaysia

Studie

A group of Malaysian and international experts studied the Social Market Economy model of Germany and compared it to the situation in Malaysia, and came up with this framework of ideas and recommendations to contribute constructively to the economic discussions in Malaysia.

Reformen sollen Gunst der Wähler sichern

Seit fast einem Jahr werden in Malaysia vorgezogene Neuwahlen erwartet, alle Terminvorhersagen haben sich jedoch bislang als falsch erwiesen. Zwar endet die fünfjährige Amtszeit des aktuellen Parlaments erst im Juni 2013, der Premierminister kann den Zeitpunkt der Parlamentswahlen jedoch beliebig vorverlegen. Die jüngste politische Entwicklung und die öffentliche Stimmungslage ließen viele Beobachter zu der Einschätzung kommen, dass ein frühzeitiger Wahlgang sehr wahrscheinlich ist. Mittlerweile wird auf einen Wahltermin im Herbst oder sogar erst zu Beginn des nächsten Jahres getippt.