In „Bridge, Hedge and Choose“ analysiert Sophia Gaston, wie sich die britische Außenpolitik in einem Bündnissystem behaupten kann, das zunehmend von „zivilisatorischem“ Denken, europäischen Autonomiebestrebungen und verschärftem Großmachtwettbewerb geprägt ist. Der Bericht beleuchtet die neuen Erwartungen Washingtons an seine Verbündeten, die daraus entstehenden Risiken und Chancen für London sowie die Notwendigkeit, zugleich Brückenbauer, strategischer Hedger und gestaltende Macht zwischen den USA, Europa und dem Indo-Pazifik zu sein.