Am Donnerstag, den 15. Mai 2025, fand das zweite Treffen der Veranstaltungsreihe Internationale Frühstücksgespräche statt, organisiert von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Centro de Estudios Internacionales de la Pontificia Universidad Católica de Chile (CEIUC).
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema „USA: Handelskrieg und Konfrontation mit China“. Die wachsende Rivalität zwischen beiden Großmächten und deren globale sowie regionale Auswirkungen wurden aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert und diskutiert.
Im Zentrum des Seminars standen die Analysen von Alfonso Silva, ehemaliger chilenischer Botschafter in den Vereinigten Staaten, und Hermann González, makroökonomischer Koordinator von CLAPES UC. Die beiden Experten beleuchteten die geopolitischen und wirtschaftlichen Dimensionen des Konflikts und diskutierten unter anderem die Folgen für Lateinamerika sowie die strategische Positionierung Chiles in diesem Spannungsfeld.