Kongress

Setzt die Europäische Union zu stark auf die Hochschulausbildung

Ist der Fachkräftemangel Produkt einer falschen Ausbildungspolitik?

DStGB-KAS-Veranstaltungsreihe

Details

Die Veranstaltung findet im Rahmen eines gemeinsamen Dinners statt. An der Konferenz werden neben dem Leiter des KAS-Europabüros, Dr. Hardy Ostry, und dem Präsidenten des DStGB, BM Roland Schäfer, auch Herr Thomas Mann (MdEP) und Felix Rohn (Europäische Kommission) teilnehmen. Ziel der Zusammenkunft ist es, das o.g. Thema insbesondere aus dem Blickwinkel der deutschen Kommunen und der mittelständischen Wirtschaft zu diskutieren und die gezogenen Schlüsse den Organen der Europäischen Union zukommen zu lassen. Allein das EU-Förderprogramme „Erasmus“ mit einem Gesamtbudget von ca. 14,75 Mrd. Euro gab/gibt zwischen 2014-2020 77,5%, i.e. ca. 11,43 Mrd. Euro, für allgemeine und berufliche Bildung aus. Davon werden:

- 43% der Gelder für die Hochschulbildung;

- 22% für die berufliche Bildung;

- 15% für die Schulbildung (Rest: sonstige Ausgaben, z.B. „Jugend“)

zur Verfügung gestellt. An dieser knappen Aufstellung ist deutlich der Schwerpunkt auf der Hochschulbildung zu erkennen. Das Verhältnis ist ca. 2:1. Diese politische Entscheidung gilt es insbesondere vor dem Hintergrund der mitteleuropäischen Diskussion um den Fachkräftemangel ergebnisoffen zu thematisieren

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Veranstaltungsort

Europabüro Brüssel
11, Avenue de l’Yser,
B-1040 Brüssel
Belgien
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Anfahrt

Referenten

  • Präsident Roland Schäfer (DStGB)
    • Jörg Hohn (CEA-PME)
      • Thomas Mann (MdEP)
        • Felix Rohn (DG EMPL
          • Europäische Kommission).

            Publikation

            Setzt die Europäische Union zu stark auf die Hochschulausbildung: Ist der Fachkräftemangel Produkt einer falschen Ausbildungspolitik?
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            Kai Zenner

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            Europabüro Brüssel