Publikationen

Europa-Lateinamerika-Programm für die Schulung von Journalisten in Peru

Am 20. November präsentierten die Konrad-Adenauer-Stiftung, das Institut für Presse und Gesellschaft und der Nationale Journalistenverband ein Schulungsprogramm für Journalisten, um die unermüdliche Arbeit zu stärken, die sie jeden Tag leisten und die für die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in unserem Land unerlässlich ist. Das Schulungspaket wird von Experten aus Peru, Lateinamerika und Europa begleitet und besteht aus Modulen, die entscheidende Themen des aktuellen Journalismus behandeln.

Aussichten auf wirtschaftliche Erholung

Überlegungen zu dem Online-Seminar „Conversaciones PolítiKAS“ vom Donnerstag, 13. August 2020

Alle Länder haben auf die eine oder andere Weise unter den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19 gelitten. Mit einer Rezession von ca. 30% im zweiten Quartal 2020 war die peruanische Wirtschaft die in der Region am stärksten beeinträchtigte Wirtschaft.

Migration und Beschäftigung in Zeiten einer Pandemie

Überlegungen zu dem Online-Seminar „Conversaciones PolítiKAS“ vom Donnerstag, 27. August 2020

Seit 2016 wird die Einreise einer beträchtlichen Zahl venezolanischer Staatsbürger nach Peru registriert, als Folge der politischen und wirtschaftlichen Krise, die dieses Land durchlebt. So kamen in den letzten Jahren zunehmend Einwanderer in das Land, wobei die Zahl der Venezolaner in Peru auf etwa eine Million geschätzt wird.

Religiöser Fundamentalismus und Politik

Überlegungen zu dem Online-Seminar „Conversaciones PolítiKAS“ vom Donnerstag, 19. November 2020

Im Laufe der Geschichte und in den verschiedenen Zivilisationen war die Beziehung zwischen Religion und Politik sehr eng, da letztere eine Legitimitätsquelle für die Festlegung der Art der Regierung und der Grenzen der Autorität ist.

Verschwörungstheorien in Zeiten einer Pandemie

Überlegungen zu dem Online-Seminar „Conversaciones PolítiKAS“ vom Donnerstag, 12. November 2020

Verschwörungstheorien haben ihren Ursprung in dem symbolischen Denken, das seit jeher der Art und Weise entstammt, wie Menschen ihre unterschiedlichen Gesellschaftsmodelle wahrnehmen.

Anleitung für Kandidaten: Präsidentschafts- und Parlamentswahl 2021

Dieses Buch setzt sich aus einem allgemeinen Kapitel und sechs Abschnitten zusammen. Einleitend wird die aktuelle Situation bezüglich COVID-19 im Kontext der politischen Reform in Peru analysiert. Jeder Abschnitt befasst sich mit den Phasen des Wahlprozesses unter dem normativen Aspekt. Der letzte Abschnitt enthält häufige Fragen und Antworten.

Jenseits von Fachos & Caviares: eine Anleitung für eine politische Debatte, die aufbaut, statt zu zerstören

Am 17. Dezember wurde über Facebook Live der KAS Peru die zweite Auflage des Buches „Más allá de Fachos &Caviares“ [Jenseits von Fachos & Caviares] vorgestellt: eine Anleitung für eine politische Debatte, die aufbaut, statt zu zerstören, von Francisco Belaunde Matossian. Diese Publikation will die Wurzeln der Konfrontation in den alltäglichen Gewohnheiten unserer Sprache und unserem Verhalten in sozialen Netzwerken aufspüren. Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Peru will auf diese Weise neue Regeln und Haltungen im Austausch von Ideen und politischen Meinungen festigen.

Außerregionale Bedrohungen für die Sicherheit

Strategiepapier des Netzwerks für Sicherheitspolitik für Peru und seine Nachbarn

Von den Mitgliedern des Netzwerks für Sicherheitspolitik erstelltes Strategiepapier anhand des Buchs „Außerregionale Bedrohungen der Sicherheit", das sich mit der Identifizierung und Analyse von außerregionalen Bedrohungen, Risiken und Schwachstellen beschäftigt, denen Peru und seine Nachbarländer ausgesetzt sind.

Zweihundert Jahre peruanische Außenpolitik und ihre Projektion in einer sich wandelnden Welt

Eine Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Peru und des Instituts für Internationale Studien (IDEI) der Pontificia Universidad Católica del Perú.

Menschenrechte und SDG: Eine festzulegende Agenda

Überlegungen im Rahmen des Online-Seminars „Conversaciones PolítiKas“ vom 03. Dezember 2020

Am 10. Dezember begehen wir einen weiteren Jahrestag der Verabschiedung der Allgemeinen Menschenrechtserklärung im Jahr 1948. Dies war möglich dank dem entscheidenden Mitwirken von Eleanor Roosevelt, der ersten Vorsitzenden der Menschenrechtskommission, René Cassin, dem leitenden Redakteur, und Jacques Maritain, einem Humanisten, dessen Denken die Erklärung inspirierte. Gemeinsam gelang es ihnen, das erste internationale Instrument zu schaffen, das eine Reihe von minimalen Menschenrechten anerkennt, die für die Würde des Menschen entscheidend sind und die die Staaten der Welt respektieren und garantieren müssen.