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Deutsche Nationalgeschichte

Wie aus dem Kaiserreich ein „Bismarckreich“ wurde

Jan Markert schildert, wie Geschichtspolitik und Geschichtswissenschaft gemeinsam ein bismarckzentriertes Bild auf die deutsche Geschichte erschufen. Dies gelte es zu hinterfragen.

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4. Jahrestag des russischen Überfalls der Ukraine

"Putin kann keine Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in seiner direkten Nachbarschaft dulden"

Ricarda Vulpius erklärt, warum die Ukraine lange eine „übersehene Nation“ war, analysiert Putins Narrative und beantwortet die Frage, wie Solidarität mit der Ukraine aussehen kann.

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Vor 70 Jahren

Chruschtschows Geheimrede beim 20. Parteitag der KPdSU

Chruschtschows Abrechnung mit Stalin löste Unbehagen aber auch Hoffnungen in den sozialistischen Ländern aus. Die Grenzen der Entstalinisierung zeigten sich jedoch bald.

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Erosion der bürgerlichen Mitte?

Demokratie und Liberalismus

Reinhard Mehring argumentiert gegen Carl Schmitt für den normativen Zusammenhang von Demokratie, Rechtsstaat und Menschenwürde.

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Freiheit statt Tyrannis

In der Auseinandersetzung mit den totalitären Ideologien des Nationalsozialismus und Kommunismus formulierten europäische und amerikanische Intellektuelle nach dem Zweiten Weltkrieg ethische und politische Positionen, die nichts an Aktualität eingebüßt haben. Angesichts der weltweiten Krise der freiheitlichen Demokratien erinnert „Geschichtsbewusst“ an die Lehren aus dem 20. Jahrhundert.

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Mediathek

Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main (ISG FFM), S7Wer Nr. 260: -, Inge Werth / CC BY-SA 4.0 / creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en
Der Geschichtspodcast von F.A.Z. und Adenauer-Stiftung

Kulturkampf (4/4): Abtreibung – Warum der Streit nie endet

Die Folge zeichnet nach, wie sich der Streit um § 218 seit den 1970er-Jahren entwickelt hat: von Reformversuchen und Verfassungsurteilen bis hin zur Kompromissformel.

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gemeinfrei
Der Geschichtspodcast von F.A.Z. und KAS

Kulturkampf (3/4): Was Cancel Culture mit der Französischen Revolution zu tun hat

Steckt hinter postkolonialen Denkmalstürzen, Boykottforderungen und medialen moralischen Entrüstungswellen ein Denken, das seine Ursprünge in der Französischen Revolution findet?

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Bundesarchiv, Bild 183-1987-0618-301 / CC-BY-SA 3.0 / creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en
Der Geschichtspodcast von F.A.Z. und KAS

Kulturkampf (2/4): Wie die DDR mit Migration umging und was die AfD daraus zieht

Zwei Staaten, zwei Migrationsmodelle: Wir werfen einen Blick auf die Migration in der DDR und der Bundesrepublik. Was verraten beide Systeme über Zugehörigkeit und Ausgrenzung?

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Bundesarchiv, Bild 102-02373A / Georg Pahl
Der Geschichtspodcast von F.A.Z. und KAS

Kulturkampf (1/4): War Hitler links?

In der ersten Folge widmen wir uns dem historischen Mythos, der seit Jahrzehnten immer wieder auftaucht: Waren die Nationalsozialisten links?

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Aktuelle Publikationen

Bismarck bei Kaiser Wilhelm I., Gemälde von Konrad Siemenroth, 1887 Otto-von-Bismsarck-Stiftung Friedrichsruh, A 166

Vom Mythos zum wissenschaftlichen Narrativ

Wie aus dem Kaiserreich ein „Bismarckreich“ wurde

Coverbild Februar 2026

Gedenken und Erinnern | Europa und die Neuordnung der Welt | Demokratie und Meinungsfreiheit

"In der Debatte" bietet einen Blick ins politisch-historische Feuilleton im Februar 2026 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

Kyiv im Februar 2026: Im Stadtteil Trojeschtschyna stehen Menschen während eines Luftalarms vor Wärmezelten und warten auf die Nachricht für die Entwarnung. picture alliance/dpa | Andreas Stein

"Putin kann keine Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in seiner direkten Nachbarschaft dulden."

Interview mit der Osteuropahistorikerin Ricarda Vulpius anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Überfalls der Ukraine.

14. Februar 1956: Der erste Sekretär der KPDSU, Nikita Chruschtschow (am Rednerpult), spricht sich während seiner etwa fünfstündigen Rede für eine Verbesserung der Beziehungen zu den Westmächten aus. Er bezeichnete als Hauptkennzeichen der gegnwärtigen Epoche Picture Alliance/dpa

Februar 1956: Chruschtschows Geheimrede und die Grenzen der Entstalinisierung

Reformhoffnungen und Gewalt in der Sowjetunion und Ostmitteleuropa

Carl Schmitt in Plettenberg. Foto von Wolfgang Haut. F.A.Z.-Foto / Wolfgang Haut

Liberalismus und Demokratie

Zur Revision der Verhältnisbestimmungen von Carl Schmitt, Ernst-Wolfgang Böckenförde und Jürgen Habermas. Eine aktualisierende Skizze.

Isaiah Berlin, 1. Januar 1985. Gemma Levine/Getty Images

Was war der Cold War Liberalism?

Zur historischen Eigenart, inneren Spannung und aktuellen Relevanz eines skeptischen Liberalismus