Veranstaltungen

Lesung

storniert

Dissidentisches Denken

Reisen zu den Zeugen eines Zeitalters

Lesung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek mit dem Autor Marko Martin

Vortrag

Hasskrieger. Der neue globale Rechtsextremismus

mit der Autorin Karolin Schwarz

Vortrag und Gespräch

Diskussion

Politik in der Corona-Krise - Wieviel "Zumutung für die Demokratie" ist vertretbar?

Stadtteilgespräch "Mitte"

Online-Gespräch

Gespräch

storniert

30 Jahre Deutsche Einheit

Werkstatt "Zeitgeschichte" mit Zeitzeugen

Austausch mit Zeitzeugen über die Deutsche Einheit

Diskussion

Familienpolitik in der Corona-Krise: Was ist jetzt zu tun?

Stadtteilgespräch Tempelhof-Schöneberg zu Folgen der Corona-Pandemie

Online-Gespräch

Diskussion

Ankommen in Deutschland - Wie Integration gelingen kann!

Online-Diskussion über Integration in Deutschland

Diskussion

ausgebucht

Das deutsch-amerikanische Verhältnis

Gespräch über das neue Buch von Tobias Endler: "Game Over - Warum es den Westen nicht mehr gibt"

Podiumsgespräch

Studien- und Informationsprogramm

storniert

Axel-Springer-Neubau

Medien und Bürowelten im digitalen Zeitalter

Besichtigung des Gebäudes von Rem Koolhaas/OMA

Lesung

storniert

Hannahs Verlies

Wenn Schuld und Sühne ein Leben zerstören

Lesung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek

Vortrag

Die digitale Nachhaltigkeitsgesellschaft

Chancen und Risiken des digitalen Zeitalters

Vortrag mit anschließender Diskussion

Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses im Kosten- und Zeitplan

Eröffnung 2019 auch ohne die Ausstellung „Welt.Stadt.Berlin“ denkbar

Zu einem guten Start in den Tag gehört für die allermeisten neben einem guten Frühstück auch ein gutes Gespräch. So gesehen war die Neuauflage des „Politischen Frühstücksgesprächs“ der Akademie geradezu perfekt. Bei Rührei, Lachs, verschiedenen Wurst- und Käsesorten, Orangensaft und frischem Kaffee, brachte Vorstand und Sprecher der Stiftung Berliner Schloss - Humboldtforum, Manfred Rettig, seine Zuhörer auf den aktuellen Stand rund um den, wie er sagte, „kulturell zukünftig wichtigsten Ort des Landes“, der „Stadträume ganz neu definieren wird“.

Wer vergisst, der stirbt!

György Konrád zu Besuch im Gymnasium Steglitz

160 Ohren lauschten gespannt, 80 Münder blieben mucksmäuschenstill und 80 Augenpaare hingen gebannt an den Lippen des ungarischen Zeitzeugen und Autors György Konrad. Mit seinen Lesepassagen und Schilderungen über die Verfolgung und Ermordung der Juden während der Zeit des Nationalsozialismus fesselte er die 80 Schüler/innen des Gymnasiums Steglitz.

"Erinnern macht uns stark"

Abendlesung mit György Konrád

György Konrád setzte die diesjährige Reihe „Literatur und Erinnerung“ mit der Lesung aus seinem Buch „Glück“ fort. Der Roman befasst sich mit unterschiedlichen Phasen und Ereignissen, die auf den persönlichen Erinnerungen seiner Kindheit und Jugend basieren. Viele seiner Romane, die während der NS-Zeit und des Kalten Kriegs spielen, gelten als große Erinnerungsliteratur.

„Politik für große Städte – Herausforderungen für die Volksparteien“

Fachgespräch der AG Zukunft der Volksparteien am 20. Mai 2015 in Berlin

Berlin ist hipp, eine trendige Metropole in Europa, die Touristenzahlen steigen, aber die Probleme der Menschen, die in der Hauptstadt leben, wachsen leider auch: Wohnungsnot, Kita-Mangel, bröckelnde Straßen. Bürgerinnen und Bürger erwarten Antworten und Lösungen von den Parteien auf diese drängenden Alltagssorgen.

Mutige Geschichten aus dem Leben

Lesung mit Doris Wiesenbach in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek

Mit Leselampe, Tee und Lesebrille ausgerüstet, hatte es sich die Buchautorin Doris Wiesenbach in einem Nebenraum der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek gemütlich gemacht. Mit Charme und Lebendigkeit las die Autorin vor einem interessierten Publikum einzelne Kurzgeschichten aus ihrem Buch „Grenzenlos – Deutsch-deutsche Kurzgeschichten“ vor, in dem sie Einblicke in die Welt ehemaliger DDR-Bürger gewährte. Die Lesung fand in Kooperation zwischen der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek statt.

"Wandel ist für uns systemimmanent"

CDU-Generalsekretär Peter Tauber über die Herausforderungen der Zukunft

Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändern sich grundlegend und rasch. Was steht mit Blick auf aktuelle und absehbare Entwicklungen auf der Tagesordnung von morgen? Wie kann sich die junge Generation in die Zukunftsagenda einbringen? Darüber sprachen junge Politik-Interessierte und –Engagierte mit CDU-Generalsekretär Peter Tauber, dem Berliner Abgeordneten Stefan Evers und Spiegel-Autor Jan Fleischhauer.

Wenn Zwei-Staaten-Lösung, dann jetzt

Michael Borchard, Leiter des Büros in Israel, zu Gast beim Außenpolitischen Gesprächskreis

Dr. Michael Borchard, der Leiter des Auslandsbüros Israel, sprach just an dem Tag in der Akademie, an dem um Mitternacht die Frist zur Regierungsbildung für Benjamin Netanjahu abläuft. Er beschrieb das Ringen um das Zustandebringen einer Regierungskoalition als äußerst schwierig und als ein Zerren auf Hochtouren.

BDI schließt ein „TTIP light“ aus

Nur ein umfassendes Freihandelsabkommen ist zielführend

Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass eine Dachorganisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, Deutschland als Industrienation zu stärken und dessen internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, ein Fürsprecher von TTIP ist. So auch der Bundesverband der Deutschen Industrie.

"Schlafender Riese Afrikas"

Außenpolitischer Gesprächskreis mit Bernd Althusmann in Berlin

Seit Dezember 2013 leitet Dr. Bernd Althusmann das Auslandsbüro der Adenauer-Stiftung in Windhoek. Der ehemalige Kultusminister Niedersachsens ist über Namibia hinaus auch für Angola zuständig - zwei Länder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wie er selbst beim Außenpolitischen Gesprächskreis in Berlin sagte, die in ihrer außenpolitischen Bedeutung jedoch beide unterschätzt würden.

„Ohne Vergangenheit keine Zukunft"

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen

Anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel kamen in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung junge Erwachsene aus mehreren Berliner Schulen zu einem Jugendpolitiktag zusammen. In sechs Workshops setzten sie sich inhaltlich, wie auch praktisch mit dem Thema der deutsch israelischen Beziehungen, ihrer Vergangenheit und Zukunft auseinander.