Publikationen

Einzeltitel

Das Korruptionsvirus und die Pandemie

von Eduardo Vega Luna

Grundsatzpapier des Online-Seminar Conversaciones PolítiKAS
Wie können wir Transparenz im öffentlichen Sektor garantieren und die Korruption im Kontext der Pandemie angemessen bekämpfen?

Einzeltitel

Die Rolle der Kommunikationsmedien in Peru während der Pandemie

Grundsatzpapier des Online-Seminar Conversaciones PolítiKAS
Wie können wir einen qualitativ hochwertigen, wissenschaftsbasierten Journalismus garantieren? Was sind die besten Strategien zur Bekämpfung von Falschmeldungen?

Einzeltitel

Die Folgen der Pandemie für die gegenwärtige internationale Ordnung Eine Perspektive aus Peru

Programm des Internationalen Frühstücks
Das Programm des Internationalen Frühstücks vom 17. Juli beabsichtigte, zusammen mit Autoritäten und Fachleuten für internationale Beziehungen die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die gegenwärtige internationale Ordnung zu analysieren.

Einzeltitel

Subsidiarität oder Vertretung: Effiziente Regierungen in Krisenzeiten

von José Andrés Tello Alfaro

Grundsatzpapier des Online-Seminar Conversaciones PolítiKAS
Was für Fragen über die Funktionstüchtigkeit des Staates auf seinen unterschiedlichen Ebenen eine unabgeschlossene Dezentralisation im Zusammenspiel mit einer weltweiten Pandemie aufwirft. Dazu soll der Spielraum der lokalen Regierungen behandelt werden: Auf welche Herausforderungen werden die Regierungen auf unterschiedlichen Ebenen, als einziges Ziel das Allgemein Wohl der Peruaner habend, stoßen?

Einzeltitel

Eine neue internationale Ordnung im Wandel

von Fabián Novak

Grundsatzpapier des Online-Seminar Conversaciones PolítiKAS
Seit über einem Jahrzehnt befindet sich die internationale Ordnung der Welt im Umbruch. Welche Rolle spielen in diesem Prozess die USA, China und Europa? Welche weiteren Akteure, Länder oder internationale Organisationen haben in den letzten Jahren an Macht gewonnen oder verloren? Wird diese neue Übergangsordnung unter dem Einfluss der COVID-19-Pandemie stehen?

Einzeltitel

Liebe (zur Politik) in den Zeiten von COVID-19

von María Soledad Pérez Tello

Grundsatzpapier des Online-Seminar Conversaciones PolítiKAS
Wie kann man die Wähler von der Bedeutung der Politik für die Stärkung der Demokratie überzeugen? Wie kann man mehr junge Menschen gewinnen, damit sie über die Partei zur politischen Beteiligung ermutigt werden?

Einzeltitel

Die Herausforderung der digitalen Demokratie: Auf dem Weg zu einer vernetzten Bürgerschaft

Das Buch analysiert die wichtigsten aktuellen Fragen zu Demokratie und digitaler Bürgerschaft
Presidencia de la República / Flickr

Länderberichte

100 Tage Quarantäne in Peru

von Nicole Stopfer, Ximena Docarmo, Andrés Hildebrandt

Strenge Maßnahmen, nüchternes Ergebnis
Seit 100 Tagen herrscht in Peru eine aufgrund des Coronavirus verhängte strenge Quarantäne. Die Ausgangssperre hat vor allem die komplexe Lage des Landes mit gravierenden wirtschaftlichen und sozialen Lücken und geographischen und kulturellen Unterschieden ans Licht gebracht. Trotz aller auf internationaler Ebene anfangs gelobten Bemühungen hat die Pandemie institutionelle Schwächen Perus aufgezeigt, welche nun auch zunehmend Auswirkungen auf die Mittelschicht des Landes haben.

Einzeltitel

Überlegungen zu den Wahlen zum zweihundertjährigen Jubiläum

von José Manuel Villalobos Campana

Grundsatzpapier des Online-Seminar Conversaciones PolítiKAS vom 4. Juni
Was können wir vom Wahlprozess 2021 erwarten? Sind Vorwahlen in Krisenzeiten eine Notwendigkeit oder ein Risiko? Was sind die nächsten Schritte? Dies sind einige der Fragen, die uns am vergangenen Donnerstag, dem 4. Juni, beschäftigt haben.

Einzeltitel

Lateinamerika hat sich zum neuen globalen Hotspot der COVID-19 Pandemie entwickelt

Die verheerenden gesundheitlichen wie wirtschaftspolitischen Folgen
Lateinamerika hat sich zum neuen globalen Hotspot der COVID-19 Pandemie entwickelt. Neben den gesundheitlichen Folgen der Corona-Krise fürchten die Staaten auch die wirtschaftlichen Konsequenzen, die die nationalen Shut-Downs nach sich ziehen werden. Für die rund 650 Millionen Menschen in der Region, von denen ein Großteil im informellen Sektor tätig ist und auf keinerlei staatliche Absicherung zählen kann, könnte die Pandemie auch ohne hohe Infektionszahlen zur Überlebensfrage werden.