Im Rahmen des Projektes „Klima- und Umweltpolitik in bosnisch-herzegowinischen Wahlprogrammen“, zwecks der Analyse grüner Themen in den Wahlprogrammen diverser politischer Parteien, die ihre Vertreter für die Staatswahlen 2022 in Bosnien und Herzegowina aufgestellt haben, wurde eine Studie der vorgenannten Thematik erstellt. Die Studie besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil der Studie wurde die Methodik, Herausforderungen im Bereich Klima- und Umweltschutz, das Projektziel und erhoffte Ergebnisse beschrieben. Im zweiten Teil wurde die akuelle Lage in Bosnien und Herzegowina zu den kommenden Wahlen und Programme der aufgestellten Parteien, bezogen auf die gegenständliche Thematik, erläutert. Analysiert wurden Probleme und Defizite der Wahlprogramme bezüglich der genannten Thematik. Vorgestellt wurden die von den Parteien gebotenen Zukunftsvisionen und Lösungen zum Thema Unweltschutz, Minderungs- und Anpassungsmassnahmen zum Klimawandel, Sicherheit der Energieversorgung und in welchem Maße ihre Prioritäten hin zum Klimaschutz Energiewandel, Vorteile der Dekarbonisierung in allen Tätigkeitsbereichen und der Gesellschaft, um die Lebens- und Unweltqualität zu verbessern, ausgerichtet sind. Desweiteren wurden die von den analysierten Parteien unternommenen Aktivitäten während der Wahlkampagne zum Ziel der Minderung ihres CO2-Fußabdrucks zusammengefasst.
Diese Studie ist für Vertreter der Wahlen und politischen Gremien, Entscheidungsträger, Medien und Bürger bestimmt.
About this series
“European Union Climate and Energy” is a section with a series of reports and other publications designed to provide insight into the EU’s ambitions in the field of climate and energy policy development. Each publication in this series focuses on the EU’s global engagement in a clean transition or on how partner countries’ climate and energy ambitions relate to the EU. This series aims to provide a comprehensive understanding of the EU’s engagement strategies in the field of sustainable energy cooperation, climate change adaptation and mitigation as well as its partnership policies in the field of climate and energy.
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Editor
KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG SARAJEVO
Nicole Linsenbold