Policy Reports

Beziehungen zwischen China, der Europäischen Union und Georgien: Analyse der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen

Am 9. Juli präsentierte das Tifliser Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen mit dem PMC Research Center die Ergebnisse seiner Studie "Beziehungen zwischen China, der Europäischen Union und Georgien: Analyse der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen".

Ziel der Studie ist es, die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen China und Georgien sowie zwischen Georgien und der EU zu analysieren. In dem Rahmen erkundete die Studie die bestehenden Handelsabkommen Georgiens mit China und der EU und deren bisherige Auswirkungen.

Während der Präsentation wurden die Hauptergebnisse der Studie vorgestellt, und über die folgenden Schlüsselthemen diskutiert: Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und Georgien und die möglichen Auswirkungen auf die politischen Beziehungen Georgiens zum Westen; die wirtschaftlichen Folgen des Freihandelsabkommens zwischen China und Georgien sowie die wirtschaftlichen Folgen des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Georgien.

"Die Freihandelsabkommen zwischen Georgien und der EU sowie zwischen Georgien und China sind Abkommen, die einen erheblichen Einfluss auf den wirtschaftlichen Entwicklungspfad Georgiens haben werden. Daher ist es notwendig, die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Abkommen und ihre möglichen langfristigen politischen Folgen zu analysieren", sagte Giorgi Khishtovani, Direktor vom PMC Research Center.

Die Studie wurde von Irakli Sirbiladze und Micheil Mghebrischwili (beide Associate Researcher beim PMC Research Center) vorgestellt. Die Moderation der anschließenden Diskussion übernahm Giorgi Khishtovani.

Die Studie ist Teil des Projektes "Public Policy Discussion and Dialogue Platform“, das vom PMC Research Center mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführt wird.