Publikationen

Von der Selbstverwaltung zur Selbstbestimmung

Eine Reportagen-Sammlung der Gewinner des Wettbewerbs der Polnischen Handelskammer

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens hat die Polnische Handelskammer ein Wettbewerb ausgeschrieben, an der Journalisten und Reporter aus ganz Polen ihre Beiträge zum Thema der polnischen Selbstverwaltung, einem der wichtigsten Phänomene der letzten drei Jahrzehnte, anmelden konnten. So entstand ein Reportagen-Band bestehend aus literarischer Bilder verschiedener Aspekte der polnischen Selbstverwaltung. Die KAS in Polen hat die Herausgabe dieser Publikation unterstützt.

Gesundheitspolitik in Deutschland

Zum Umgang der deutschen Politik mit der Pandemie

Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen freut sich, die Stimmen zweier Experten aus den Reihen der Christlich Demokratischen Union (CDU) im Deutschen Bundestag präsentieren zu können. Beide geben sie Einblicke in den Kampf gegen die COVID-19-Pandemie in Deutschland. Es handelt sich um die CDU-Abgeordneten Erwin Rüddel, Vorsitzender im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages, und Dr. Georg Kippels, ebenfalls Mitglied im Gesundheitsausschuss.

"Die China-Politik der USA unter Präsident Biden: Eine Koalition der demokratischen Staaten?"

Prof. Dr. Heribert Dieter w Dzienniku. Gazecie prawnej

Partnerem wydania artykułu prof. dr. Dietera z Fundacji Nauka i Polityka, na temat przyszłości stosunków między Stanami Zjednoczonymi a Chinami w czasie prezydentury Joyego Bidena, jest Fundacja Konrada Adenauera.

Sakuto / flickr / CC BY-NC 2.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Bewegung(en) in Polens politischer Landschaft

Veränderungen im Parteiensystem deuten sich an

Auf die politische Bühne Polens sind im vergangenen Jahr neue Akteure und Protestbewegungen getreten. Die politische Landschaft in Polen zeichnet sich generell durch eine hohe Volatilität aus. Erlauben die aktuellen politischen Rahmenbedingungen die Etablierung neuer Kräfte oder bringen Sie diese notwendigerweise sogar hervor?

„Der Kanzler hat gekniet“

50. Jahrestag des Kniefalls von Bundeskanzler Willy Brandt in Warschau

Wir erinnern an die Geste des damaligen deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt in Warschau, der als erster Bundeskanzler nach dem Zweiten Weltkrieg aus Anlass der Unterzeichnung des Warschauer Vertrages nach Polen reiste. Der Kniefall vor dem Denkmal der Helden des Ghettos am 7. Dezember 1970 war eine zutiefst persönliche Reaktion des Regierungsoberhauptes und ist in der deutschen Erinnerungskultur eng verbunden mit der Aufnahme politischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der damaligen Volksrepublik Polen und der darauffolgenden Normalisierung zwischen unseren beiden Ländern.

Wybory prezydenckie w Polsce

Siódme wybory, sześciu prezydentów - 30 lat od pierwszych wyborów głowy państwa w Polsce

Zapraszamy do lektury raportu prof. Antoniego Dudka, dr Katarzyny Waleckiej, dr Kingi Wojtas na temat wyborów i kampanii prezydenckich w Polsce w latach 1990-2020. Wybory głowy państwa w Polsce stanowią doskonały probierz ewolucji systemu partyjnego, jego otwarcia na nowe polityczne siły, tego jak zmieniała się rywalizacja polityczna w państwie. Wybory prezydenckie jak w soczewce pokazują zmiany w zakresie technik prowadzenia kampanii wyborczych, a przez ich pryzmat, to jak zmieniło się polskie społeczeństwo przez 30 lat.

POLEN UND DEUTSCHE: Wie können sie sich aus dem Clinch um die Geschichte lösen?

Sonderbeilage zur Geschichte in „Tygodnik Powszechny“

Jedes Jahr bietet der Herbst mit seinen Jahrestagen zahlreiche Anlässe zum Nachdenken über die wichtigsten Ereignisse in den polnisch-deutschen Beziehungen - so etwa der Überfall auf Polen im September oder die Kapitulation des Warschauer Aufstands. Aber auch in der Nachkriegszeit kam es zu Ereignissen, derer sich zu erinnern lohnt: beispielsweise der Brief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder vom 18. November 1965 oder das Datum des 7. Dezember 1970, als der damalige Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Willi Brandt, einen Vertrag mit der Volksrepublik Polen unterzeichnete, der die Anerkennung der Oder-Neiße Grenze beinhaltete, historisch bis heute verbunden mit der außergewöhnlichen Geste, als Brandt vor dem Denkmal für die Helden des Warschauer Ghettos niederkniete, um auf diese Weise den von den nationalsozialistischen Besatzern ermordeten Juden die Ehre zu erwiesen. Zwanzig Jahre später wiederum brachte der November 1990 die Unterzeichnung eines Vertrags mit sich, der den Verlauf der deutsch-polnischen Grenze bestätigte und weitgehend zum Versöhnungsprozess zwischen unseren Nationen beigetragen hat. Das Wochenblatt "Tygodnik Powszechny" hat in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit eine Sonderbeilage zur Geschichte erstellt, die auf diese Ereignisse Bezug nimmt und deren bis heute fortwirkende Auswirkungen auf die deutsch-polnischen Beziehungen untersucht. Wir laden Sie herzlich ein zur Lektüre!

EUROPOLIS. Städte im Angesicht von Krisen

Der neueste Europolis-Bericht, vorgestellt im Rahmen der diesjährigen Europolis-Konferenz am 28. Oktober 2020

Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen lädt gemeinsam mit Polityka Insight, der Polnischen Robert Schuman Stiftung und Orange Polska ein zur Lektüre des aktuellen Berichts „EUROPOLIS. STÄDTE IM ANGESICHT VON KRISEN“ (abrufbar in polnischer Sprache: "Europolis. Miasta naprzeciw kryzysom").

Flickr/Piotr Drabik/CC BY 2.0

Kaczyński ins Kabinett

Umbau der polnischen Regierung nach heftigen Debatten vollzogen

Nach dreimonatigen Verhandlungen und einer schwerwiegenden Krise innerhalb der Regierungskoalition wurde am 6. Oktober Polens neue Regierung vereidigt. Premierminister Mateusz Morawiecki erklärte, dass "Veränderungen in der Regierung weniger personenbezogen als vielmehr strukturell" seien. Die neue, verkleinerte Struktur des Kabinetts, das jetzt aus 14 Ministerien besteht, soll das nach den letzten Parlamentswahlen aufgeblähte Kabinett mit 20 Ministerien, 24 Ministern und fast hundert Stellvertretern ablösen. Wie nun Politiker der Regierungskoalition der "Vereinigten Rechten" meinen, sollen eine verbesserte Entscheidungsfindung, Effizienz und Disziplin im Vordergrund stehen. Aufgelöst wurden die Ministerien für Digitalisierung und europäische Fonds (die Aufgaben werden vom Büro des Premierministers übernommen) sowie für Sport (wird vom Kulturministerium übernommen). Zusammengeführt wurden das Ministerium für Bildung mit dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, sowie das Umwelt- mit dem Klimaressort.

Deutsche Wiedervereinigung – 30 Jahre danach

Sonderbeilage zur Geschichte in „Tygodnik Powszechny“

30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands analysieren die Autoren der Beilage die damaligen Ereignisse vor dem Hintergrund der inneren Situation und des internationalen Klimas für diese Geschehnisse. Die deutschen Autoren teilen ihre Überlegungen über das Aufeinanderprallen der Hoffnung mit der Realität schwieriger Transformation und über die Notwendigkeit, die Erinnerung an wichtige historische Ereignisse für heutige und zukünftige Generationen in Denkmälern fest zu halten. Wir laden alle Interessierten zur Lektüre zwei Texten von deutschen Autoren: Ehrhart Neubert und Florian Mausbach ein.