Diskussion

Investment Screening

Clever or counterproductive?

Generell werden eingehende ausländische Direktinvestitionen in der EU dringend benötigt und begrüßt. Allerdings hat China seine Investitionen in Europa seit 2010 um 1.500 Prozent gesteigert.

Details

Vor allem Übernahmen von High-Tech-Unternehmen durch chinesische Investoren und Frustration über die Restriktivität des chinesischen Marktes für EU-Investoren, lösten eine kontroverse Debatte über eine latente "Naivität" der europäischen Offenheit aus. Von mehreren Mitgliedstaaten und Teilen des Europäischen Parlaments wurden Maßnahmen gegen den Ausverkauf strategischer technologischer Kompetenzen gefordert. Während Länder wie Deutschland rechtliche Änderungen einführten, um staatliche Eingriffe gegen unerwünschte Übernahmen zu erleichtern, schlug die Europäische Kommission eine neue Verordnung vor, um eingehende Investitionen zu überprüfen. Bei unserem Lunch-Treffen werden wir uns den aktuellen Vorschlag ansehen und Möglichkeiten und Herausforderungen des bestehenden Instrumentariums diskutieren, das die EU und die Mitgliedstaaten mit eingehenden Investitionen haben oder haben sollten.

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Veranstaltungsort

Europabüro Brüssel
11, Avenue de l’Yser,
B-1040 Brüssel
Belgien
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Referenten

  • Godelieve Quisthoudt-Rowohl (MdEP)
    • Carlo Pettinato (Head of Unit DG Trade
      • EK) und Jürgen Matthes (Head of Research Unit International Economic Order and Economic Outlook
        • Cologne Institute for Economic Research)
          Kontakt

          Mathias Koch

          Mathias Koch bild

          Wissenschaftlicher Mitarbeiter Europabüro Brüssel

          mathias.koch@kas.de +32 2 66931-53 +32 2 66931-62

          Partner

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          Europabüro Brüssel