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Online-Planspiel für Schulen und weitere Gruppen

von Nina Zimmer

Online-Planspiel: Wie kommen wir da raus? Kastanien auf der Suche nach dem richtigen Umgang mit der Corona-Pandemie

Diskutieren Sie an unserem virtuellen Runden Tisch über Exit-Strategien aus der Corona Krise!

Bei dem Online-Planspiel Wie kommen wir da raus? Kastanien auf der Suche nach dem richtigen Umgang mit der Corona-Pandemie übernehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Rollen von Interessengruppen, deren Ziele und Positionen sie in den Verhandlungen glaubhaft vertreten müssen. Die Besonderheit am Online-Planspiel: Die Teilnehmenden sitzen an einem virtuellen Runden Tisch auf der Plattform Senaryon und verhandeln im Wechsel dort mittels Chats und per Videokonferenzen Vorschläge für die Regierung.

Planspiele ermöglichen einen Perspektivenwechseln, fördern die kommunikativen Fähigkeiten - und machen Spaß!


Sie wollen das Planspiel mit Ihrer Schulklasse, Ihren Studierenden oder einer Jugendgruppe durchführen? Sie arbeiten in der Erwachsenenbildung und möchten das Planspiel ausprobieren? Dann melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
 

Das Online-Planspiel wird von der Konrad-Adenauer-Stiftung angeboten und von der Agentur planpolitik durchgeführt.

 

Zielgruppe: Jugendliche ab 16 Jahren, junge Erwachsene, aber auch Personen jedes Alters, die gerne diskutieren

Gruppengröße: ab ca. 12 Teilnehmenden

Dauer: ca. 3 Stunden

Es fallen keine Kosten an

 

Technische Voraussetzungen: PC/Laptop mit Internetanschluss, Mikrofon und Kamera, App ZOOM

 

Das Ausgangsszenario

Angesichts der rasanten Ausbreitung des Coronavirus hat das fiktive Land Kastanien vor sechs Monaten weitreichende Beschränkungen erlassen, woraufhin die Fallzahlen zurückgingen und die Maßnahmen aufgehoben wurden.

Seit etwa einem Monat sorgt aber eine deutlich ansteigende Zahl von Infektionen erneut für Aufsehen, weshalb die Regierung wieder ähnlich strenge Maßnahmen wie beim ersten „Shutdown“ ergriffen hat.

Die kastanische Regierung sucht nun dringend nach einer langfristigen Strategie für den Umgang mit der Pandemie, damit die Ausbreitung des Virus zum Schutz der Gesundheit verlangsamt wird, aber gleichzeitig die Wirtschaft und das öffentliche Leben nicht zum Erliegen kommen.

Die kastanischen Ministerien für Wirtschaft und Gesundheit haben Vertreterinnen und Vertreter aus dem Wirtschaftssektor und dem Medizinsektor sowie den Solidaritätsverband und die Menschenrechtsliga eingeladen. Mit diesen wollen sie folgende Fragen diskutieren: Welche Wirtschaftssektoren und Betriebe dürfen als erste wieder öffnen? Ab wann und wie dürfen Veranstaltungen wieder erlaubt werden? Und sollten für Risikogruppen spezielle Maßnahmen gelten?

 

Ansprechpartner

Nina Zimmer

Nina Zimmer

Referentin Projekt "Gemeinsam.Demokratie.Gestalten." und Politisches Bildungsforum Baden-Württemberg

nina.zimmer@kas.de +49 711 870309 - 58 +49 711 870309 - 55