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Kein großes Echo zur Bundestagswahl in der Politik der Slowakei

Deutschland ist seit Jahren wichtigster Investor und Handelspartner der Slowakei. Die wechselnden slowakischen Regierungen haben das stets hervorgehoben und sich mit allen deutschen Regierungen unabhängig von parteipolitischen Unterschieden um intensive Zusammenarbeit bemüht. Kommentare zu deutschen Wahlausgängen gingen daher auch in der Vergangenheit selten über Gratulationen an die jeweiligen Wahlsieger hinaus.

EU-Kommissar Ján Figeľ zum neuen KDH Vorsitzenden gewählt

Die Mehrheit war beeindruckend deutlich: Von 310 stimmberechtigten Parteitagsdelegierten stimmten 304 für den bisherigen EU-Kommissar Ján Figeľ als neuen Parteivorsitzenden der Christlichdemokratischen Bewegung KDH. Fünf Delegierte enthielten sich der Stimme, eine Stimme war ungültig. Einen Gegenkandidaten hatte Figeľ auf dem Parteitag der KDH in Nitra am 19. September nicht.

Praktikum in Bratislava

Informationen für Bewerberinnen und Bewerber um einen Praktikumsplatz im Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Bratislava

Eine überflüssige Gesetzesänderung

Zum Inkrafttreten des slowakischen Sprachgesetzes

Ein Artikel von Michael Gahler, MdEP zum Inkrafttreten des slowakischen Sprachgesetzes

Projektanträge 2010

Die Anträge für Projekte (z.B. Konferenzen, Seminare, Workshops), die in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Slowakei durchgeführt werden sollen, sollten generell bis zum 30. September 2010 oder spätestens zwei Monate vor Projektbeginn eingereicht werden. In dem folgenden Text finden Sie nähere Informationen dazu.

Slowaken wieder Wahlmuffel Europas

Sozialdemokraten vorne / Ausblick auf Wahlen 2010

Mit einer Wahlbeteiligung von 19 Prozent steigerte sich die Slowakei zwar um zwei Prozent im Vergleich zur letzten Wahl, blieb aber europaweit auf dem letzten Platz. Die Regierungspartei Smer-Sozialdemokratie von Ministerpräsident Robert Fico ging erwartungsgemäß als stärkste Kraft aus den slowakischen EU-Wahlen hervor und eroberte fünf der 13 slowakischen Sitze im Straßburger EU-Parlament. Mit knapp 32 Prozent der Wählerstimmen blieb sie zwar weit unter ihren Umfragewerten, kam aber dennoch auf fast doppelt so viele Stimmen wie die christdemokratische SDKÚ von Ex-Premier Mikuláš Dzurinda.

Bratislava, Europa und die Wirtschaftskrise: Zusammenhänge und neue Perspektiven

ANDREJ ĎURKOVSKÝ, Oberbürgermeister der Stadt Bratislava, 6. Mai 2009, Bratislava

Vortrag von ANDREJ ĎURKOVSKÝ, Oberbürgermeister der Stadt Bratislava und stellv. Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Bewegung (KDH), während des feierlichen Kolloquiums zum 5. Jahrestag des EU-Beitritts der Slowakei.In slowakischer Sprache

Slowakei, Europa und Wirtschaftskrise: Zusammenhänge und neue Perspektiven

Ján Figeľ, Mitglied der EK

Vortrag von Ján Figeľ, Mitglied der EK, während des feierlichen Kolloquiums zum fünften Jahrestag des EU-Beitritts der Slowakei

Amtsinhaber Gašparovič gewinnt Präsidentenwahl

Mit größerer Mehrheit als zuletzt erwartet ist der slowakische Staatspräsident Ivan Gašparovič in seinem Amt bestätigt worden. Laut dem offiziellen Endergebnis erhielt der regierungsnahe Dozent für Rechtswissenschaften im entscheidenden zweiten Wahldurchgang am 4. April 55,53 Prozent der gültigen Stimmen. Auf Iveta Radičová, die gemeinsame Kandidatin der drei christlich-demokratischen Oppositionsparteien SDKÚ-DS, KDH und SMK, entfielen 44,46 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag mit 51,67 Prozent deutlich höher als im ersten Wahlgang. Das hat Gašparovič offensichtlich mehr genützt als Radičová.

Slowakischer Monatsbericht, Dezember 2008

in Zusammenarbeit mit M.E.S.A. 10

Monatsbericht über gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Situation in der Slowakei