Veranstaltungsberichte

"In 100 Millisekunden ist alles vorbei"

So überzeugen Sie online - professionelle Wirkung in Videokonferenzen. Vortrag und Diskussion mit Imme Vogelsang

Der erste Eindruck zählt – das gilt nicht nur bei persönlichen Begegnungen, sondern auch bei digitalen Videokonferenzen. Doch wie schafft man es, in Videokonferenzen mit Professionalität zu überzeugen und einen guten ersten Eindruck zu machen, der den Menschen nachhaltig im Kopf bleibt?

Das gesellschaftliche Bewusstsein steigern

Wer sind wir in einer Pandemie? – Das private Umfeld als Risikofaktor für Frauen und Kinder?

Häusliche Gewalt ist nicht erst seit der Corona-Pandemie ein vieldiskutiertes Thema, doch seit einigen Monaten wird vermehrt über die Auswirkungen des Lockdowns diskutiert. Im Rahmen der Reihe „Wer sind wir in einer Pandemie?“ war Prof. Janina Steinert von der TU München zu Gast und diskutierte mit den Zuschauerinnen und Zuschauern die Ergebnisse der Studie zur häuslichen Gewalt an Frauen und Kindern während der Corona-Pandemie, welche sie im letzten Jahr durchführte.

"Antisemitismus betrifft uns alle"

Online-Vortrag in Kooperation mit dem FC Schalke 04 e.V.

2021 wird 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Am 27. Januar, dem „Nie wieder!“-Erinnerungstag im deutschen Fußball, veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit dem FC Schalke 04 und dem Schalker Fanprojekt einen Online-Vortrag vor 104 Teilnehmenden über die Geschichte des Antisemitismus - vom religiösen Judenhass bis zum „modernen Antisemitismus 2.0“.

„Der GermanDream ist für alle, die in Freiheit leben wollen“

Lesung und Diskussion mit Düzen Tekkal

Wie wollen wir als Gesellschaft zusammenleben? Mit dieser Frage hat sich die Journalistin, Autorin und Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal in ihrem Buch „#GermanDream. Wie wir ein besseres Deutschland schaffen“ beschäftigt. Bei einer digitalen Lesung stellt sie einige Auszüge aus dem Buch vor und diskutiert mit den Zuschauerinnen und Zuschauern.

Sich mit Geschichte auseinanderzusetzen – in der Literatur

Ein Gespräch mit Autorin Bettina Lausen

Das Regionalbüro Westfalen hatte am 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Holocaust, und  im Rahmen des KAS-weiten Denkt@gs gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit die Autorin Bettina Lausen zu einem Gespräch und einer anschließenden Lesung eingeladen. An der digitalen Veranstaltung unter dem Titel „Sich mit Geschichte auseinandersetzen – in der Literatur“ nahmen zwei Geschichtskurse des Gymnasiums an der Hönne in Menden teil.

Erinnern und Handeln

Diskussion mit Freya Klier, Sarah Röhr, Katja und Gunter Demnig

Welchen Beitrag leistet Erinnern für die Zukunft unserer Demokratie? Diese Frage stand im Fokus der abschließenden Podiumsdiskussion des Digitalen Thementages, welcher im Rahmen des Gedenktages für die Opfer des Holocaust stattgefunden hat. Zu Gast waren Gunter und Katja Demnig von der Initiative STOLPERSTEINE e.V., die Autorin und Regisseurin Freya Klier und die Stiftungsmitarbeiterin Sarah Röhr, die den bundesweiten DenkT@g-Wettbewerb mit betreut.

"Wir wollen erinnern! Wie wichtig ist Erinnerung für die Zukunft unserer Demokratie?"

Livestream Podiumsdiskussion am 27.01.2021 ab 18 Uhr

Digitaler Thementag und Podiumsdiskussion anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Holocaust

Handeln unter unsicheren Bedingungen?

Pest und Corona: Pandemien in Geschichte, Gegenwart und Zukunft! Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Heiner Fangerau

Unser Alltag wird zurzeit stark durch die Covid-19-Pandemie geprägt – aber was macht das mit uns? Diese Frage diskutieren wir in unserer neuen Veranstaltungsreihe „Wer sind wir in einer Pandemie?“. In der Auftakt-Veranstaltung hat der Medizinhistoriker Prof. Heiner Fangerau von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einen Blick in die Pandemie- und Medizingeschichte geworfen und mit den Zuschauerinnen und Zuschauern auf die Veränderungen geschaut, die Pandemien in der Vergangenheit in Gesellschaften hervorgerufen haben.

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Jahresauftakt zu Konrad Adenauers 145. Geburtstag

Die Pandemie ist nicht alles, aber sie ist zurzeit in allem. Auf diese Formel ließe sich unser Versuch bringen, den Auftakt des Jahres 2021, traditionell am 5. Januar, dem Geburtstag Konrad Adenauers, zu begehen. 2021 ist das Jahr, in dem die erste urkundliche Erwähnung einer jüdischen Gemeinde in Deutschland vor 1700 Jahren gefeiert wird. Aus der ursprünglich geplanten Festveranstaltung in der Kölner Synagoge an der Roonstrasse, jener Synagoge, für deren Wiederaufbau 1959 Konrad Adenauer sich so eingesetzt hat, wurde eine kürzere Digitalschalte.

Suche nach Antworten in unsicheren Zeiten

Querdenker, Corona-Rebellen, Extremisten, Antisemitismus: Verschwörungstheorien in Pandemiezeiten – Digitale Podiumsdiskussion

Verschwörungstheorien in Pandemie-Zeiten: Das ist das Thema der digitalen Podiumsdiskussion, bei der die Zuschauer mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Medien diskutierten, warum die Corona-Pandemie zu einem Anstieg von Verschwörungserzählungen führt und wie die Gesellschaft damit umgehen kann.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.