Heute
Migration – eine europäische Herausforderung
Mythen, Chancen und Risiken
Nachdem die globale Migration in den letzten zwei Jahrzehnten erheblich zugenommen hat, ist die Migration nach Europa spätestens seit Herbst 2015 ein beherrschendes politisches Thema.
„An einem Tag im September“
Filmvorführung mit historischer Einordnung
Der Spielfilm „An einem Tag im September“ zeigt das wegweisende Treffen zwischen Konrad Adenauer und Charles de Gaulle im Jahr 1958 – ein Schlüsselmoment auf dem Weg zur deutsch-französischen Freundschaft. Ein einführender Vortrag beleuchtet die historische Lage und die Bedeutung dieser Begegnung für Europa.
AUSGEBUCHT Onlinekurs zur visuelle Kommunikation: Social Media-Designs mit Canva, April 2026
Contenterstellung für Social Media
Mit Canva können visuelle Inhalte für unterschiedliche Social-Media-Kanäle erstellt werden. Canva funktioniert nach dem Drag-and-Drop-Prinzip und beinhaltet bereits Vorlagen, Bilder, Schriftarten und Grafikelemente, die von den Nutzern verwendet werden können. In unserem Seminar lernen Sie wie sie selbst Social-Media-Content für ihre Kanäle erstellen können.
Jochen Buchsteiner: "Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte“
In Kooperation mit dem Brandenburgischen Literaturbüro.
Militärische Technologien und zukünftige Kriegsführung – Was kommt auf uns zu?
Veranstaltungsreihe: Gegenwart und Zukunft der Kriegsführung - Kooperation mit der Professur Internationale Politik, TU Chemnitz
Sicherheitsgefühl im Ehrenamt stärken
Workshop mit aktiver Beteiligung und Rollenspielen
Anhand typischer Konfliktsituationen und praktischer Rollenspiele lernen Teilnehmende, Situationen besser einzuschätzen und souverän zu handeln
Erfurt Transatlantic Dialogue – Navigating China
A Tri-Regional Conversation on Power, Policy an Partnership
Denkt@g: Schüler besuchen die Gedenkstätte Sachsenhausen
Exkursion mit Schülern des Leichhardt-Gymnasiums Cottbus
„Mein Großvater hätte mich erschossen“
Gespräch mit Jennifer Teege
In ihrem Buch „Amon. Mein Großvater hätte mich erschossen“ schildert Jennifer Teege, wie die überraschende Entdeckung ihrer familiären Verbindung zu Amon Göth – bekannt aus Schindlers Liste – ihr Leben erschütterte und sie dazu brachte, sich intensiv mit Fragen von Identität, Verantwortung und Erinnerungskultur zu beschäftigen. Im Austausch mit Schülerinnen und Schülern in Halle (Saale) wird Jennifer Teege über ihren persönlichen Weg, ihre Recherchen und den Umgang mit dieser belastenden Vergangenheit sprechen.