Schule als Ort von Politik und Demokratie?

Eine Referendarsfortbildung der Konrad-Adenauer-Stiftung

Details

Das Politische Bildungsforum Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung bietet in Absprache mit dem Landesamt für Schule und Bildung eine Fortbildung für angehende Lehrer zu den Themen Demokratie und Schule an.

Zum einen soll es das Ziel sein, dass die Referendare durch Vorträge und Diskussionen sich mit verschiedenen Aspekten des gesellschaftlichen Zusammenlebens auseinander setzen. Was macht eine demokratische Gesellschaftsordnung aus? Welches Maß und welche Mittel sind notwendig, damit Menschen ein selbstbestimmtes und glückliches Leben führen können? Was bedeuten dann diese Fragen für den Schulalltag? Die gesellschaftlichen Herausforderungen, Aufgaben und Probleme spiegeln sich häufig schon auf dem Schulhof wider. Inwieweit ist es möglich, dass Schule ein Lern- und Diskussionsraum für Demokratie sein kann. Darf Schule ein politischer Ort sein? Welche Vorteile und Gefahren birgt das in sich?

Zum anderen ist es das Ziel dieser Veranstaltung durch verschiedene Workshops, den Referendaren (demokratiefördernde) Methoden für den späteren Unterricht und für Konfliktsituationen an die Hand zu geben. Unter dem Stichwort erlebbare Demokratie sollen die angehenden Lehrer nicht nur kognitive Inhalte vermittelt bekommen, sondern auch eine Stärkung ihrer sozialen Kompetenzen erhalten. Ein Mehrwert der Workshops soll die Nachhaltigkeit und Nützlichkeit der vermittelten Inhalte für den späteren Unterricht und Schulalltag darstellen.

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Referenten

  • Frank Haubitz: Schulleiter Gymnasium Klotzsche
    • Sieglinde Eichert: Freie Dozentin für Bildungsangebote
      • Pädagogin
        • KMDD-Lehrerin
          • Jana Nonne: Aktion Zivilcourage e.V. Pirna
            • Friedemann Brause und Mandy Merker: Aktion Zivilcourage e.V. Sebnitz
              • Agnes Schametzky: Kinder und Jugendring Sachsen e.V.