Veranstaltungen

Gespräch

Die Ära Kohl im Gespräch

„Vergangenheitsbewältigung“ oder Erinnerungskultur?
Helmut Kohl und der Umgang mit der deutschen Geschichte in der Bundesrepublik der 1980er und 1990er Jahre

Diskussion

12. Hohenschönhausen-Forum

Religionen in Diktatur und liberalem Rechtsstaat
Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und das Hohenschönhausen-Forum laden zur Expertendiskussion in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung ein.

Fachkonferenz

Religionen in Diktatur und liberalem Rechtsstaat

12. Hohenschönhausen-Forum
Spätestens seit der Aufklärung und Säkularisierung stehen Religion und Staat in einem Spannungsverhältnis. Konfliktreich ist die Beziehung oft in Diktaturen, wenn religiöse Überzeugungen und staatliche Machtansprüche aufeinandertreffen.

Diskussion

Zukunft Demokratie

"Das Helle und das Dunkle der Paulskirche"
Eine Diskussionsrunde über die Geschichte der Paulskirche

Event

Filmaufführung: Fritzi ­– Eine Wendewundergeschichte

Zur nächsten Veranstaltung der Zeithistorischen Filmreihe
Leipzig, 1989. Liebevoll kümmert sich die zwölfjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Wie viele andere ist sie in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert.

Event

Verleihung der Moses Mendelssohn Medaille an Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama

Seit 1993 wird die Moses Mendelssohn Medaille an verdienstvolle Persönlichkeiten verliehen, die sich im Sinne und in der Tradition des Denkens von Moses Mendelssohn für Toleranz und Völkerverständigung und gegen Fremdenfeindlichkeit engagiert haben. Die mit der Medaille geehrten Persönlichkeiten stehen in ihrem Wirken mit den Zielen unseres Hauses in Übereinstimmung und fördern mit ihrem Engagement die Verbreitung des Toleranzgedanken in der Gesellschaft.

Event

Filmvorführung "Der Fall Collini"

Zeithistorische Filmreihe
Was treibt einen völlig unbescholtenen Mann zu einem Mord? Und was hat Recht mit Gerechtigkeit zu tun? Mit diesen Fragen sieht sich Elyas M’Barek als Pflichtverteidiger in DER FALL COLLINI konfrontiert. Basierend auf dem gleichnamigen Roman des Erfolgsautors Ferdinand von Schirach („Schuld“, „Terror“) hat Regisseur Marco Kreuzpaintner („Beat“, TRADE) ein spannungsgeladenes Drama inszeniert, das von einem der größten deutschen Justizskandale erzählt. Kinostar Elyas M’Barek (DIESES BESCHEUERTE HERZ, FACK JU GÖHTE-Trilogie) zeigt sich in der Bestsellerverfilmung von einer neuen Seite. Auch die weiteren Rollen sind mit Alexandra Maria Lara (CONTROL), Franco Nero (DJANGO) und Heiner Lauterbach (WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS) namhaft besetzt.

Diskussion

Forum 20. Juli 1944 – Vermächtnis und Zukunftsauftrag

in Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944
Mit der Reihe „Forum 20. Juli 1944 – Vermächtnis und Zukunftsauftrag“ ehrt die Konrad-Adenauer-Stiftung die Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und hält die Erinnerung an sie wach. Überdies debattiert sie mit ihrer Reihe Fragen von Zivilcourage und bürgerschaftlichem Engagement für die Gesellschaft als Voraussetzungen eines freiheitlichen, demokratischen und rechtsstaatlichen Staatswesens.
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Veranstaltungsberichte

Eine „überforderte Behörde“?

von Christine Bach

Historische und Politische Perspektiven auf die Praxis der Treuhandanstalt
Historiker, Zeitzeugen und Politiker diskutierten bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am 10. Dezember 2019 in Dresden über aktuelle Forschungsergebnisse und die politische Bewertung der Praxis der Treuhandanstalt in den 1990er Jahren. Das Ziel der Veranstaltung war es, „aus Vermutungen und Meinungen Sachverhalte herauszudestillieren“.
KAS/Jürgen-M. Edelmann

Veranstaltungsberichte

Das Erbe des Nationalliberalismus in der CDU

von Kathrin Zehender

15. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises
Zum 15. Mal traf sich in Berlin der ideengeschichtliche Arbeitskreis, um über die Wurzeln der Christlichen Demokratie – den Liberalismus, den Konservatismus und die Soziallehren der Kirchen – zu diskutieren. Unter dem Titel „Die CDU und das Erbe des Nationalliberalismus“ referierte PD Dr. Matthias Oppermann, Leiter der Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Harry Metcalfe / flickr / CC BY 2.0

Veranstaltungsberichte

Religionen zwischen Resistenz, Repression und Resakralisierung

von Stefan Stahlberg

Das 12. Hohenschönhausen-Forum widmete sich dem Spannungsverhältnis von Religionen in Diktaturen und liberalem Rechtsstaat
Wohin man auch schaut, Religion und Staat stehen international im Spannungsverhältnis. In Diktaturen gestaltet sich das Verhältnis konfliktreicher, aber auch in Demokratien wird die Rolle der Religionen stets neu ausgehandelt. Wie es um die Religionsfreiheit heute bestellt ist, wo Religionen eingeschränkt und wo Religionsgemeinschaften wirkmächtiger werden, haben Expertinnen und Experten beim 12. Hohenschönhausen-Forum diskutiert.

Veranstaltungsberichte

Fritzi – Eine Wendewundergeschichte

von Jan Philipp Wölbern, Kathrin Zehender

Zeithistorische Filmreihe
Leipzig, 1989. Liebevoll kümmert sich die zwölfjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Wie viele andere ist sie in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert.
KAS/Marie-Lisa Noltenius

Veranstaltungsberichte

"1989 war ein magisches Jahr"

von Kathrin Zehender, Judith Michel

Veranstaltungsbericht „Einigkeit und Recht und Freiheit in Europa – Voraussetzungen und Erbe des Umbruchs von 1989“ in Leipzig
1989 führte der Freiheitsdrang der Menschen in Ost- und Mitteleuropa zu einem radikalen politischen Umbruch. Anlässlich des 30. Jahrestags der Friedlichen Revolution stellte die Konrad-Adenauer-Stiftung die Freiheitsbewegungen in den Mittelpunkt einer international besetzten Tagung in Leipzig. Zeitzeugen und Wissenschaftler diskutierten über die Frage, welchen Beitrag die Freiheitsbewegungen der 1980er Jahre zum Zusammenbruch der kommunistischen Regime geleistet haben, was die Motive und Ziele dieser Bewegungen waren und welche Bedeutung die damaligen Ereignisse für die Europäische Union der Gegenwart und die Zukunft der liberalen Demokratien haben.
KAS

Veranstaltungsberichte

„Nach Wahrheit forschen, Schönheit lieben, Gutes wollen, das Beste tun“

von Christine Bach

Zur Verleihung der Moses Mendelssohn Medaille an Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama
Der Historiker und Rabbiner Andreas Nachama ist am 9. September in Berlin in Anerkennung seiner Verdienste um den interreligiösen Dialog mit der Moses Mendelssohn Medaille ausgezeichnet worden. Seit 1993 würdigt das Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam mit der Medaille Persönlichkeiten, die sich im Sinne und in der Tradition des Denkens von Moses Mendelssohn für Toleranz und Völkerverständigung und gegen Fremdenfeindlichkeit engagiert haben. Kulturstaatsministerin Monika Grütters hob in ihrer Laudatio hervor, Nachama stehe für Nachdenklichkeit und Besonnenheit und sei wie Moses Mendelssohn „ein leuchtendes Vorbild respektvollen miteinander Redens“.
KAS/Jan Philipp Wölbern

Veranstaltungsberichte

Adenauer, Erhard und der Liberalismus in der Gründungsphase der CDU

von Kathrin Zehender

13. Treffen des ideengeschichtlichen Arbeitskreises
Zum 13. Mal traf sich in Berlin am 30. April 2019 der Ideengeschichtliche Arbeitskreis, um über die Wurzeln der Christlichen Demokratie – den Liberalismus, den Konservatismus und die christlichen Soziallehren – zu diskutieren. Prof. Dr. Dominik Geppert, Inhaber des Lehrstuhls für die Geschichte des 19./20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam, sprach über die Soziale Marktwirtschaft und das Ringen um deren Ausgestaltung in den 1950er Jahren.
Juliane Liebers / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Veranstaltungsberichte

„Raum für alle Menschen“

von Kathrin Zehender

Erinnerung an die Verabschiedung des ersten gesamtdeutschen Grundsatzprogramms der CDU 1994 in Hamburg
Die Konrad-Adenauer-Stiftung erinnerte an die Verabschiedung des ersten gesamtdeutschen Grundsatzprogramms der CDU 1994 in Hamburg und fragte, vor welchen Herausforderungen die CDU heute steht. Als „letzte Volkspartei“ hat sie eine besondere Verantwortung, den Wandel zu gestalten. Der Prozess zum neuen Grundsatzprogramm soll integrieren und Antworten geben auf die dringenden Fragen unserer Gesellschaft.
Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. / Marie-Lisa Noltenius

Veranstaltungsberichte

„Wir entscheiden in der Demokratie“

von Christine Bach

Forum 20. Juli 1944 mit einem Appell, Verantwortung zu übernehmen: Die Widerständler zeigen uns, „dass wir immer eine Wahl haben“
Im Mittelpunkt des diesjährigen Forums, das in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfand, standen 75 Jahre nach den Ereignissen vom 20. Juli 1944 nicht nur die historischen Umstände der Tat Stauffenbergs und seiner Mitstreiter, sondern vielmehr auch die Frage nach deren Bedeutung für Gegenwart und Zukunft. Als Gastredner appellierte Bundespräsident a.D. Joachim Gauck an das Verantwortungsbewusstsein aller Bürger.
Erik Gieseking (KfZG)

Veranstaltungsberichte

„LIBERTAS“

von Rita Anna Tüpper

Luigi Sturzo, Über italienischen Faschismus und Totalitarismus.
Ein in Deutschland weithin vergessener italienischer Name hat drei deutsche Institutionen zu einer gemeinsamen Veranstaltung bewogen: Die Kommission für Zeitgeschichte zur Erforschung des Deutschen Katholizismus (KfZG) und die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) luden am Abend des 12. März 2019 gemeinsam zu einer Buchvorstellung ein.
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