Reportajes internacionales

Breves informes políticos de las oficinas internacionales de la KAS

Wut und Betroffenheit über den Tod von Orlando Zapata

Mit tiefer Bestürzung und Wut haben Demokraten innerhalb und außerhalb Kubas auf den Tod des politischen Häftlings Orlando Zapata Tamayo reagiert. Nach 85 Tagen im Hungerstreik, mit dem er gegen seine unmenschlichen Haftbedingungen protestierte, war der 42jährige Maurer jetzt gestorben. Ärztliche Hilfe ließ man ihm erst viel zu spät angedeihen. Für den Präsidenten der kubanischen Menschenrechtskommission Elizardo Sanchez war es ein „Mord in juristischer Verkleidung“.

“En el centro: la dignidad humana” por Bernhard Vogel

La revista Bien Común editada mensualmente por la Fundación Rafael Preciado Hernández, publicó el artículo escrito por Bernhard Vogel acerca de la acción política basada en la responsabilidad cristiana.Podrá encontrar el artículo completo en el siguiente documento PDF.

Orlando Zapata Tamayo muere por la dignidad de los cubanos

El valiente defensor de la libertad del pueblo cubano Orlando Zapata Tamayo murió en la tarde del pasado martes 23 de Febrero de 2010, asesinado por el régimen castrista que se negó a garantizarle sus derechos básicos. Zapata Tamayo, prisionero de conciencia reconocido por Amnistía Internacional, exigía tal garantía mediante una huelga de hambre de más de 80 días de duración. Este grande de la resistencia cubana permanecía injustamente encarcelado desde el 20 de marzo de 2003.

Calderóns Reformpläne vor ungewisser Zukunft

Eine grundlegende Reform des politischen Systems in Mexiko hatte Präsident Felipe Calderón kurz vor dem Jahresende 2009 vorgeschlagen. Die ersten Monate des neuen Jahres werden nun zeigen, welche Chancen auf Verwirklichung sie haben, wenigstens in ihren zentralen Elementen. Das Panorama scheint unklar: neben grundsätzlicher Zustimmung aus weiten Teilen der Parteien und informierten öffentlichen Meinung zur Notwendigkeit der Reformen positionieren sich bereits wieder die Bedenkenträger. Ihr Blick richtet sich besonders auf die 15 Wahlprozesse, die in Mexiko 2010 über die Bühne gehen werden.

Calderón bildet Kabinett um

Carstens wird Zentralbank-Chef

Am Ende war der zentrale Teil der aktuellen Kabinettsumbildung in Mexiko keine Überraschung mehr: Agustín Carstens Carstens, der bisherige Finanzminister, soll - vorbehaltlich der Zustimmung des mexikanischen Senats - als Chef der mexikanischen Zentralbank auf Guillermo Ortíz Martínez folgen, der diese Funktion über zwei Wahlperioden innehatte.

Mexiko: Wahljahr mit weiteren PRI-Erfolgen zu Ende gegangen

Mit Regionalwahlen in den Bundesstaaten Coahuila und Tabasco ist jetzt der mexikanische Wahlmarathon 2009 zu Ende gegangenen – und der Wettkampf um elf Gouverneursposten zeichnet sich für 2010 schon ab, derzeit mit klaren Startvorteilen für die PRI. Parallel einigte sich eine Mehrheit im Abgeordnetenhaus auf das Haushaltspaket für das kommende Jahr. Die geplanten Steuererhöhungen stoßen dabei fast überall auf Kritik und erhöhen den Verdruss gerade im Mittelstand: ein für die Politik besorgniserregendes Signal.

Petición de solidaridad con la causa que promueve el Doctor Darsi Ferrer

Por Yusnaimy Jorge Soca, activista por los derechos humanos. La Habana, Cuba. 3 de septiembre de 2009.

Paukenschlag im Energiebereich

Calderón löst Luz y Fuerza auf

Mit dieser Maßnahme hatte auf kurze Sicht sicher kaum jemand gerechnet: per Dekret löste Mexikos Präsident Felipe Calderón jetzt die parastaatliche Stromfirma Luz y Fuerza auf und forderte damit vor allem die mächtige Gewerkschaft SME heraus. Von den Stromkunden gab es Applaus, von den Betroffenen und ihren politischen Verbündeten heftige Kritik. Die Frage nun: hat diese Maßnahme mitten in der Wirtschaftskrise das Potential, größere Protestaktionen auszulösen?

Mexiko und die Bundestagswahl

Reaktionen und Medienecho

Eine aufmerksame Berichterstattung hat die Bundestagswahl in Mexiko gefunden. Beiträge erschienen schon im Vorfeld der Wahlen in allen Medien, um die Mexikaner mit den politischen Optionen in Deutschland vertraut zu machen. Das dabei nicht selten auf links-rechts Schablonen zurückgegriffen wurde, dokumentiert den Versuch, deutsche Verhältnisse irgendwie in den internationalen Kontext und den Erfahrungshintergrund der hiesigen Bürgerinnen und Bürger einzubinden.

Paukenschlag nach dem Bericht zur Lage der Nation

Calderón bildet Kabinett um und löst drei Ministerien auf

Erst der Bericht zur Lage der Nation mit einer schonungslosen Analyse, dann die ersten Taten: Präsident Felipe Calderón hat sein Kabinett auf drei wichtigen Positionen umgebildet und angekündigt, dem Kongress im Rahmen des Haushaltspaketes 2010 die Auflösung von drei weiteren Ministerien vorzuschlagen. Gleichzeitig will der die öffentliche Verwaltung straffen, mehr Geld für gezielte Sozialprogramme bereitstellen und notwendige Strukturreformen anschieben.

Sobre esta serie

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