Veranstaltungen

Expertengespräch

„Gespaltene Gesellschaft?“

Zunehmende Polarisierung in Parteien und Gesellschaft

Workshop

„Destination Europe“ & „Fokus Balkan“

Planspiele zur Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie zum Beitrittsprozess und der Erweiterung der Europäischen Union für Schülerinnen und Schüler

Schulveranstaltung

Vortrag

„Wohlstand für alle?“

Gilt Ludwig Erhards Versprechen für die Zukunft?

Workshop

ausgebucht

Anne Frank Friedenstage

Antisemitismus im Alltag

Schulveranstaltung

Seminar

ausgebucht

Sicher und erfolgreich auf dem politischen Parkett

Von Small-Talk über Etikette bis zum Selbstmarketing („Soft Skills“)

Seminar für junge Erwachsene

Diskussion

ausgebucht

Zeitenwende – Zivilschutz neu denken!

Kooperationsveranstaltung mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.

Workshop

storniert

Politische Kommunikation im Ehrenamt: Facebook und Instagram

Tages-Workshop mit vielen praktischen Übungen

Vortrag

ausgebucht

Wissenschaftsstandort: Niedersachsen

Wie sieht die Hochschul- und Wissenschaftspolitik der nächsten Jahre aus?

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

Seminar

ausgebucht

Sicher und erfolgreich auf dem politischen Parkett

Von Small-Talk über Etikette bis zum Selbstmarketing („Soft Skills“)

Seminar für junge Erwachsene

Seminar

Ich kandidiere! - mit Öffentlichkeitsarbeit und politischer Kommunikation zum Ziel

Kombi-Intensiv-Seminar

"Anders miteinander umgehen"

Bundespräsident a.D. Wulff über die Dreiecksbeziehung Medien-Justiz-Politik

Das, was Christian Wulff widerfahren ist, wünscht man seinem ärgsten Feind nicht: Vierzehn Monate lang wurde sein Leben lustvoll öffentlich seziert. Angestachelt durch die Medien wühlten 24 Ermittler und vier Staatsanwälte auf der Suche nach irgendeinem Beweis für den Verdacht der Vorteilsnahme im Amt in seinem E-Mail- und SMS-Verkehr, stöberten in Papierkörben und machten selbst vor seinem zu Hause und seiner Familie nicht halt. Unschuldsvermutung und Verhältnismäßigkeit, beides Grundprinzipien eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens? Nicht vorhanden.

Internationaler Tag der Demokratie

Demokratie braucht Demokraten

Der 15. September wurde von der UNO zum Internationalen Tag der Demokratie erklärt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung beteiligte sich auch 2015 wieder mit einer bundesweiten Aktion zum Internationalen Tag der Demokratie unter dem Jahresmotto „Farbe bekennen“ für eine gemeinsame Wertegemeinschaft.

Eberhard Diepgen vor über 400 Zuhörern in Bückeburg und Großburgwedel

Rückblick auf 25 Jahre Wiedervereinigung

Bei der jüngsten Veranstaltungsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung hat Berlins früherer Regierender Bürgermeister, Eberhard Diepgen, zunächst bei einem Mittagsgespräch im Hubschraubermuseum in Bückeburg und anschließend bei einer Abendveranstaltung im Amtshof in Großburgwedel (vor zusammen 400 Zuhörern) eine Bilanz nach 25 Jahren Wiedervereinigung gezogen.

„Wir wollen einen Weg finden die britische und europäische Identität zu verbinden“

Mittagsgespräch über die Rolle Großbritanniens in der Europäischen Union

Beim jüngsten Mittagsgespräche der Konrad-Adenauer-Stiftung war der britische Botschafter Sir Simon McDonald zu Gast in Stadthagen. Mit McDonald und dem Europaabgeordneten Burkard Balz MdEP wurde vor fast 200 Gästen im bis auf den letzten Platz gefüllten Stadthäger Ratskeller u.a. über das Referendum zum EU-Austritt Großbritanniens und über die Haltung der Briten zur EU-Finanzkrise gesprochen.

„TTIP ist eine qualitative Erweiterung der WTO-Regelungen“

Vortrag über das transatlantische Freihandelsabkommen

Die Diplom-Volkswirtin Susanne Fricke von der Friedrich-Schiller-Universität in Jena referierte in Wolfsburg vor über 60 interessierten Gästen über das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Europäischen Union sowie über die Folgen für Deutschland und Niedersachsen.

Wie sichern wir die Finanzierung der Hochschulen?

Internationale und nationale Vergleiche zeigen Handlungsmöglichkeiten auf

Wie geht es mit der Hochschulfinanzierung in Deutschland und Niedersachsen weiter und was ist mittel- und langfristig zu tun? Mit diesen eher perspektivisch gestellten Fragen hinsichtlich der Jahre 2025/2030 befasste sich ein dreistündiges Zusammentreffen von Hochschulvertretern und wissenschaftspolitisch Interessierten und landespolitischen Akteuren aus Niedersachsen. Neben einer Bestandsaufnahme stand der Meinungsaustausch und das Gespräch zwischen den Teilnehmern im Vordergrund.

Anne-Frank-Friedenstage 2015

Schreibwerkstatt: Grenzerfahrungen zu Papier gebracht

"Außen - innen: Grenzerfahrungen zu Papier gebracht", lautete das diesjährige Motto der Anne-Frank-Friedenstage der Stadt Bergen mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Niedersachsen und des Anne-Frank-Fonds (Basel).

Boris Reitschuster über den "Machtmenschen Putin"

Vorträge des ehemaligen Focus-Redakteurs vor "vollen Häusern" in Lüneburg und Wolfsburg

Angesichts des fortdauernden Krieges in der Ost-Ukraine und der aktuellen Ankündigung Putins, das russische Atomwaffenarsenal erheblich zu vergrößern, stießen die beiden Vorträge von Boris Reitschuster auf großes Publikumsinteresse.

200 Jahre: Das Kurfürstentum Hannover und die Schlacht von Waterloo - eine historische Einordnung

Landtagspräsident a.D. Jürgen Gansäuer im Historischen Museum

In die großen Zusammenhänge der europäischen Geschichte bettete Landtagspräsident a.D. Jürgen Gansäuer die Schlacht von Waterloo, die fast genau vor zweihundert Jahren am 18.06.1815 stattfand, vor knapp 100 interessierten Zuhörern im Historischen Museum ein.

„Die Diskussion um das Abkommen zeigt, dass wir in Deutschland eine positive Debattenkultur haben!“

Podiumsdiskussion zum Freihandelsabkommen TTIP in Hannover

Das Freihandelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Europäischen Union polarisiert. Die Diskussion um die „Transatlantic Trade and Investment Partnership“, kurz TTIP, hat sich zu einer breiten gesellschaftlichen Debatte entwickelt. Doch was wissen wir eigentlich genau über die Inhalte dieses Abkommens? Durch die Medien geistern Begriffe wie „Chlorhünchen“ oder Verringerung der hohen deutschen Standards, doch wie entscheidend ist das Abkommen letztendlich für Deutschland und bringt es auch mehr Vorteile als Nachteile?