Präsident des Europäischen Parlaments hielt 11. Europa-Rede

David Sassoli: „Die Seele des Europaprojekts neu entdecken“

Über die europäische Krisenbewältigung in der Corona-Pandemie, mehr europäisches Regieren und die Konferenz über die Zukunft Europas sprach Sassoli am Montagabend in Berlin.
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Schweiz-EU-Beziehungen auf dem Prüfstand

Abstimmung über Initiative der SVP – Droht Ende der Personenfreizügigkeit?

Der 27. September ist großer Abstimmungssonntag in der Schweiz: Beim Votum über die sogenannte "Begrenzungsinitiative" geht es um die Zukunft der Personenfreizügigkeit.
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Genfer Depesche – Blickpunkt WTO

Aktuelle Entwicklungen zum Rennen um den Posten des WTO-Generaldirektors

Nachfolge-Suche für einen neuen WTO-Generaldirektor: Am 18. September wurde der Kandidatenkreis von 8 auf 5 reduziert – ob es bis Anfang November eine Einigung gibt, ist offen.
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Genfer Großwetterlage

Entwicklungen in den Genfer Internationalen Organisationen Mitte Mai – Mitte Juli

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die weiterhin mit dem Kampf gegen COVID-19 beschäftigt ist, musste mit dem Austrittsantrag der USA einen schweren Schlag verkraften.
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Wochenspiegel zu Vorgängen zu COVID-19 (28.5.-11.6.)

Zwischen Hiobsbotschaften und Hoffnungsschimmern

Vorgänge in den multilateralen Organisationen in Genf erinnern daran, dass die Corona-Pandemie weltweit nichts von ihrer Gefahr verloren hat.
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Genfer Großwetterlage

Entwicklungen in den Genfer Internationalen Organisationen Mitte Februar 2020 – Mitte Mai 2020

Die „Genfer Großwetterlage“ wirft in unregelmäßigen Abständen einen Blick auf einige ausgewählte Entwicklungen der in Genf ansässigen internationalen Organisationen.
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Willkommen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist eine deutsche politische Stiftung. Mit ihren Programmen, Projekten und ihrer Berichterstattung leistet sie einen aktiven Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit und Verständigung. Die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Aktivitäten des Multilateralen Dialogs in Genf und in der Schweiz werden hier vorgestellt.
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Map of the Month

Die KAS-Karte des Monats

Die neue Zusammensetzung des UN-Menschenrechtsrates ab dem 1. Januar 2021

Map of the Month 10/2020

Am 13. Oktober wählte die UN-Generalversammlung 15 neue Mitglieder für einen Zeitraum von 3 Jahren (2021-23) in den insgesamt 47-Mitglieder starken UN-Menschen-rechtsrat. Neue Kandidaten werden von insgesamt 5 Regional-gruppen aufgestellt, oft ohne weitere Wahlmöglichkeiten ("clean slate"). Einzig für die Region Asien-Pazifik gab es eine Auswahl. Mit nur 139 Stimmen erhielt China so wenig Zuspruch wie noch nie und mit nur 90 Stimmen schaffte Saudi Arabien den Sprung nicht in den Rat; gleichwohl vertreten sind erneut Russland und Kuba.

Teilnehmende Länder an der COVAX-Fazilität

Map of the Month 09/2020

Um eine faire Verteilung von COVID-19-Impfstoffen an alle Länder zu gewährleisten, haben sich über 170 Staaten seit Juni 2020 weltweit zur so genannten „COVAX-Fazilität“ zusammengeschlossen. Ziel der Initiative ist es, bis Ende 2021 rund zwei Milliarden Impfstoff-Dosen von verschiedenen Herstellern zu beschaffen. COVAX steht unter gemeinsamer Leitung der Impfstoff-Allianz Gavi, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI). Damit würde erstmals ein globaler Beschaffungsmechanismus für COVID-19-Impfstoffe entstehen, an dem alle Länder teilnehmen können. Die Initiative ermöglicht 92 einkommensschwachen Ländern den Zugang zu Impfstoffen, die durch Entwicklungshilfe finanziert werden. Weitere teilnehmende Ländern sind wiederum selbstfinanzierende Länder mit höherem Einkommen, die sich mit weiteren Beiträgen beteiligen, um den Mechanismus zu unterstützen. Deutschland ist der COVAX-Initiative über die EU beigetreten. Die folgende Karte zeigt die bislang an der Initiative teilnehmenden Länder (Stand 28.9.).

Globale humanitäre Hilfe im Kampf gegen COVID-19

Map of the Month 08/2020

Bereits vor dem Ausbruch der COVID-19 Pandemie drohte für das Jahr 2020 die schlimmste humanitäre Katastrophe seit dem zweiten Weltkrieg, nun sind weitere Millionen Menschen vom Verlust ihrer Existenzgrundlagen bedroht. Ein Überblick über den zusätzlichen humanitären Bedarf aller UN-Organisationen im Kontext der Pandemie gibt der Globale Humanitäre Reaktionsplan COVID-19 (GHRP). Auf einen ersten, Ende März veröffentlichten Plan, welcher noch einen Bedarf von 2 Mrd. US-Dollar für 54 Länder auswies, folgten bereits innerhalb weniger Wochen zwei stark nach oben korrigierte Versionen. Derzeit weist er einen Bedarf von 10,31 Mrd. US-Dollar für 63 Länder bis Ende des Jahres aus. Bislang (Stand 18. August) sind erst 2,19 Milliarden Dollar eingegangen. Experten warnen, dass Entwicklungsgewinne von Jahrzehnten zur Disposition stehen, wenn nicht mehr als die bisherigen 20% der Gelder eingehen. Die USA sind bislang der größte Geber (mehr als das 100-fache des bisher von China bereit gestellten Betrags), danach folgen Japan und Deutschland.

Kritik und Unterstützung für China beim Menschenrechtsrat

Map of the Month 07/2020

Im Rahmen des 44. Menschenrechtsrats in Genf übten 27 Länder in einer vom Vereinigten Königreich eingebrachten Stellungnahme deutliche Kritik am Vorgehen Chinas in der Provinz Xinjiang und am umstrittenen Sicherheitsgesetzt für Hongkong. Hingegen verteidigten 46 Länder in einer gemeinsamen, von Belarus vorgebrachten Stellungnahme die Aktionen Chinas in Xinjiang. 53 Länder stützten in einer von Kuba eingebrachten Stellungnahme Chinas Vorgehen in Hongkong. Die folgende Karte illustriert, welche Länder die jeweiligen Stellungnahmen mittrugen.

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