Ausstellung

Jüdisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern - Eröffnung der Ausstellung 'Abraham war Optimist'

Vortrag über jüdisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern mit Ulrich Hojczyk (Referatsleiter Kirchenangelegenheiten Justizministerium M-V) u. Eröffnung der Ausstellung 'Abraham war Optimist' mit der Fotografin Manuela Koska i.d. St. Nikolai-Kirche

Details

Programm

Begrüßung und Eröffnung

Pastor Roger Thomas, Pastor der Nikolaikirche Wismar

Dr. Silke Bremer,Leiterin Konrad-Adenauer-Stiftung M-V

Jüdisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern

Ulrich Hojczyk

Justizministerium M-V, Referatsleiter Kirchenangelegenheiten

Eröffnung der Ausstellung 'Abraham war Optimist' und Führung durch die Ausstellung

Manuela Koska

Fotografin

Musikalische Begleitung

Trio del mar

Birgit Engel (Rahmentrommel und Percussion)

Katharina Grulke (Piano)

Silke Thomas-Drabon (Querflöte)

Über ein Jahr hat die Fotografin Manuela Koska

den Rabbiner William Wolff mit der Kamera begleitet.

Es entstand eine einfühlsame Bildreportage über

menschliche Wahrheiten und jüdische Identität im

heutigen Deutschland. Ein weiser, weltoffener Rabbiner,

der mit einem einzigartigem Charisma beeindruckt, sowie

Portraits Schweriner Jüdischer Gemeindemitglieder.

»…eine hohe fotografische Qualität der Dokumentation, eine große Bedeutung des Sujets, eine lebendige jüdische Kultur in Mecklenburg-Vorpommern und eine mögliche Beispielhaftigkeit für das jüdische Leben in Deutschland insgesamt.«

Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages zu »Abraham war Optimist«

Anlässlich der Ausstellungseröffnung wird Ulrich Hojczk Einblicke in Entwicklungen Jüdischen Lebens in Mecklenburg-Vorpommern geben. Der Nationalsozialismus führte auch in M-V zu einem tiefen Einschnitt. Nur wenige der in M-V lebenden Juden haben den Holocaust überlebt. Die in der Reichspogromnacht zerstörten Synagogen wurden nach Kriegsende nicht wieder aufgebaut. Infolgedessen blieb das jüdische Leben während der DDR-Zeit kaum sichtbar, ein Zustand der sich erst nach dem Mauerfall und politischen Wandel in den Ostblockstaaten änderte.

Wie hat sich jüdisches Leben in der jüngsten Geschichte entwickelt?

Gelingt eine Integration?

Welchen Herausforderungen steht die jüdische Gemeinde heute gegenüber, wie sind ihre Perspektiven?

Seien Sie herzlich eingeladen!

Weitere Hinweise

Der Eintritt ist frei

Bitte leiten Sie die Einladung gern an Interessierte weiter.

Veranstalter

Konrad-Adenauer-Stiftung M-V

www.kas.de/mv kas-mv@kas.de

in Kooperation mit der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Nikolai

Spiegelberg 14

23966 Wismar

T: 03841-213624

FEEDBACK

Sie können uns sehr gerne Ihr Feedback per Email zukommen lassen, an: kas-mv@kas.de


Zum Kalender hinzufügen

Veranstaltungsort

St. Nikolai-Kirche Wismar, Spiegelberg 14, Wismar

Publikation

"Jüdisches Leben in M-V ist seit der Wiedervereinigung ganz neu entstanden."
Jetzt lesen
Kontakt

Dr. Silke Bremer

Dr

Landesbeauftragte für Mecklenburg-Vorpommern und Leiterin des Politischen Bildungsforums Mecklenburg-Vorpommern

Silke.Bremer@kas.de +49 385 555705-0 +49 385 555705-9