Seminar

E-Government in den Kommunen

E-Government kann mehr als zeitraubende Behördengänge von Bürgern und Unternehmen überflüssig machen. Wir zeigen Ihnen praxisnah, wie mit E-Government neue Geschäftsprozesse möglich werden, die eine verbesserte Produktion öffentlicher Güter erlauben.

Details

Freitag, den 10. August 2007

16.30 - 18.00 Uhr

Begrüßung und Einführung in die Tagung

Hilmar von Wersebe, Konrad-Adenauer-Stiftung, Wesseling

Information und Transaktion: Beispiele auf kommunalen Internetportalen

Ralf Armbruster, Kompetenzzentrum eGovernment, Stuttgart

19.00 - 22.00 Uhr

E-Government als technikinduzierte Verwaltungsreform

Peter Klinger, Hagen, Betriebsleiter a.D., Hagener Betrieb für Informationstechnologie

Samstag, den 11. August 2007

09.00 - 10.30 Uhr

Geschäftsprozessoptimierung durch E-Government

Frank Schwanbeck. Iserlohn, Abteilungsleiter Internet, KDVZ CitKomm

10.45 - 12.15 Uhr

E-Government: Investitionsruine oder Sicherung der Zukunftsfähigkeit ?

Frank Schwanbeck

14.00 – 15.30 Uhr

Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie in einem

E-Government-Gesamtkonzept

Georg Schäfer, Stuttgart, Innenministerium, Baden Württemberg

16.00 – 17:30 Uhr

Best Practice: Das eProcurement der Stadt Düsseldorf

Ulrich Baum, Landeshauptstadt Düsseldorf

19.00 – 20.30 Uhr

Einbettung von Geoinformationen in E-Government-Prozesse

Andreas Rose, Werne, Geschäftsführer GRIT-GmbH,

Sonntag, den 12. August 2007

09.00 - 10.30 Uhr

Datensicherheit durch die virtuelle Poststelle

Uwe Manthey, Projektleiter, Lehrgebiet Informationssysteme und Datenbanken an der Fernuniversität Hagen

10.45 - 12.15 Uhr

Ratsinformationssysteme: Der Rat im Netz

Bernd Thelen, Dipl.-Verwaltungswirt der Stadt-Aachen

12.15 Uhr

Mittagessen, danach Abreise

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Veranstaltungsort

Wesseling (bei Bonn)

Referenten

  • Ralf Armbruster
    • Peter Klinger
      • Frank Schwanbeck
        • Georg Schäfer
          • Ulrich Baum
            • Andrea Rose
              • Uwe Manthey
                • Bernd Thelen
                  Kontakt

                  Dr. Hilmar von Wersebe

                  Bereitgestellt von

                  Büro Bundesstadt Bonn