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Polnische Meinungen zu Russland und Deutschland

Ergebnisse einer Umfrage in Polen

Ergebnisse von Umfragen des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten Warschau.

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Anlässlich des Besuchs des russischen Außenministers Sergei Lavrov am 11. September in Polen veröffentlicht das Institut für Öffentliche Angelegenheiten Warschau (ISP) einen Untersuchungsbericht zu einer Umfrage, welche im Zeitraum von 29.08. bis 01.09.2008 durchgeführt wurde und auf einer repräsentativen Gruppe von 1069 polnischen Erwachsenen basiert. Die Untersuchung befasst sich mit der polnischen Haltung zu Deutschland und Russland, zum Georgienkonflikt, zu Polens Rolle bei der Beilegung dieses Konfliktes sowie zur Installation eines Raketenabwehrschilds in Polen.

Sie ist Teil des Projekts "Polen - Deutschland. Neue Öffnung und gegenseitige Wahrnehmung", welches vom Institut für Öffentliche Angelegenheit Warschau durchgeführt wird mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Fritz Thyssen Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Alfred Krupp Stiftung und der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit.

Der Bericht beschreibt die Antworten auf folgende Fragen:

Wird Russland in Zukunft danach streben, seinen Einfluss in den Ländern Osteuropas wiederzugewinnen?

Welches Land trägt eine größere Verantwortung für den Kriegsausbruch in Georgien?

Welche Rolle spielt Polen in den Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland?

Befürchten die Polen militärische, wirtschaftliche und politische Bedrohungen von Seiten Deutschlands und Russlands?

Wird die polnisch-amerikanische Vereinbarung über die Installation des Raketenabwehrsystems zu einer größeren Sicherheit oder zu einer Verstärkung der Bedrohung in Europa beitragen?

Der Bericht steht auch auf der Internetseite des ISP (www.isp.org.pl) auf polnisch, englisch und deutsch zum download bereit.

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