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Institut für Politische Bildung

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Das Institut für Politische Bildung (IPO) ist eine 2001 gegründete zivilgesellschaftliche Organisation, deren Tätigkeit auf die politische Bildung, Entwicklung der kommunalen Selbstverwaltung und Herausbildung neuer Generationen der verantwortungsvollen politischen Führungspersönlichkeiten ausgerichtet ist. Das Institut entwickelt Bildungsprogramme für Abgeordnete kommunaler Räte und Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, unterstützt Praktiken kommunaler Selbstverwaltung und vermittelt Wissen über demokratische Institutionen und die EU-Integration der Ukraine. Gemeinsam mit der Stiftung führt das Institut regelmäßig Schulungen für den zivilgesellschaftlichen und öffentlichen Sektor durch. So findet mehrmals im Jahr das Seminar „Frauen in Führungsrollen auf der kommunalen Ebene“ statt, in dessen Rahmen ausgewählte Teilnehmerinnen innerhalb von drei Tagen wertvolle Kenntnisse und Kompetenzen für das Regieren unter Krisenbedingungen erwerben. Eine weitere gemeinsame Initiative ist ein Projekt zur politischen Bildung für Veteraninnen und Veteranen.
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Solidarna Molod

Solidarna Molod
„Solidarna Molod“ ist eine der aktivsten und einflussreichsten Jugendorganisationen in der Ukraine und konzentriert sich auf die Ausbildung einer neuen Generation verantwortungsvoller öffentlicher Führungspersönlichkeiten. Die Organisation baut ein starkes Jugendnetzwerk auf und arbeitet unmittelbar zu Themen der Reformen und der Regionalpolitik. Ein Beispiel für die Zusammenarbeit mit der Stiftung war die Seminarreihe Young Reformers Lab 2025, die sich an politisch interessierte Studierende und Aktivistinnen und Aktivisten richtete und darauf abzielte, eine neue Generation junger Reformerinnen und Reformer in der Ukraine zu fördern.
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Institut für Euro-Atlantische Zusammenarbeit

Institut für Euro-Atlantische Zusammenarbeit v_1
Das Institut für Euro-Atlantische Zusammenarbeit ist ein unabhängiges ukrainisches Thinktank, dessen Tätigkeit auf die euroatlantische Integration der Ukraine gerichtet ist, und zwar durch Analysen, Ausarbeitung von Empfehlungen und Prognosen im Bereich der internationalen Beziehungen im Allgemeinen, u.a. der Außenpolitik. Seit der Gründung des Instituts im Jahr 2001 besteht eine sehr enge Zusammenarbeit mit der KAS, wobei der komplizierte Prozess der Annäherung der Ukraine an die EU begleitet wird. Nach der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens der Ukraine mit der EU steht im Mittelpunkt der Kooperation zwischen der KAS und dem Institut die Informierung der Öffentlichkeit in allen Regionen der Ukraine über verschiedene Aspekte der Umsetzung des Abkommens. Das ІЕАZ nimmt an der Arbeit der Plattform der Zivilgesellschaft Ukraine-EU aktiv teil. In Kooperation zwischen KAS und IEAZ wurden mehrere analytische Berichte veröffentlicht, die der Politik der Östlichen Partnerschaft und der Analyse biolateraler Abkommen zwischen der Ukraine und der EU, der Zusammenarbeit der Ukraine mit der NATO (KAS Policy Paper) gewidmet waren.Das Institut trat auch als Partner im deutsch-polnisch-ukrainischen Projekt "Europa im Koffer" (2008-2015) auf.
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Razumkov Zentrum

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Das Ukrainische Oleksandr-Rasumkow-Zentrum für wirtschaftliche und politische Studien ist ein führender nichtstaatlicher Thinktank, der 1994 gegründet wurde. Sein Themenspektrum reicht von Fragen der inneren Regierungsführung über die Wirtschaft und Energie bis hin zur Außenpolitik, nationalen Sicherheit und Verteidigung. Mit seiner Tätigkeit trägt das Zentrum dazu bei, die Ukraine als demokratischen, rechtsstaatlichen und sozialen europäischen Staat zu etablieren, die Zivilgesellschaft weiterzuentwickeln, die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, das internationale Ansehen des ukrainischen Staates zu erhöhen und seine nationalen Interessen zu verwirklichen. Die Organisation ist auf die Durchführung sozialwissenschaftlicher Umfragen sowie die Erforschung der öffentlichen Meinung zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen spezialisiert. In Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung erstellt und veröffentlicht sie wissenschaftliche Studien und Analysen zur Sicherheitslage in der Ukraine sowie zu damit verbundenen Herausforderungen.
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NGO The Institute for Central European Strategy” (ICES)

Institute for Central European Strategy ICES
Das 2019 in Uschhorod gegründete Institut für Mitteleuropäische Strategie (ICES) ist eine zivilgesellschaftliche Organisation und ein Thinktank, der eine neue Strategie der Ukraine in Mitteleuropa konsequent entwickelt und dafür eintritt, diese geopolitische Region im Rahmen der EU und der NATO zu konsolidieren. Das Institut befasst sich mit Themen der europäischen Nachbarschaft, der regionalen Entwicklung multikultureller Grenzräume sowie der interregionalen und internationalen Zusammenarbeit. ICES setzt Projekte in den Bereichen Analyse, politische Bildung, Medienentwicklung, Bekämpfung von Desinformation und hybriden Bedrohungen, kommunale Selbstverwaltung, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Reformadvocacy, Beratung und Kulturdiplomatie um. Das Institut arbeitet zugleich auf regionaler Ebene (Transkarpatien, Bukowina und Oblast Odesa), auf nationaler sowie auf internationaler Ebene (Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn und Rumänien). Die Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung erfolgt im Rahmen der Leitprojekte Re:Open Zakarpattia, Dialogues on Europe sowie der Dialoginitiative Re:Open Ukraine.
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Akademie der Ukrainischen Presse

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Die Akademie der Ukrainischen Presse (AUP) bietet seit 2001 ukrainischen Journalisten, Redakteuren, Herausgebern und Pressesprechern Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten an mit dem Ziel, die Entwicklung unabhängiger Medien zu fördern und den ukrainischen Journalismus an westliche Standards heranzuführen. KAS und Akademie der Ukrainischen Presse arbeiten seither im Bereich der Analyse und Überwachung des Standes der Medienfreiheit in der Ukraine zusammen, indem alle zwei Jahre den analytische Bericht "Medienlandschaft" veröffentlicht wird. Ein weiteres Feld der Zusammenarbeit ist das Projekt "Schule des sozialen Journalismus", in dessen Rahmen seit 2009 Seminare zur Weiterbildung von Journalisten durchgeführt werden, damit die Berichterstattung zu gesellschaftlich wichtigen Themen auf einem höheren Niveau stattfindet. Seit 2014 befassen sich KAS und AUP mit solchen Themen wie die EU-Politik, der militärische Konflikt, Bekämpfung des Klimawandels und europäische Medienstandards.
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Europäisches Jugendparlament Ukraine

Europäisches Jugendparlament Ukraine
Die Internationale Jugend-NGO "Europäisches Jugendparlament Ukraine" (EYP Ukraine) ist eines der 37 nationalen EYP-Komitees. Die Organisation ist ein vollberechtigter Teilnehmer der Entwicklung der Zivilgesellschaft in der Ukraine. EYP Ukraine funktioniert erfolgreich in der Ukraine seit 2000, indem die ukrainische Jugend in die Tätigkeit einer der größten europäischen Plattformen für Debatten, interkulturelle Treffen, Bildung und Ideenaustausch zwischen Nachwuchspolitikern involviert werden. Die KAS fördert jährliche Auswahlkonferenzen von EYP Ukraine, wo Vertreter gewählt werden, die die Ukraine auf internationalen und regionalen EYP-Tagungen repräsentieren. Darüber hinaus werden einige regionale Tagungen und andere Jugendprojekte in verschiedenen Städten der Ukraine unterstützt.
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Wählerkomitee der Ukraine

Wählerkomitee der Ukraine
Das Wählerkomitee der Ukraine ist eine nicht-staatliche, gemeinnützige Organisation. Sie wurde 1994 gegründet mit dem Ziel, die Rechte der Wähler zu schützen, zur Wähleraufklärung beizutragen, die jüngere Generation zur Beteiligung an den Wahlen zu motivieren, Foren mit Kandidaten zu veranstalten sowie eine umfassende Wahlbeobachtung zu organisieren. Bei der Parlamentswahl 2002 setzte das Wählerkomitee 24.000 Wahlbeobachter ein. Vorsitzender ist der diplomierte Pädagoge Igor Popow.
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Greencubator

Greencubator
Die Schlüsselbereiche der Tätigkeit des Ukrainischen Netzwerkes für Energieinnovationen "Greencubator" sind Bildung, Unternehmertum, soziale Innovationen und Medieninitiativen für nachhaltige Energie. Die Zusammenarbeit dauert seit 2014 an und wird in verschiedenen Formaten gestaltet: von Seminaren und Konferenzen zu solchen Themen wie Energiedezentralisierung, Energieeffizienz und Innovationen im Energiebereich über Hackathons bis zu Medienprojekten. So wurde z.B. 2016 der Dokumentarfilm "Tschornobyl: hier gibt es Leben" gedreht.
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Ukrainisches Zentrum für Europäische Politik

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Ukrainisches Zentrum für Europapolitik (UCEP) ist ein unabhängiger Thinktank, der 2015 gegründet wurde und die europäische Integration der Ukraine durch Politikanalyse, Reformmonitoring und fachliches Advocacy unterstützt. Das UCEP konzentriert sich auf die Vorbereitung der Ukraine auf die EU-Mitgliedschaft, den Ausbau der institutionellen Kapazitäten staatlicher Behlrden sowie auf sektorale Analyse und Advocacy, insbesondere in den Bereichen Handel, Energie, Umwelt und nachhaltige Entwicklung. Das UCEP ist institutioneller Partner des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Ukraine. Es analysiert die Erfahrungen von EU-Beitrittskandidaten und Mitgliedstaaten, begleitet die Erfüllung von Verpflichtungen und die europäischen Integrationsreformen in der Ukraine analytisch, berät Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, organisiert Fach- und öffentliche Diskussionen in der Ukraine und in den EU-Staaten und fördert den politischen Dialog über Reformen und den Verhandlungsprozess zum EU-Beitritt der Ukraine.
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