Online-Seminar
Ausgebucht

Wie wir morgen leben wollen

Die Arbeitswelt von morgen - flexibler, digitaler und dezentraler?

Das Europabüro der Konrad-Adenauer-Stiftung und das „Zukunft Deutschland“-Projekt der The Hague University of Applied Science lädt Sie herzlich zur zweiten Veranstaltung unserer Online-Reihe „Wie wir morgen leben wollen“ ein. Diese steht unter dem Thema „Die Arbeitswelt von morgen – flexibler, digitaler, dezentraler?“ und findet am Dienstag, dem 11. Mai 2021 (17:00 – 18:30 Uhr) als Online-Seminar via Zoom statt. Wir freuen uns darauf, das oben genannte Thema mit Kai Whittaker MdB (CDU), Andrea Vollebregt-Terpstra vom Verband niederländischer Wasserbau-Unternehmen und Rebecca Boekraad, Einkäuferin bei Hays/Porsche AG, zu diskutieren.

Details

Die Frage wie wir morgen leben wollen, beschäftigt die globale Gesellschaft über Generationsgrenzen hinweg. In vielen verschiedenen Bereichen haben in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten tiefgreifende Veränderungen stattgefunden, andere stehe uns dagegen noch bevor. Nicht zuletzt Herausforderungen und Krisen wie die Corona-Pandemie können Katalysatoren für derartige Veränderungen sein und unsere Lebensweise nachhaltig verändern.

 

Für viele Menschen spürbare und vermutlich auch länger anhaltende Veränderungen hat die Pandemie in der Arbeitswelt mit sich gebracht. Viele Menschen arbeiten im Home Office, die Digitalisierung hält in vielen Betrieben erstmals in größerem Ausmaß Einzug, Geschäftsreisen entfallen und werden durch Online-Meetings ersetzt und die persönlichen Kontakte zu Kollegen und Partnern finden nur noch in reduzierter Form statt. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen bekommen ältere und jüngere Arbeitnehmer/innen gleichermaßen zu spüren, für Berufseinsteiger und Studierende könnten sie jedoch eine neue Normalität darstellen und sich damit noch weiter verfestigen. Neben der Frage, wie wir arbeiten, wird auch die Frage, in welchen Bereichen wir in den kommenden Jahren und Jahrzehnten tätig sein werden, eine entscheidende Rolle spielen. Während zahlreiche Wirtschaftszweige gegenwärtig in der Krise sind, haben andere Bereiche größeren Zulauf als vor der Pandemie und könnten auch mittel- und langfristig davon profitieren, dass die neue Normalität nach der Pandemie nicht vollständig der Normalität entspricht, die wir bis März 2020 kannten. Ob sich aus diesen Entwicklungen eine wirtschaftliche Kehrtwende entwickeln wird, werden erst die kommenden Monate und Jahre zeigen, gewisse Anpassungsentwicklungen dürften jedoch in jedem Fall bevorstehen.

 

Wie könnte die Arbeitswelt von morgen konkret aussehen? Welche positiven Aspekte können aus der gegenwärtigen Situation auch in eine post-pandemische Arbeitswelt übertragen werden? Werden mehr Flexibilität, eine größere Rolle digitaler Lösungen und die Möglichkeit des dezentralen Arbeitens überhaupt wieder rückgängig gemacht werden können? Welche Aspekte sind aus Sicht von Studierenden entscheidend, um eine erstrebenswerte Arbeitswelt von morgen zu erreichen?

 

Darüber wollen wir mit deutschen und niederländischen Gästen diskutieren!

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Referenten

  • Andrea Vollebregt-Terpstra
    • Vorstandsvorsitzende des Verbands niederländischer Wasserbau-Unternehmen
  • Rebecca Boekraad
    • Einkäuferin bei Hays/Porsche AG
  • Kai Whittaker MdB
    • Mitglied des Deutschen Bundestages

Partner

The Hague University of Applied Science (THUAS)

Bereitgestellt von

Europabüro Brüssel