Die Veranstaltung fand am Campus Mexiko statt und wurde hauptsächlich von Samedi Aguirre, Journalistin und Expertin für Faktenprüfung bei Animal Político, geleitet. Sie führte die Arbeitssitzungen mit einem praxisorientierten und partizipativen Ansatz durch.
Der Tag begann mit Begrüßungsworten von Bernardo Flores Heymann, Koordinator der Postgraduiertenprogramme im Bereich Kommunikation der UP, und Maximilian Strobel, stellvertretender Repräsentant der Konrad-Adenauer-Stiftung in Mexiko. Anschließend gliederten sich die Aktivitäten in drei Hauptbereiche: eine Einführung in das Thema Desinformation und deren Auswirkungen auf Demokratie und Journalismus; der Einsatz von digitalen Methoden und Tools zur Faktenprüfung; sowie eine praktische Übung, in der die Teilnehmenden reale Fälle analysierten und über die ethische Rolle des Journalismus im digitalen Zeitalter reflektierten.
Im Rahmen des Workshops wurden außerdem Themen wie die Unterscheidung zwischen Desinformation, Misinformation und Fake News, der verantwortungsvolle Umgang mit Quellen sowie die Herausforderungen für Medienschaffende angesichts der Menge und Geschwindigkeit von Informationen in sozialen Netzwerken behandelt.
Die Veranstaltung endete mit einem offenen Dialog und abschließenden Reflexionen, in denen die Bedeutung von kritischem Denken, Medienkompetenz und ethischem Journalismus als grundlegende Säulen zur Stärkung der Demokratie hervorgehoben wurde.
Mit Initiativen wie dieser bekräftigt die Konrad-Adenauer-Stiftung ihr Engagement für die Ausbildung einer informierten Bürgerschaft und die Förderung eines rigorosen Journalismus, der Desinformation entgegenwirkt und zu einer pluralistischen und verantwortungsvollen öffentlichen Debatte beiträgt.