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Genfer Depesche

Abstimmung zur 10-Millionen Initiative am 14. Juni 2026

Am 14. Juni stimmt die Schweiz über die 10-Millionen Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) ab. Die SVP will damit die Bevölkerungszahl strikt begrenzen.

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Studie zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen

Ensuring Dignity and Realising Rights

Neue KAS-URG-Studie zum Einfluss des Menschenrechtssystems der Vereinten Nationen auf die Wahrnehmung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

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Genfer Depesche - April 2026

PABS-Annex zum WHO-Pandemieabkommen: 6. Sitzung der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe im März 2026

Vom 23. bis 28. März 2026 trat die IGWG in Genf zu ihrer sechsten offiziellen Sitzung zusammen, ohne Einigung. Sie soll daher vom 27. April bis 1. Mai fortgesetzt werden.

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Genfer Depesche - April 2026

Die wichtigsten Ergebnisse der 14. WTO-Ministerkonferenz

Die 14. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation fand vom 26. bis 30. März 2026 in Yaoundé, Kamerun, statt.

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Genfer Depesche - März 2026

PABS-Annex zu WHO-Pandemieabkommen: 5. Sitzung der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe im Februar 2026

Mit Blick auf die 79. Weltgesundheitsversammlung im Mai traten in der fünften Verhandlungsrunde weiterhin unterschiedliche Auffassungen über den PABS-Annex zutage.

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Genfer Depesche - Februar 2026

PABS-Annex zu WHO-Pandemieabkommen: Fortsetzung der 4. Sitzung der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe

Nach der im Dezember 2025 formal unterbrochenen vierten Verhandlungsrunde nahmen die WHO-Mitgliedstaaten die Arbeiten am PABS-Annex unter erhöhtem Zeitdruck wieder auf.

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Bienvenue

La Fondation Konrad-Adenauer est une fondation politique allemande. Par ses programmes, ses projets et ses rapports, elle contribue activement à la coopération et à la compréhension internationales. Ci-dessous sont présentées : la Fondation Konrad-Adenauer et les activités du Dialogue multilatéral à Genève et en Suisse.
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Médiathèque

Neue Folge des Podcasts Multipod

Multipod: WHO macht Fortschritte bei internationalen Gesundheitsvorschriften

Die Covid-Pandemie hat auch auf internationaler Ebene Folgen. Erfahren Sie, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihre Mitgliedstaaten sich besser für die Zukunft wappnen.

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Neue Folge des Podcasts Multipod

Multipod: Wie können Frauenrechte im Gesundheitssektor gestärkt werden?

Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen von Frauen, Ihr Recht auf Gesundheit einzufordern.

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Statement

Norbert Lammert zu dem 75. Gedenktag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

"Menschenrechte sind keine Naturgesetze. [...], sie müssen von Menschen geschützt & verteidigt werden, die den Anspruch auf die Unantastbarkeit der Menschenwürde ernst nehmen".

Multipod: Review of Germany in the UPR

Multipod: Human rights protection starts at home. Germany in the UPR

On 9th November 2023, the United Nation's Human Rights Council discussed the human rights situation in Germany

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Genfreise

Geneva Security Debate zum Krieg in der Ukraine

Prof. Dr. Lammert, Botschafter Dr. Heusgen und Botschafter Greminger zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf den Multilateralismus und die Weltordnung

Delegationsreise

Dialogprogramm des Arbeitskreises Globale Gesundheit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Genf

Erfahren Sie mehr über die Delegationsreise zu aktuellen Herausforderungen im Bereich Globale Gesundheit vom 7-9. Juni

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Map of the Month

La carte KAS du mois

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Zentrale Abstimmungen während der 79. Weltgesundheitsversammlung

Map of the Month 06/2026

Unter dem Motto „Die globale Gesundheit neu gestalten: eine gemeinsame Verantwortung“ fand vom 18. bis 23. Mai 2026 in Genf die 79. Weltgesundheitsversammlung (WHA) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) statt. In den letzten Jahren hat die Weltgesundheitsversammlung einen stetigen Anstieg politisch sensibler Tagesordnungspunkte verzeichnet, begleitet von einer wachsenden Bereitschaft, vom Konsensprinzip abzurücken und stattdessen formelle Abstimmungen durchzuführen. In diesem Jahr erreichte die Zahl der aufgezeichneten Abstimmungen erneut den im Vorjahr aufgestellten Rekordwert von zehn.

Elektroschrott & grenzüberschreitende Verbringungen: Zentrales Thema im Vorfeld der Genfer Gespräche

Map of the Month 05/2026

Die offene Arbeitsgruppe des Basler Übereinkommens wird vom 23. bis 26. Juni in Genf tagen. Diese Übereinkommen ist das wichtigste multilaterale Abkommen über die grenzüberschreitende Verbringung gefährlicher Abfälle, einschließlich Elektroschrott. Es verpflichtet die Ausfuhrländer vor jeder Verbringung die Einfuhr- und Durchfuhrstaaten zu benachrichtigen und deren vorherige schriftliche Zustimmung einzuholen. Jede Verbringung, die dieses Verfahren umgeht, stellt illegalen Handel dar. Nicht bindende technische Leitlinien helfen den Ländern, insbesondere den Entwicklungsländern, dabei, die Regeln des Übereinkommens in der Praxis anzuwenden. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt ist die Aktualisierung der technischen Leitlinien für grenzüberschreitende Verbringungen von Elektroschrott und gebrauchten Elektrogeräten, anhand derer bestimmt wird, ob eine Verbringung unter die Kontrollen des Übereinkommens fällt. Das weltweite Aufkommen an Elektroschrott hat sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt und ist von 34 Milliarden kg im Jahr 2010 auf 62 Milliarden kg im Jahr 2022 gestiegen, was auf die rasante Digitalisierung des Alltags zurückzuführen ist. Elektroschrott enthält wertvolle, wiederverwertbare Materialien, aber auch gefährliche Stoffe, die eine sorgfältige Handhabung erfordern. Rund 5,1 Milliarden kg Elektroschrott werden jedes Jahr grenzüberschreitend transportiert, was vor allem auf wirtschaftliche Anreize und Regulierungslücken zurückzuführen ist. 65 % dieser Ströme (rund 3,3 Milliarden kg) werden über unkontrollierte und undokumentierte Kanäle transportiert, was schwerwiegende Folgen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt in den Empfängerländern zur Folge hat.

Abstimmung über Resolution der UN-Generalversammlung zur UN80-Initiative (Arbeitsbereich 2 zu UN-Mandaten)

Map of the Month 04/2026

Am 31. März 2026 stimmte die Generalver-sammlung der Vereinten Nationen (UNGA) im Rahmen der Reforminitiative „UN80“ über eine Resolution ab. Die im März 2025 ins Leben gerufene Initiative zielt auf die Verbesserung der Effizienz und Wirksamkeit der Vereinten Nationen ab, auch um die Bedeutung des Multilateralismus in einer Zeit zu unterstreichen, in welcher dieser enormem Druck ausgesetzt ist. Die „UN80“-Initiative umfasst drei Arbeitsbereiche: Der erste konzentriert sich auf die Verbesserung der internen Effizienz im UN-Sekretariat, was im vergangenen Jahr zu tiefen Budgetkürzungen und einem Personalabbau von fast 19 Prozent führte. Der zweite befasst sich mit der Überprüfung von rund 40.000 Mandaten, welche die Mitgliedstaaten seit 1946 geschaffen haben, um Doppelungen, Überschneidungen oder Redundanzen aufzudecken. Der dritte behandelt mehr als 80 Vorschläge für eine Strukturreform der gesamten UN-Architektur. Die am 31. März verabschiedete Resolution ist das wichtigste Ergebnisdokument des zweiten Arbeitsbereichs zur Mandatsüberprüfung. Sie legt Prinzipien für eine strukturiertere Herangehensweise für den gesamten Lebenszyklus von UN-Mandaten fest, d.h. von ihrer Schaffung über ihre Umsetzung bis hin zu ihrer Überprüfung. Darüber hinaus fordert sie den UN-Generalsekretär auf, digitale Instrumente zu entwickeln, welche die Mitgliedstaaten bei dieser Aufgabe unterstützen. Zudem richtet sie eine formelle Ad-hoc-Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Mandatsumsetzung ein. Eine große Mehrheit von 168 Staaten stimmte für die Resolution, nur 4 dagegen (Belarus, Honduras, Nordkorea und Russland) und 21 enthielten sich, nachdem Russland eine Abstimmung beantragt hatte.

Ergebnis der MK14: Unterzeichner des plurilateralen WTO-Abkommens über den elektronischen Handel

Map of the Month 04/2026

Die 14. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) (MK14) fand vom 26. bis 29. März in Yaoundé, Kamerun, statt. 66 WTO-Mitglieder (mit der Europäischen Union als 67. Mitglied), die rund 70 % des Welthandels abdecken, gaben hier bekannt, dass sie ein plurilaterales E-Commerce-Abkommen vorläufig angenommen haben. Die teilnehmenden Staaten verpflichten sich zu einem dauerhaften Verbot von Zöllen auf elektronische Übertragungen, um ein offenes Umfeld für den digitalen Handel zu fördern. Dies wird das E-Commerce-Moratorium, das am 31. März auslief und auf der MK14 nicht verlängert wurde, nicht vollständig ersetzen. Die Verhandlungen über das Moratorium werden auf der nächsten Sitzung des Allgemeinen Rats der WTO, welcher für Mai angesetzt ist, wieder aufgenommen. Der Verdienst für dieses Abkommen gebührt den drei Initiatoren: Australien, Japan und Singapur. Durch bessere Koordinierung können mittelgroße Länder dazu beitragen, die Zukunft des Handels untereinander mitzugestalten. Das E-Commerce-Abkommen tritt für diejenigen Mitgliedsstaaten, welche es angenommen haben, 30 Tage nach Hinterlegung der Annahmeurkunden durch mindestens 45 Mitglieder in Kraft. Parallel dazu werden diese Mitglieder weiterhin auf die Einbindung des Abkommens in den Rechtsrahmen der WTO hinarbeiten und alle WTO-Mitglieder dazu anhalten und ermutigen, dem E-Commerce-Abkommen beizutreten.

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Genfer Depesche

Abstimmung zur 10-Millionen Initiative am 14. Juni 2026

Am 14. Juni stimmt die Schweiz über die 10-Millionen Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) ab. Die SVP will damit die Bevölkerungszahl strikt begrenzen.

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