Veranstaltungsberichte

Wahlkampf für Alle

Im Kontext der Parlamentswahlen am 2. April veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung die Veranstaltungsreihe "Wahlkampf für Alle."

Im Kontext der Parlamentswahlen am 2. April veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung die Veranstaltungsreihe "Wahlkampf für Alle." Im Rahmen der 3 Veranstaltungen vom 10., 17. und 24. März 2017 wurde allen Parteien und Parteibündnissen, die an den armenischen Parlamentswahlen teilnehmen möchten, eine Bühne zur Verfügung gestellt. Den Parteivertretern wurde es ermöglicht, ihre Parteiprogramme zur Wirtschafts-, Sozial- und Außenpolitik im Detail vorzustellen.

Die Diskussion sollte dazu dienen, dem Wähler im Einzelnen die programmatischen und inhaltlichen Unterschiede zwischen den einzelnen Parteien aufzuzeigen und die Wahl zu erleichtern. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat mit dieser Veranstaltung versucht die Pluralität in Armenien zu stärken.

Das Publikum bestand ausschließlich aus Journalisten von Fernsehen, Rundfunk, Presse, sowie aus Vertretern diverser Internet-Newsportale, die über die Veranstaltungen berichteten. Die drei Veranstaltungen wurden vom Internet-Newsportal A1+ live übertragen. Durch Youtube haben über 3000 Leute die Veranstaltungen gesehen.

Die Debatte wurde von der bekannten Moderatorin und Chefredakteurin Satik Seyranyan von der TV-Sendung R-Evolution beim TV-Kanal «Armenia» und der Zeitung „168 Zham“ geleitet.

An der ersten Veranstaltung haben Vertreter von folgenden Parteien und Parteibündnissen teilgenommen: Republikanische Partei Armeniens, ELQ-Allianz, Free Democrats, Tsarukyan, Ohanyan-Raffi-Oskanian (ORO-Block).

Während der zweiten Veranstaltung haben die Republikanische Partei Armeniens, die Partei Armenische Renaissance, Dashnakciutyun Partei und HAK/HJK Parteibündnis ihre Programme präsentiert.

An der dritten Veranstaltung haben die Parteivertreter von der Republikanischen Partei, von Free Democrats, von Tsarukyan Parteibündnis und von der Armenischen Renaissance Partei teilgenommen.

Trotz der teilweise vielen populistischen Aussagen der Politiker, ist es der Maßnahme gelungen, einen richtigen inhaltlichen Dialog zwischen den Parteienvertretern und Journalisten zu führen.