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Jugend und Politik in Jordanien

Die jordanische Jugend befindet sich anscheinend in einer politischen Lethargie, begünstigt durch den Mangel an Teilhabe am politischen System oder die wirtschaftliche Lage. Die Grundstimmung ist zwar resignativ - doch es gibt auch Menschen, die hart daran arbeiten, das zu ändern.

Reaktionen aus Jordanien auf die Gewaltausbrüche in Israel und den Palästinensischen Gebieten

Die Gewaltausbrüche in Israel werden heftiger: Mindestens 53 Palästinenser und neun Israelis sind seit Anfang Oktober den Ausschreitungen zum Opfer gefallen. Eine neue Welle der Gewalt erschüttert Jerusalem – eine der wichtigsten heiligen Städte der drei großen Weltreligionen: Judentum, Christentum und Islam – und die Angst vor einer neuen Intifada wächst. Während es noch zu früh ist endgültige Schlussfolgerungen zu ziehen, ist es offensichtlich, dass der alte Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern wieder neu entflammt ist und der Tempelberg neuerlich Schauplatz der Gewalt geworden ist.

Syrische Flüchtlinge in Jordanien

Push- und Pull-Faktoren im Hinblick auf den Zustrom syrischer Flüchtlinge nach Deutschland

Fünf Jahre nach Kriegsbeginn ist eine politische oder diplomatische Lösung des Konflikts in Syrien weiterhin nicht in Sicht. Mehr als 4.086.760 Menschen haben das Land bis jetzt verlassen. Der sich immer mehr zu einem regionalen Flächenbrand entwickelnde Konflikt treibt weitere aus dem Land. Die wichtigsten Erstaufnahmestaaten sind Jordanien, der Libanon, die Türkei sowie der Irak und auch Ägypten.

Flucht und Migration

Weltweite Reaktionen

Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas und haben mit der jüngsten Zuspitzung der Flüchtlingsproblematik eine rasante Dynamik entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammengetragen, wie das Thema in anderen Regionen der Welt wahrgenommen wird und welche eigenen Erfahrungen es dort gibt. Darüber hinaus haben unsere Auslandsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen die aktuelle Stimmung und den Tenor politischer Diskussionen in den Mitgliedsstaaten der EU und ihren Anrainer-Staaten eingefangen.

Neue Allianzen?

Reaktionen aus Jordanien auf die Atomvereinbarung mit Iran

Das am 14. Juli 2015 erzielte Abkommen zum iranischen Atomprogramm wird weltweit mehrheitlich als Meilenstein in der internationalen Diplomatie bewertet, als eine „historische Einigung”, wie es der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon formulierte. Vehemente Kritik kommt hingegen vor allem aus Israel und Saudi-Arabien: Sie fürchten nicht nur ein iranisches Atomprogramm, sondern insbesondere eine verstärkte Einflussnahme Irans in der Region.

Motor des christlichen Exodus

Die Zerstörung christlicher Kirchen und Kulturgüter in Irak und Syrien

Tatsächlich wird man davon ausgehen müssen, dass es angesichts der Gewalt in Syrien und dem Irak zwar viele Beweggründe gibt, die Menschen - auch Christen - in den Exodus treiben. Die Zerstörung vor allem christlicher Kirchen spielt weniger im Hinblick auf die unmittelbare Flucht von Christen eine Rolle – das sind die gewalttätigen Auseinandersetzungen selbst, die den weiteren Verbleib an bestimmten Orten einfach unmöglich erscheinen lassen.

„Alte“ Muslimbruderschaft, „neue“ Muslimbruderschaft

Ziel: islamisches Kalifat

Die Krise um die Muslimbruderschaft in Jordanien erreichte am 6. März 2015 einen neuen Höhepunkt. Staatliche Behörden gaben dem Antrag einer Gruppe um den Rechtsanwalt Abdul Majeed Thneibat zur Neu-Registrierung der Muslimbruderschaft statt.

"التمكين الاقتصادي للشباب في ظل اللجوء السوري"

تنوي مؤسسة كونراد أديناور - مكتب الأردن بالشراكة مع مركز مساواة لتنمية المجتمع المدني إصدار كتاب بعنوان "التمكين الاقتصادي للشباب في ظل اللجوء السوري" حيث سيتناول الكتاب مواضيع مختلفة تخص الشباب الأردني والسوري منها دور القطاع الخاص والبلديات ومؤسسات المجتمع المدني في تعزيز التنافسية الاقتصادية للشباب ودورها المنشود في دعم الفرص الاقتصادية وعن دور وسائل الإعلام في تعزيز وتسويق الفرص الاقتصادية للشباب

Die sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Aufenthalts syrischer Flüchtlinge im Governorat Maan

دراسة تحليلية ميدانية

Eine analytische Feldstudie

Jordanien und Israel nach Netanjahus Wiederwahl

ISRAEL STEHT KURZ VOR DER KOALITIONSBILDUNG: JORDANIENS ERWARTUNGEN UND DIE AUSWIRKUNGEN AUF DIE PALÄSTINENSERFRAGE

Jordanien gilt in dieser von Konflikten und Terror geprägten Zeit als der „sichere Hafen“ des Nahen Osten. Die größten Herausforderungen denen Jordanien gegenüber steht, sind die andauernde wirtschaftliche Schwäche des Landes, die durch den Zustrom einer großen Zahl von Flüchtlingen noch verschärft wird sowie die Krisen in den Nachbarländern, die mit der Präsenz von Terrormilizen einhergehen. Will Jordanien seine Stabilität wahren, muss es, umgeben von instabilen oder verfeindeten Staaten, wie dem Irak, Syrien und Israel, immer auch den politischen Einfluss von außerhalb berücksichtigen.

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