Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

Vor dem Warschauer Aufstandsdenkmal fing es an

Wie Angela Merkel und Donald Tusk 2005 zusammenkamen

Kurzbericht anlässlich der deutsch-polnischen Regierungskonsultationen in Warschau am 21. Juni 2011.

Die erste moderne Verfassung in Europa entstand 1791 in Polen

Historische Reminiszenzen zum Verfassungstag in Polen

Der 3. Mai ist neben dem 11. November, dem Gedenktag an die nach 123 Jahren Fremdherrschaft 1918 wieder gewonnene Unabhängigkeit, Nationalfeiertag in Polen. Erinnert wird an diesem Tag an die polnisch-litauische Verfassung, die am 3. Mai 1791 im Warschauer Königsschloss vom Sejm beschossen wurde. Sie gilt als die erste moderne Verfassung in Europa, als zweite überhaupt nach der Verfassung der Vereinigten Staaten von 1787.

Trotz der Atom-Katastrophe in Japan plant Polen den Einstieg in die Atomenergie

Sprawozdanie z kraju nt. sytuacji w Polsce po katastrofie elektrowni atomowej w Japonii

Länderbericht zur Situation in Polen nach dem Atomkraftwerks-Unglück in Japan.

Blicken wir in die Zukunft

Meinungsumfrage in Polen über die deutsch-polnische Kooperation und die Rolle der Geschichte

In Polen will man nicht mit den Deutschen über die Geschichte streiten. Man meint, dass die deutsch-polnischen Beziehungen auf der Basis der gegenwärtigen Fragen, wie die der Bewältigung der Wirtschaftskrise, der Schaffung von Energiesicherheit oder des Aufbaus einer starken Position der EU auf internationaler Ebene, aufgebaut werden sollten. Dies ist ein Ergebnis der neusten repräsentativen Umfrage im Rahmen des „Deutsch-Polnischen Barometers“, eines gemeinsamen Projektes des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) Warschau und der Konrad Adenauer Stiftung (KAS) in Polen.

Hans-Gert Pöttering im Interview zu Sanktionen gegen die Führung Weißrusslands

In einem Interview für die Tageszeitung „Dziennik Gazeta Prawna“ vom 21.01.2011, geführt von Michał Potocki, äußerte sich Hans-Gert Pöttering, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, zur Resolution gegen Weißrussland, die durch das Europäische Parlament verabschiedet wurde. Dabei begrüßte er die Aufforderung zu Sanktionen gegen die weißrussische Regierung, nachdem diese nach den Präsidentschafswahlen unverhältnismäßig gegen Oppositionelle vorgegangen war und diese inhaftiert hat. Er bezeichnete die Resolution als starkes Argument für die Entscheidung über Sanktionen gegen Weißrussland.

Auf den Spuren des „Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität“

Tot geglaubte leben länger. So ist es auch mit dem „Europäischen Netzwerk Erinnerung und Solidarität“, einer von der rot-grünen Bundesregierung initiierten multilateralen Initiative mitteleuropäischer Staaten zur Aufarbeitung der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Lange konnte man denken, das bereits 2003 in die Wege geleitete Projekt würde nie realisiert werden. Doch nun kommt es zur Eröffnung eines Büros des Netzwerks in Warschau.

Der Kanzler hat gekniet

Historische Hintergründe eines Leitsterns der Politik und das Gedenken des Gedenkens in Warschau

Hintergrundbericht anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten zum 40. Jahrestag des Kniefalls von Kanzler Brandt vor dem Warschauer Ghetto-Mahnmal am 7. Dezember 2010.

Tauwetter in den polnisch-russischen Beziehungen

Der Besuch des russischen Präsidenten Medwedew in Polen

Länderbericht zum Besuch des russischen Präsidenten Medwedew in Warschau

Ergebnisse des zweiten Durchgangs der Kommunalwahlen in Polen

Am Sonntag, den 5. Dezember 2010 fanden in zahlreichen Städten und Gemeinden in Polen die Stichwahlen für das Amt des Gemeindevorstehers, Bürgermeisters oder Stadtpräsidenten statt. Zuvor hatte im ersten Wahldurchgang vom 21. November 2010 kein Kandidat in diesen Städten und Gemeinden die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen können. Die beiden führenden Kandidaten nach dem ersten Durchgang mussten in die Stichwahl. Interessant sind hierbei vor allem die Ergebnisse in Großstädten wie Lodsch, Krakau, Bydgoszcz, Posen oder Stettin.

„Flucht, Vertreibung, Versöhnung“

Reaktionen in Polen auf die Besetzung des Wissenschaftlichen Beirates, Vorgeschichte und Konzepte des Stiftungsprojekts

Hintergrundbericht zum Stand der Diskussion in Deutschland und Polen über die Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung"

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 80 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den „Länderberichten“ bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.