Die Veranstaltung wurde von der Patricio-Aylwin-Stiftung, dem Fondo de Cultura Económica (Fonds für Wirtschaftskultur) und der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt.
Zu den prominenten Teilnehmern zählten unter anderem Mariana Aylwin, Matías Walker, Alfredo Joignant und Sebastián Sichel.
Neben der Würdigung von Aylwins Leben und Wirken bot die Veranstaltung ein Forum zur Reflexion über Demokratie, die Bedeutung von Pluralismus und demokratischem Dialog sowie die Rolle des politischen Denkens in der heutigen Zeit.